Smart Meter - Stromsparen, mehr Kostentransparenz!
Stromsparen, mehr Kostentransparenz Mir wurde als Kind gesagt: wenn du denn Raum verlᅵsst dann schalte das Licht aus! macht der neue Smart Meter Sinn? http://orf.at/stories/2214082/2214088/ Beste Grᅵᅵe Andreas Wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten. - Mir gefᅵllts! -- Andreas Faerber Rosenheim 65, A- 9805 Baldramsdorf (Kᅵrnten) und Wien 2, Laufbergergasse 2/1/7 Tel: +43 (0) 676 5227712 Email: info@altertuemliches.at Web: www.AltertuemLiches.at
Nur theoretisch 1. kostet der Tausch und die Herstellung der neuen Geräte sehr viel- Tausch bleibt am Kunden hängen - dauert 100 Jahre bis sich das evtl amortisiert - und viel Schrott wird auch unnötig produziert 2. kannst Du Dich vermutlich rausreklamieren- dann können sie Dir möglicherweise bei Engpässen den Strom abdrehen, weil Du nicht linientreu bist es war die Rede vom Drosseln bei Engpässen- kann für Tiefkühler fatal werden 3. können Sie feststellen wann Du nicht zu Hause bist (Uhrzeit und Tage) - Urlaub, arbeitslos, Schichtdienst, Tagesrhythmus - (wann es günstig ist Dir die Bude auszuräumen) 4. welche Geräte Du benutzt (TV, Kühlschrank, Tiefkühler, Waschmaschine, Computer, Geschirrspüler, Kaffeemaschine...)- jedes Gerät hat ein eignes Profil 5. können sie sogar dein gesehenes Fernsehprogramm feststellen- das habens sogar im TV vorgeführt 6. können sie vermutlich die Anzahl der Personen aus dem Profil rausrechnen 7. sie können Deinen Tarif anpassen (erhöhen) wenn Du mehr als der "Durchschnitt" verbrauchst -so ists geplant!- (dass das der Mathematik widerspricht weiß ich selbst) ich habe da schon vor Monaten mit Fachleuten diskutiert- in De haben sie auch festgestellt, dass es nichts bringt das Licht schalte ich dennoch aus, wenn ich den Raum verlasse liebe Grüße Regine Am 20.01.2014 um 17:59 schrieb Andreas Faerber - Altertuemliches.at <info@altertuemliches.at>:
Stromsparen, mehr Kostentransparenz
Mir wurde als Kind gesagt: wenn du denn Raum verlässt dann schalte das Licht aus!
macht der neue Smart Meter Sinn?
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Beste Grüße Andreas
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Der Nutzeffekt von smart metern waere (rein theoretisch, so mutig ist ja leider keiner) komplett auf lokale Stromversorgung umzustellen, d.h. jeder hat irgendeine Art von Stromversorgung (Wind, Sonne, Biomasse, ...) und produziert halt wann er kann. Dazu eine Reihe Akkus. Rein theoretisch waere damit (und mit den Smart Metern) eine dezentrale und extrem guenstige Stromversorgung mit einem sehr netten Umweltprofil moeglich. Beispiel: Elektroauto und Pufferakkus werden aufgeladen wenn das Smart Meter Netzwerk sagen kann "jetzt ist Strom gerade superguenstig weil keiner in der Nachbarschaft etwas verwendet aber viel Ueberschuss da ist". Es gibt sicher auch noch nette Makroskopische Effekte wie Planungssicherheit bei Hochspannungsleitungen und so, aber das ist imho zu vernachlaessigen beim Preis (und den Implikationen) von Smart Metern. Kurz gesagt, Smart Meter waeren eine tolle Sache mit dem richtigen dezentral-Strom-Versorgungskonzept dahinter. So wie das momentan daherkommen soll ... *zweifel* lg, Philip Am 20. Januar 2014 18:45 schrieb Regine Zawodsky <dioxin@gmx.at>:
Nur theoretisch
1. kostet der Tausch und die Herstellung der neuen Geräte sehr viel- Tausch bleibt am Kunden hängen - dauert 100 Jahre bis sich das evtl amortisiert - und viel Schrott wird auch unnötig produziert
2. kannst Du Dich vermutlich rausreklamieren- dann können sie Dir möglicherweise bei Engpässen den Strom abdrehen, weil Du nicht linientreu bist es war die Rede vom Drosseln bei Engpässen- kann für Tiefkühler fatal werden
3. können Sie feststellen wann Du nicht zu Hause bist (Uhrzeit und Tage) - Urlaub, arbeitslos, Schichtdienst, Tagesrhythmus - (wann es günstig ist Dir die Bude auszuräumen)
4. welche Geräte Du benutzt (TV, Kühlschrank, Tiefkühler, Waschmaschine, Computer, Geschirrspüler, Kaffeemaschine...)- jedes Gerät hat ein eignes Profil
5. können sie sogar dein gesehenes Fernsehprogramm feststellen- das habens sogar im TV vorgeführt
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ich habe da schon vor Monaten mit Fachleuten diskutiert- in De haben sie auch festgestellt, dass es nichts bringt
das Licht schalte ich dennoch aus, wenn ich den Raum verlasse
liebe Grüße Regine
Am 20.01.2014 um 17:59 schrieb Andreas Faerber - Altertuemliches.at <info@altertuemliches.at>:
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2014/1/20 Philip Poten <philip.poten@gmail.com>
Rein theoretisch waere damit (und mit den Smart Metern) eine dezentrale und extrem guenstige Stromversorgung mit einem sehr netten Umweltprofil moeglich.
