Hi, Ich lese mir seit Wochen dieverse Dokumente zur CE Kennzeichnung durch und hab schon sehr viele meiner Fragen beantworten koennen.. aber nicht alle. Hat hier jemand schon einmal ein CE Zeichen auf einem Produkt angebracht und weiss genau welche Schritte da zu beachten sind? Die konkrete Frage die mich wurmt ist: Ein Produkt darf im EU-Raum nur in Umlauf gebracht werden mit entsprechender Kennzeichnung. Diese Kennzeichnung nimmt man selbst vor und setzt eine Art Garantiebrief auf dass man alle fuer die CE Kennzeichnung erforferlichen Auflagen erfuellt. Wenn man nun etwas baut in dem ein FUNKTEIL steckt ist eine dieser Auflagen dass man das von einer Funk-Kontrollbehoerde pruefen laesst. Was Kostet enorm viel Geld und dauert ewig. Wenn man den Funkteil aber in ein Produkt eines Drittanbeiters auslagert (Modul) und dieses Modul bereits zertifiziert wurde.. .. muss ich in der CE Kennzeichnung nur im Bezug auf dieses Teil auf die Zertifizierungunterlagen des Herstellers verweisen. Stimmt das so? Gibts da eine gute Beratungsstelle dazu? :* -flo
Am 11.04.2014 16:15, schrieb overflo:
Hi,
Ich lese mir seit Wochen dieverse Dokumente zur CE Kennzeichnung durch und hab schon sehr viele meiner Fragen beantworten koennen.. aber nicht alle. Hat hier jemand schon einmal ein CE Zeichen auf einem Produkt angebracht und weiss genau welche Schritte da zu beachten sind?
Die konkrete Frage die mich wurmt ist: Ein Produkt darf im EU-Raum nur in Umlauf gebracht werden mit entsprechender Kennzeichnung. Diese Kennzeichnung nimmt man selbst vor und setzt eine Art Garantiebrief auf dass man alle fuer die CE Kennzeichnung erforferlichen Auflagen erfuellt.
Wenn man nun etwas baut in dem ein FUNKTEIL steckt ist eine dieser Auflagen dass man das von einer Funk-Kontrollbehoerde pruefen laesst. Was Kostet enorm viel Geld und dauert ewig.
Wenn man den Funkteil aber in ein Produkt eines Drittanbeiters auslagert (Modul) und dieses Modul bereits zertifiziert wurde.. .. muss ich in der CE Kennzeichnung nur im Bezug auf dieses Teil auf die Zertifizierungunterlagen des Herstellers verweisen.
Stimmt das so? Gibts da eine gute Beratungsstelle dazu?
:* -flo
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Hallo, du musst erstamal rausfinden welche Normen dein Ger�t betreffen. Ich mache das immer so, dass ich den T�V befrage und zusammen mit Kunden dann die passende Normen rausfinden. Nachdem die Normen fixiert sind, wird das Ger�t aufgrund einer Pr�fanordnung die in der Norm fixiert ist, getestet und die Ergebnisse in der Dokumenation des Ger�ts zusammengefasst. Dabei gilt: Egal welche Module du einbaust, oder welche Ger�te du verwendest (DC/DC Wandler, oder AC/DC Adapter...) und egal ob die schon ein CE Zeichen haben musst Du f�r das Ger�t das im Umlauf bringen willst die Messungen und Tests alle machen. Es reicht nicht zu sagen "das Modul XY ist hat eine CE," und somit brauche ich keine mehr. Das gilt nur dann, wenn du ein H�ndler bist und das Modul so weiter verkaufst, und nicht einbaust. Wenn du aber ein Ger�t baust, den testest und dann eine CE Zeichen anbringst, und am Schluss das Modul als Option oder Zubeh�r mitgibst, dann wird es so verstanden dass der Enduser der "Inumlaufbringer" ist und somit die Verantwortung bei Ihn liegt. (Ist aber eher ein Streitfall) Wenn es jemanden interessiert habe ich ein Messprotokol online gestellt, wo ich einen Ger�t nach EN5022 und EN55024 mit A1 und A2 gemessen und getestet habe: https://dl.dropboxusercontent.com/u/25299927/TUV-MESSUNG.pdf hoffe das hilft weiter :-) Gabriel
Wenn du aber ein Gerät baust, den testest und dann eine CE Zeichen anbringst, und am Schluss das Modul als Option oder Zubehör mitgibst, dann wird es so verstanden dass der Enduser der "Inumlaufbringer" ist und somit die Verantwortung bei Ihn liegt. (Ist aber eher ein Streitfall)
Grossartig! Danke fuer die Anregungen und Dokumente, das ist extrem hilfreich. danke! :* -flo
Am 11.04.2014, 16:48 Uhr, schrieb G <der.gabriel@gmail.com>:
Nachdem die Normen fixiert sind, wird das Gerät aufgrund einer Prüfanordnung die in der Norm fixiert ist, getestet und die Ergebnisse in der Dokumenation des Geräts zusammengefasst.
