2014/1/20 Philip Poten <philip.poten@gmail.com>
Rein theoretisch waere damit (und mit den Smart Metern) eine dezentrale und extrem guenstige Stromversorgung mit einem sehr netten Umweltprofil moeglich.
Exakt, ich hab auch das Gefühl, dass das eher für den (klischeehaft gesehen) US Markt etwas bringt, aber nicht hier in den kleinen Wohnzellen. Dort hat man gleich ein eigenes Haus, eine eigene Warmwasseranlage, Klimaanlage, und Solarzellen -- alles mittels Strom ... und die ganz hippen düsen im E-Auto herum, das eben genau so einen Akku als Buffer hat und selber weiß, wann der Strom am billigsten ist. Weiter gesponnen: Strompreise können dann auch vermutlich auch gleich auf Stundenbasis verrechnet werden, siehe zb http://www.eex.com/de/Marktdaten Mit den Daten, Prognosen der Produktionskapazität für den nächsten Tag und den eigenen Bedürfnissen ließe sich genau schedulen, wann zB die Warmwasseranlage stärker heizt, und wann sie sich besser zurückhält, usw. Also nur das kleine Kästchen allein wird nichts ausrichten, da muss sich aus meiner Sicht auch einiges rundherum ändern. Harald