Exakt, ich hab auch das Gefühl, dass das eher für den (klischeehaft gesehen) US Markt etwas bringt, aber nicht hier in den kleinen Wohnzellen. Dort hat man gleich ein eigenes Haus, eine eigene Warmwasseranlage, Klimaanlage, und Solarzellen -- alles mittels Strom ... und die ganz hippen düsen im E-Auto herum, das eben genau so einen Akku als Buffer hat und selber weiß, wann der Strom am billigsten ist. Weiter gesponnen: Strompreise können dann auch vermutlich auch gleich auf Stundenbasis verrechnet werden, siehe zb http://www.eex.com/de/Marktdaten Mit den Daten, Prognosen der Produktionskapazität für den nächsten Tag und den eigenen Bedürfnissen ließe sich genau schedulen, wann zB die Warmwasseranlage stärker heizt, und wann sie sich besser zurückhält, usw. Also nur das kleine Kästchen allein wird nichts ausrichten, da muss sich aus meiner Sicht auch einiges rundherum ändern. Harald
früher mal vor 30 oder 40 Jahren gab es den Nachstrom- da wurden Geräte über eine Tonfrequenz in der Nacht eingeschaltet - war deutlich hörbar( im Prinzip waren es die Nachtspeicheröfen, die sich wieder aufgeladen haben, wenn Strom im Überfluss vorhanden war)- manchmal wurden die auch am Tag eingeschaltet, wenn eben Überfluss vorhanden war wann genau und warum das aufgelassen wurde, weiß ich nicht mehr nicht dass ich für eine elektrische Heizung wäre, aber das Einschalten von Geräten in der Nacht hat schon was da könnte man ja auch zB Waschmaschinen anhängen, wobei ich Nachts nicht wasche, wegen der Nachbarn. lG Regine Am 20.01.2014 um 19:06 schrieb Philip Poten <philip.poten@gmail.com>:
Der Nutzeffekt von smart metern waere (rein theoretisch, so mutig ist ja leider keiner) komplett auf lokale Stromversorgung umzustellen, d.h. jeder hat irgendeine Art von Stromversorgung (Wind, Sonne, Biomasse, ...) und produziert halt wann er kann. Dazu eine Reihe Akkus.
Rein theoretisch waere damit (und mit den Smart Metern) eine dezentrale und extrem guenstige Stromversorgung mit einem sehr netten Umweltprofil moeglich. Beispiel: Elektroauto und Pufferakkus werden aufgeladen wenn das Smart Meter Netzwerk sagen kann "jetzt ist Strom gerade superguenstig weil keiner in der Nachbarschaft etwas verwendet aber viel Ueberschuss da ist".
Es gibt sicher auch noch nette Makroskopische Effekte wie Planungssicherheit bei Hochspannungsleitungen und so, aber das ist imho zu vernachlaessigen beim Preis (und den Implikationen) von Smart Metern.
Kurz gesagt, Smart Meter waeren eine tolle Sache mit dem richtigen dezentral-Strom-Versorgungskonzept dahinter.
