Außerdem verweigern einige Anbieter das Einspeisen LED in warmweiß allerdings haben kein Quecksilber und sind sparsamer Am 21.01.2014 um 10:15 schrieb Andreas Faerber - Altertuemliches.at <info@altertuemliches.at>:
Habe mir mal die Lebensdauer von Photovoltaikanlage angesehen und Frage mich, ob sich der Aufwand was dabei betrieben wird überhaupt rentiert?
Die Smart Meter sind für mich, so wie die neumodischen Lampen, was ich auch sehr infrage stelle... Nein! die sollen sich den Mist behalten.
Ich bliebe auch lieber bei der Glühheizung, weil die haben ein angenehmes warmes Licht.
Ps. ich bräuchte ein paar 60, 100 Watt "Glühheizungen" ;-)
Beste Grüße
Andreas
Am 21.01.2014 09:44, schrieb peter purgathofer:
On 20.1.2014, at 22:06, Martin M <neocaridina.heteropoda@yahoo.it> wrote:
Am Mo 20 Jan 2014 20:20:09 CET schrieb peter purgathofer:
während mir das angesprochene dezentrale, lokale szenario sehr gut gefällt, habe ich das gefühl, dass wir davon weiter weg sind als je zuvor. Das glaube ich auch, so viel mehr effizienz können die Smart Meter garnicht herbeiführen, dass wir unseren jetzigen Energiebedarf durch Minianlagen decken könnten.... so, wie ich das verstanden habe, gehts da schon um bi-direktionalität. wenn die sonne gut scheint und ich auf urlaub bin, könnte mein solar-dach dann strom ins netz liefern.
das wäre dann doch spannend und ein gutes argument für private invesitionen in solche anlagen. _______________________________________________ Metalab mailing list Metalab@lists.metalab.at https://lists.metalab.at/mailman/listinfo/metalab
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