So wie das momentan daherkommen soll ... *zweifel*
lg, Philip
Am 20. Januar 2014 18:45 schrieb Regine Zawodsky <dioxin@gmx.at>:
Nur theoretisch
1. kostet der Tausch und die Herstellung der neuen Geräte sehr viel- Tausch bleibt am Kunden hängen - dauert 100 Jahre bis sich das evtl amortisiert - und viel Schrott wird auch unnötig produziert
2. kannst Du Dich vermutlich rausreklamieren- dann können sie Dir möglicherweise bei Engpässen den Strom abdrehen, weil Du nicht linientreu bist es war die Rede vom Drosseln bei Engpässen- kann für Tiefkühler fatal werden
3. können Sie feststellen wann Du nicht zu Hause bist (Uhrzeit und Tage) - Urlaub, arbeitslos, Schichtdienst, Tagesrhythmus - (wann es günstig ist Dir die Bude auszuräumen)
4. welche Geräte Du benutzt (TV, Kühlschrank, Tiefkühler, Waschmaschine, Computer, Geschirrspüler, Kaffeemaschine...)- jedes Gerät hat ein eignes Profil
5. können sie sogar dein gesehenes Fernsehprogramm feststellen- das habens sogar im TV vorgeführt
6. können sie vermutlich die Anzahl der Personen aus dem Profil rausrechnen
7. sie können Deinen Tarif anpassen (erhöhen) wenn Du mehr als der "Durchschnitt" verbrauchst -so ists geplant!- (dass das der Mathematik widerspricht weiß ich selbst)
ich habe da schon vor Monaten mit Fachleuten diskutiert- in De haben sie auch festgestellt, dass es nichts bringt
das Licht schalte ich dennoch aus, wenn ich den Raum verlasse
liebe Grüße Regine
Am 20.01.2014 um 17:59 schrieb Andreas Faerber - Altertuemliches.at <info@altertuemliches.at>:
Stromsparen, mehr Kostentransparenz
Mir wurde als Kind gesagt: wenn du denn Raum verlässt dann schalte das Licht aus!
macht der neue Smart Meter Sinn?
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Beste Grüße Andreas
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provokante these: smart meter sind vollkommen für den hugo, in jeder hinsicht (disclaimer weiter unten) wenn man sich die daten genau anschaut, kommt man drauf, das die energie, die IM haushalt gespart werden kann, relativ wurst ist. 3-4% vielleicht von dem, was in den haushalten verbraucht wird, und das ist gerade ma 11.4% von det janze. die wesentlichen energieverbraucher sind klima (bei uns meistens heizung), kühltruhe + kühlschrank und herd. alles andere fällt fast nicht mehr ins gewicht. und man kann zwar hier bei einzelnen etwas erreichen, wenn sie sich kleinere tiefkühltruhen kaufen, aber wer verzichtet schon aufs heizen oder aufs essen. tatsächlich verpulvern wir energie ganz woanders. man betrachte dazu die folgende grafik: http://alternativeenergyatunc.files.wordpress.com/2013/06/llnlusenergy20111.... 55.6% »rejected energy« - da ist wohl mehr zu holen als in den haushalten. während mir das angesprochene dezentrale, lokale szenario sehr gut gefällt, habe ich das gefühl, dass wir davon weiter weg sind als je zuvor. naheliegender wäre es, dort zu sparen anzufangen, wo wirklich etwas zu holen ist. dazu gehört mmn vorbeugend auch, so zu bauen, dass keine klima-anlagen gebraucht werden... grs prg
Am Mo 20 Jan 2014 20:20:09 CET schrieb peter purgathofer:
während mir das angesprochene dezentrale, lokale szenario sehr gut gefällt, habe ich das gefühl, dass wir davon weiter weg sind als je zuvor. Das glaube ich auch, so viel mehr effizienz können die Smart Meter garnicht herbeiführen, dass wir unseren jetzigen Energiebedarf durch Minianlagen decken könnten.... Das E-Auto darf dann echt nur Pufferspeicher sein, Rumfahren nur ein mal im Monat :)
Wers mag kann jederzeit heute (besser vorgestern) mit dem kleinstkraftwerk eigenen Strom verbraucehn, da sind Smart Meter nicht nötig. Sinnvoll ists halt nur wenns mit einer drastischen Verbrauchsreduktion einhergeht. lg! M
Am 20. Januar 2014 22:06 schrieb Martin M <neocaridina.heteropoda@yahoo.it>:
Am Mo 20 Jan 2014 20:20:09 CET schrieb peter purgathofer: Wers mag kann jederzeit heute (besser vorgestern) mit dem kleinstkraftwerk eigenen Strom verbraucehn, da sind Smart Meter nicht nötig. Sinnvoll ists halt nur wenns mit einer drastischen Verbrauchsreduktion einhergeht.
Der Gedanke war dass man ueber SM weiss ob man gerade Strom produzieren (weil [lokale] Unterversorgung) oder verbrauchen sollte. Der Netzbetreiber wuerde dann vom Stromlieferanten zum Infrastrukturbetreuer avancieren, und die Menschen (tm) haetten unmittelbareren Kontakt mit der Energie die sie verbrauchen bzw erzeugen und welche Auswirkungen sie hat. Dazu kommt dass der Verlust viel geringer ist wenn man Strom nicht hunderte Kilometer transportiert wird. Wie gesagt, das ganze beduerfte da einer groesseren, mutigeren Anstrengung. Dass das mit einem Elektroauto allein dass man dann kaum fahren kann und wo die Ladezyklen unwirtschaftlich teuer sind nicht getan ist, ist klar.
Für Häuslbauer gibts ja schon jede Menge Lösungen, effizient zu bauen - aber was macht man in einer Wohnkoje von Wiener Wohnen ? Hier kann uns das System tatsächlich mit einem Knopfdruck alles abstellen! In der Waschküche fangen sie schon an .. die Türe öffnet nur noch, wenn ich einen personalisierten Chip besitze und mich vorher genau für diese Zeit eingetragen habe, der Trockner springt einfach eine halbe Stunde vor Waschende nicht mehr an, weil ich punktgenau aus der WK raus sein muß - dabei wäre 20 Min angetrocknete Wäsche immer noch besser als klatschnasse, man kann also den letzten Waschgang nicht mehr trocknen bzw verliert die letzte Stunde völlig und kann nur mehr Resttrocknen ... wenn ich mir vorstelle, daß sich solche Vorgaben und Überwachungen dann systematisch auf meinen ganzen Lebensbereich ausbreiten, bekomme ich wirklich den Horror ! Augenblicklich muß ich auch elektrisch heizen, weil sie mir die Fernwärme aufzwingen wollen (können sie zwar nur bei Neuvermietung, aber wenn sie das Gas abstellen für die Therme, wie sie das getan haben ... muß also auch das Wasser elektrisch wärmen und kämpfe gerade für die Kaminbenutzung und einen Holzofen) - so wie mir gehts alleine in Wien über einer Viertelmillion Mietern .. Das schreit nach einer Individuallösung, aber wie ? http://fibag.at -- der 5. Beitrag, die Halle des Flughafens Genf, so etwas gibts schon als Fassaden, aber wie in einer Privatwohnung erzwingen ? http://www.g2e.ch/working-principle Vor allem - wie kann man selbst im Haus, am Dach etc erzeugten Strom direkt in die Wohnungen leiten, ohne den Umweg über die Einspeisung und den Rückkauf ? Denn genau da liegt die Macht der Konzerne - die Zentralisierung! Egal wieviel ich einspare am Verbrauch, die schnalzen mir einfach die Gebühren für Leitungen und Zähler rauf. Kürzlich meinte sogar eine Mitarbeiterin: Wenns mehr verbrauchen durch die Heizung jetzt, nutzen sie ja auch die Leitungen stärker ab, also werden die teurer .. ! Würde man etwas finden, das zumindest die Basisstromversorgung autark herstellen läßt in so einer Koje, würde der Druck auf die Zentralisierung gewaltig steigen. Holzofen gibt Wärme, mit Glasfenster auch Licht in der Dämmerung und kochen kann man auch ein wenig drauf, Basisstrom würde zumindest Beleuchtung und Kommunikation absichern, d.h. man kann sich vernetzen, raustelefonieren, das Internet nutzen, wenn sie was abstellen, man hätte LIcht und könnte vielleicht auch etwas Vorrat anlegen (Batterie ?) - das System oben hat den Vorteil, daß man keine Sonne braucht, diffuses Tageslicht genügt und das hat man in Wien zB auch im Winter .. Die Lösung wird also nicht sein, das System rechtlich zu bekämpfen, das wird auf Dauer nicht gehen, sondern einfach andere Lösungen zu entwickeln, gegen die sie nicht ankommen - frei nach Buckminster Fuller ! Aber wie ? Wie kann ich die Basisstromversorgung in einer 50m2 Mietwohnung sicherstellen, auch wenn die Hausverwaltung nicht will oder es keine Mietergemeinschaft unterstützt .. wie kann man das System oben auf einen einzelnen anwenden - oder irgend ein anderes .. ich wette, wenn in den ersten Wohnungen durch Fensterscheiben oder Wandandstriche der erste autarke Strom produziert und konsumiert wird, würde der Strompreis nicht nur drastisch fallen, sondern auch die Zentralisierung wäre gegessen .. aber wie ? Gruß B
Gesendet: Montag, 20. Januar 2014 um 22:15 Uhr Von: "Philip Poten" <philip.poten@gmail.com> An: "Metalab General Discussion List" <metalab@lists.metalab.at> Betreff: Re: [Metalab] Smart Meter - Stromsparen, mehr Kostentransparenz!
Am 20. Januar 2014 22:06 schrieb Martin M <neocaridina.heteropoda@yahoo.it>:
Am Mo 20 Jan 2014 20:20:09 CET schrieb peter purgathofer: Wers mag kann jederzeit heute (besser vorgestern) mit dem kleinstkraftwerk eigenen Strom verbraucehn, da sind Smart Meter nicht nötig. Sinnvoll ists halt nur wenns mit einer drastischen Verbrauchsreduktion einhergeht.
Der Gedanke war dass man ueber SM weiss ob man gerade Strom produzieren (weil [lokale] Unterversorgung) oder verbrauchen sollte.
Der Netzbetreiber wuerde dann vom Stromlieferanten zum Infrastrukturbetreuer avancieren, und die Menschen (tm) haetten unmittelbareren Kontakt mit der Energie die sie verbrauchen bzw erzeugen und welche Auswirkungen sie hat.
Dazu kommt dass der Verlust viel geringer ist wenn man Strom nicht hunderte Kilometer transportiert wird.
Wie gesagt, das ganze beduerfte da einer groesseren, mutigeren Anstrengung. Dass das mit einem Elektroauto allein dass man dann kaum fahren kann und wo die Ladezyklen unwirtschaftlich teuer sind nicht getan ist, ist klar.
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On 20.1.2014, at 22:15, Philip Poten <philip.poten@gmail.com> wrote: ...
Am Mo 20 Jan 2014 20:20:09 CET schrieb peter purgathofer: Wers mag kann jederzeit heute (besser vorgestern) mit dem kleinstkraftwerk eigenen Strom verbraucehn, da sind Smart Meter nicht nötig. Sinnvoll ists halt nur wenns mit einer drastischen Verbrauchsreduktion einhergeht. ...
das hab ich gar nicht geschrieben. wie kommts?
On 01/21/2014 09:43 AM, peter purgathofer wrote:
On 20.1.2014, at 22:15, Philip Poten <philip.poten@gmail.com> wrote:
...
Am Mo 20 Jan 2014 20:20:09 CET schrieb peter purgathofer: Wers mag kann jederzeit heute (besser vorgestern) mit dem kleinstkraftwerk eigenen Strom verbraucehn, da sind Smart Meter nicht n�tig. Sinnvoll ists halt nur wenns mit einer drastischen Verbrauchsreduktion einhergeht. ...
das hab ich gar nicht geschrieben. wie kommts?
Ein unglueckliches Zitat und du hast beim Zaehlen der Zitatmarkierungen einen off by one Error gemacht. lg, Bernhard -- Encrypt emails. My GPG key is on public key servers.
On 20.1.2014, at 22:06, Martin M <neocaridina.heteropoda@yahoo.it> wrote:
Am Mo 20 Jan 2014 20:20:09 CET schrieb peter purgathofer:
während mir das angesprochene dezentrale, lokale szenario sehr gut gefällt, habe ich das gefühl, dass wir davon weiter weg sind als je zuvor. Das glaube ich auch, so viel mehr effizienz können die Smart Meter garnicht herbeiführen, dass wir unseren jetzigen Energiebedarf durch Minianlagen decken könnten....
so, wie ich das verstanden habe, gehts da schon um bi-direktionalität. wenn die sonne gut scheint und ich auf urlaub bin, könnte mein solar-dach dann strom ins netz liefern. das wäre dann doch spannend und ein gutes argument für private invesitionen in solche anlagen.
Habe mir mal die Lebensdauer von Photovoltaikanlage angesehen und Frage mich, ob sich der Aufwand was dabei betrieben wird �berhaupt rentiert? Die Smart Meter sind f�r mich, so wie die neumodischen Lampen, was ich auch sehr infrage stelle... Nein! die sollen sich den Mist behalten. Ich bliebe auch lieber bei der Gl�hheizung, weil die haben ein angenehmes warmes Licht. Ps. ich br�uchte ein paar 60, 100 Watt "Gl�hheizungen" ;-) Beste Gr��e Andreas Am 21.01.2014 09:44, schrieb peter purgathofer:
On 20.1.2014, at 22:06, Martin M <neocaridina.heteropoda@yahoo.it> wrote:
Am Mo 20 Jan 2014 20:20:09 CET schrieb peter purgathofer:
w�hrend mir das angesprochene dezentrale, lokale szenario sehr gut gef�llt, habe ich das gef�hl, dass wir davon weiter weg sind als je zuvor. Das glaube ich auch, so viel mehr effizienz k�nnen die Smart Meter garnicht herbeif�hren, dass wir unseren jetzigen Energiebedarf durch Minianlagen decken k�nnten.... so, wie ich das verstanden habe, gehts da schon um bi-direktionalit�t. wenn die sonne gut scheint und ich auf urlaub bin, k�nnte mein solar-dach dann strom ins netz liefern.
das w�re dann doch spannend und ein gutes argument f�r private invesitionen in solche anlagen. _______________________________________________ Metalab mailing list Metalab@lists.metalab.at https://lists.metalab.at/mailman/listinfo/metalab
-- Andreas Faerber Rosenheim 65, A- 9805 Baldramsdorf (K�rnten) und Wien 2, Laufbergergasse 2/1/7 Tel: +43 (0) 676 5227712 Email: info@altertuemliches.at Web: www.AltertuemLiches.at
Außerdem verweigern einige Anbieter das Einspeisen LED in warmweiß allerdings haben kein Quecksilber und sind sparsamer Am 21.01.2014 um 10:15 schrieb Andreas Faerber - Altertuemliches.at <info@altertuemliches.at>:
Habe mir mal die Lebensdauer von Photovoltaikanlage angesehen und Frage mich, ob sich der Aufwand was dabei betrieben wird überhaupt rentiert?
Die Smart Meter sind für mich, so wie die neumodischen Lampen, was ich auch sehr infrage stelle... Nein! die sollen sich den Mist behalten.
Ich bliebe auch lieber bei der Glühheizung, weil die haben ein angenehmes warmes Licht.
Ps. ich bräuchte ein paar 60, 100 Watt "Glühheizungen" ;-)
Beste Grüße
Andreas
Am 21.01.2014 09:44, schrieb peter purgathofer:
On 20.1.2014, at 22:06, Martin M <neocaridina.heteropoda@yahoo.it> wrote:
Am Mo 20 Jan 2014 20:20:09 CET schrieb peter purgathofer:
während mir das angesprochene dezentrale, lokale szenario sehr gut gefällt, habe ich das gefühl, dass wir davon weiter weg sind als je zuvor. Das glaube ich auch, so viel mehr effizienz können die Smart Meter garnicht herbeiführen, dass wir unseren jetzigen Energiebedarf durch Minianlagen decken könnten.... so, wie ich das verstanden habe, gehts da schon um bi-direktionalität. wenn die sonne gut scheint und ich auf urlaub bin, könnte mein solar-dach dann strom ins netz liefern.
das wäre dann doch spannend und ein gutes argument für private invesitionen in solche anlagen. _______________________________________________ Metalab mailing list Metalab@lists.metalab.at https://lists.metalab.at/mailman/listinfo/metalab
-- Andreas Faerber Rosenheim 65, A- 9805 Baldramsdorf (Kärnten) und Wien 2, Laufbergergasse 2/1/7 Tel: +43 (0) 676 5227712 Email: info@altertuemliches.at Web: www.AltertuemLiches.at
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On 2014-01-21 10:15, Andreas Faerber - Altertuemliches.at wrote:
Habe mir mal die Lebensdauer von Photovoltaikanlage angesehen und Frage mich, ob sich der Aufwand was dabei betrieben wird überhaupt rentiert?
interessanter sidefact: es gibt diese rechnungen ganz europa mit solarstrom aus der sahara zu versorgen. prinzipell keine schlechte idee, allerdings müsste man etwa das 10.000x der jährlichen produktion an silizium pro Jahr aufwenden. (genaue zahlen müsste ich mal zuhause nachschauen)
Am Mo 20 Jan 2014 20:20:09 CET schrieb peter purgathofer:
während mir das angesprochene dezentrale, lokale szenario sehr gut gefällt, habe ich das gefühl, dass wir davon weiter weg sind als je zuvor. Das glaube ich auch, so viel mehr effizienz können die Smart Meter garnicht herbeiführen, dass wir unseren jetzigen Energiebedarf durch Minianlagen decken könnten.... so, wie ich das verstanden habe, gehts da schon um bi-direktionalität. wenn die sonne gut scheint und ich auf urlaub bin, könnte mein solar-dach dann strom ins netz liefern.
das wäre dann doch spannend und ein gutes argument für private invesitionen in solche anlagen.
ja finde ich auch. Es gibt ja irgendwo in .at ein kleines dorf die mittels ein paar Wärmepumpen und einem Bach in der Nähe im Winter alles heizen können und einen großen Schwimmpool auf 30° heizen. Die haben mehr Energie als sie verbrauchen können, so dass quasi bei offenem Fenster heizen müssen. Interessant wäre wenn man solche Versorgungskonzepte öfter finden würde und dann "intelligent" macht. Auf irgend einer Insel im Atlantik rennt doch auch gerade so ein Modellversuch ob man mit Solar, Wind und ein paar Akkus die gesamte Insel am laufen lassen kann wenn man das in einer sinnvollen Art und weise steuert. LG
Am 21.01.2014 12:17 schrieb "Sebastian Bachmann" <me@free-minds.net>:
interessanter sidefact: es gibt diese rechnungen ganz europa mit
solarstrom aus der sahara zu versorgen. prinzipell keine schlechte idee, allerdings müsste man etwa das 10.000x der jährlichen produktion an silizium pro Jahr aufwenden. (genaue zahlen müsste ich mal zuhause nachschauen)
Falls du dieses desertec meinst, da waren afaik wärmekraftwerke geplant, also sowas in groß: de.wikipedia.org/wiki/Sonnenwärmekraftwerk<http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenw%C3%A4rmekraftwerk> Lg Wolfgang
On 2014-01-21 12:20, Wolfgang Freiler wrote:
de.wikipedia.org/wiki/Sonnenwärmekraftwerk [1]
nein, diese berechnung geht davon aus wenn man den strom direkt mit siliziumzellen produzieren will. aber es gibt ja genug andere alternativen um die sonnenernergie zu nutzen.
Apropos - was haltet ihr davon: http://www.indiegogo.com/projects/rawlemon-solar-devices ?
On 2014-01-21 12:20, Wolfgang Freiler wrote: de.wikipedia.org/wiki/Sonnenwärmekraftwerk [1]
Am 21.01.2014 um 12:16 schrieb Sebastian Bachmann <me@free-minds.net>:
On 2014-01-21 10:15, Andreas Faerber - Altertuemliches.at wrote:
Habe mir mal die Lebensdauer von Photovoltaikanlage angesehen und Frage mich, ob sich der Aufwand was dabei betrieben wird überhaupt rentiert?
interessanter sidefact: es gibt diese rechnungen ganz europa mit solarstrom aus der sahara zu versorgen. prinzipell keine schlechte idee, allerdings müsste man etwa das 10.000x der jährlichen produktion an silizium pro Jahr aufwenden. (genaue zahlen müsste ich mal zuhause nachschauen)
Du vergisst dass man einfach alle bestehenden Solaranlagen aus Europa in die Sahara verschiffen könnte. Wenn sich die Chinesen in Europa ganze Kraftwerke und Stahlschmelzen in den Koffer packen muss das ja auch gehen.
Du vergisst dass man einfach alle bestehenden Solaranlagen aus Europa in die Sahara verschiffen könnte.
das ist mmn wieder genau diese art von megatechnologie (auch das angesprochene desertec), von denen wir inzwischen wissen sollten, dass sie zu vermeiden sind. mit solchen ansätzen schaffen wir nur großräumige abhängigkeiten vom funktionieren einzelner weniger technologien/betreiber/anbieter, die wir mit dezentralen modellen loswerden können. das an sich ist schon ein modell, das mir nicht nur technologisch, sondern auch technologiepolitisch bauchschmerzen verursacht. wer passt auf das ganze auf? wie verletzlich werden wir dadurch? ist ja nicht gerade eine stabile region da unten, und der lange weg, auf dem der strom zu transportieren ist, stellt ein zusätzliches risiko dar. es gelingt uns ja nicht mal, den kupferdiebstahl vor der eigenen (bahn-)tür in den griff zu bekommen! in diesem sinne sprechen mit dezentrale, partizipative und »intelligente« modelle viel mehr an. grs prg
photovoltaikanlage! die frage ist aber auch, wie speichere ich die energie gibt es schon eine bessere m�glichkeit wie zb. das maltakraftwerk wo mit dem �berschuss der energie eine pumpe angetrieben wird, um das wasser wieder auf dem berg zu hinauf pumpen... beste gr��e andreas Am 21.01.2014 15:42, schrieb peter purgathofer:
Du vergisst dass man einfach alle bestehenden Solaranlagen aus Europa in die Sahara verschiffen k�nnte.
das ist mmn wieder genau diese art von megatechnologie (auch das angesprochene desertec), von denen wir inzwischen wissen sollten, dass sie zu vermeiden sind.
mit solchen ans�tzen schaffen wir nur gro�r�umige abh�ngigkeiten vom funktionieren einzelner weniger technologien/betreiber/anbieter, die wir mit dezentralen modellen loswerden k�nnen. das an sich ist schon ein modell, das mir nicht nur technologisch, sondern auch technologiepolitisch bauchschmerzen verursacht. wer passt auf das ganze auf? wie verletzlich werden wir dadurch? ist ja nicht gerade eine stabile region da unten, und der lange weg, auf dem der strom zu transportieren ist, stellt ein zus�tzliches risiko dar. es gelingt uns ja nicht mal, den kupferdiebstahl vor der eigenen (bahn-)t�r in den griff zu bekommen!
in diesem sinne sprechen mit dezentrale, partizipative und �intelligente� modelle viel mehr an.
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On Die, 2014-01-21 at 15:57 +0100, Andreas Faerber - Altertuemliches.at wrote: [...]
die frage ist aber auch, wie speichere ich die energie
gibt es schon eine bessere möglichkeit wie zb. das maltakraftwerk wo mit dem überschuss der energie eine pumpe angetrieben wird, um das wasser wieder auf dem berg zu hinauf pumpen...
In ähnlichen Größenordnungen (und größeren) wie "Kaprun": Nicht daß ich wüßte. Abgesehen davon ist "Kaprun" auch eine Cash-Cow des Verbunds - mit billigem Strom raufpumpen und ablassen, wenn man den Strom teuer verkaufen kann (neben inländischen energie-politischen Überlegungen für "Kaprun"). U.U. kann man mit dem Überschußstrom Wasserstoff o.ä. erzeugen und den besser speichern - für den Transport von den Windstromfeldern an der Nordsee nach Süddeutschland (wo der Strom gebraucht wird) wird ja auch ähnliches angedacht. Ad "lokales Erzeugen besser als zentrales": Das ist bei Solarstrom halt auch massiv Wetter und Breitengrad-abhängig. Und da hat die Sahara halt schon einen massiven Standortvorteil gegenüber Wien, Mitteleuropa oder Süd-Spanien. Dazu kommt, daß z.B. in Mitteleuropa in der Morgen- und Abendspitze die größe Zeit des Jahres auch kaum die Sonne scheint .... Und $GROSSER_KONZERN interessiert die energie-politische Seite auch nicht (sondern nur der "Reibach" - das große Zeug will ja auch betrieben werden ...) und in Brüssel sieht offenbar auch keiner ein Problem, wenn sich .EUropa von ach-so-stabilen nordafrikanischen Regierungen abhängig macht. Und auch der Windstrom ist letztendlich wetterabhängig und Laufkraftwerke Jahreszeiten-abhängig (was jetzt keine Gegenargument sein soll, sondern das ist halt mühsamer als Atomstrom, der im Prinzip 24x7 konstant fließen kann). MfG, Bernd -- Bernd Petrovitsch Email : bernd@petrovitsch.priv.at LUGA : http://www.luga.at
Und $GROSSER_KONZERN interessiert die energie-politische Seite auch nicht (sondern nur der "Reibach" - das große Zeug will ja auch betrieben werden ...) und in Brüssel sieht offenbar auch keiner ein Problem, wenn sich .EUropa von ach-so-stabilen nordafrikanischen Regierungen abhängig macht.
in genau so einer situation (wir sind von der verfügbarkeit abhängig) eine instanz einzusetzen, die nur am geld interessiert ist, führt also zu keinen problemen? sag das mal drogensüchtigen... und: brüssel sieht keine probleme, weil technologen ihnen das einreden. mega-technologie-projekte haben immer dasselbe problem: weil soviel davon abhängt, dass sie funktionieren, wird sehr viel in die zuverlässigkeit gesteckt, die aber nie 100% sein kann. damit wird der schadensfall zwar (viel) seltener, der schaden bei ausfall dafür umso größer. sprich: wir erzeugen genau das gegenteil eines resilienten systems, nämlich ein extrem verletzliches, das sich dann auch als ideales ziel von sabotage eignet *hust* politisch motivierter terrorismus *hust* insoferne würde ich es bevorzugen, wenn wir in der absicherung unserer energieversorgung eher auf verteilte (und damit resilientere) systeme setzen.
On Mit, 2014-01-22 at 13:24 +0100, peter purgathofer wrote:
Und $GROSSER_KONZERN interessiert die energie-politische Seite auch nicht (sondern nur der "Reibach" - das große Zeug will ja auch betrieben werden ...) und in Brüssel sieht offenbar auch keiner ein Problem, wenn sich .EUropa von ach-so-stabilen nordafrikanischen Regierungen abhängig macht.
in genau so einer situation (wir sind von der verfügbarkeit abhängig) eine instanz einzusetzen, die nur am geld interessiert ist, führt also zu keinen problemen? sag das mal drogensüchtigen...
Natürlich kann das zu "Problemen" diverser Art und Natur führen - obiges soll das ja überhaupt nicht abstreiten, sondern nur erklären, warum die Situation so dermaßen deppert ist ...
und: brüssel sieht keine probleme, weil technologen ihnen das einreden. mega-technologie-projekte haben immer dasselbe problem: weil
Die interessiert ja die politische Situation auch überhaupt nicht - wenn $ALTES_SYSTEM kaputt gebombt ist (Standardausrede: "das hat ja keiner wissen können"), kannst ein neues und viel besseres verkaufen.
soviel davon abhängt, dass sie funktionieren, wird sehr viel in die zuverlässigkeit gesteckt, die aber nie 100% sein kann. damit wird der schadensfall zwar (viel) seltener, der schaden bei ausfall dafür umso größer.
sprich: wir erzeugen genau das gegenteil eines resilienten systems, nämlich ein extrem verletzliches, das sich dann auch als ideales ziel von sabotage eignet *hust* politisch motivierter terrorismus *hust*
insoferne würde ich es bevorzugen, wenn wir in der absicherung unserer energieversorgung eher auf verteilte (und damit resilientere) systeme setzen.
Yup. Bernd -- Bernd Petrovitsch Email : bernd@petrovitsch.priv.at LUGA : http://www.luga.at
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