Und was würde eine Prüfung wie diese etwa kosten? Grüße, Georg
Am 11.04.2014 17:05, schrieb Georg Lippitsch:
Am 11.04.2014, 16:48 Uhr, schrieb G <der.gabriel@gmail.com>:
Nachdem die Normen fixiert sind, wird das Gerät aufgrund einer Prüfanordnung die in der Norm fixiert ist, getestet und die Ergebnisse in der Dokumenation des Geräts zusammengefasst.
Und was würde eine Prüfung wie diese etwa kosten?
Grüße,
Georg
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Das ist immer einzeln Anzufragen. Die Prüffung die ich dafür gemacht habe, hat so um die 3500 EUR gekostet. Es muss aber alles sofort klappen, weil jeder neuer Anlauf verursacht Kosten. Es gibt mehrere Labors in Wien wo man die Mesungen vorab "für sich" machen kann, und dann zu grosse Prüffung zu TÜV oder änliches gehen kann. Grüsse Gabriel
Und was würde eine Prüfung wie diese etwa kosten?
und wie lange dauert soeine pruefung ca? ich hab da auch unterschiedliches gehoert von "ca 1 jahr" ueber "mehrere wochen" bis "lang. sehr lang." und scheinbar machen unterschiedliche menschen auch unterschiedliche erfahrungen. ich fuehle mich duch eure beitraege (leider) wieder darin bestaetigt dass es da "auslegungsmoeglichkeiten" gibt. das machts aber fuer mich nur komplizierter DIE WAHRHEIT rauszufinden und DEN EINZIG WAHREN WEG zu waehlen. gibts keine CE-Bibel?? ;) flo
Am 11.04.2014 17:12, schrieb overflo:
Und was würde eine Prüfung wie diese etwa kosten?
und wie lange dauert soeine pruefung ca? ich hab da auch unterschiedliches gehoert von "ca 1 jahr" ueber "mehrere wochen" bis "lang. sehr lang."
Wenn die Vorbereitungen mit einrechnest, je nach kompläxität bist schon mal 8 Wochen beschäftigt. Mit der Prüffstelle alle Einzelheiten fixieren : 2 bis 4 Wochen Messen selbst : Ein oder zwei Tage (pro Normsatz, oder Normen die sich ähneln)
und scheinbar machen unterschiedliche menschen auch unterschiedliche erfahrungen. ich fuehle mich duch eure beitraege (leider) wieder darin bestaetigt dass es da "auslegungsmoeglichkeiten" gibt. das machts aber fuer mich nur komplizierter DIE WAHRHEIT rauszufinden und DEN EINZIG WAHREN WEG zu waehlen. gibts keine CE-Bibel??
Ich verstehe voll :-))) Ich war genau so verzweifelt wie du jetzt.. :-) Es gibt keine CE Bibel. Und es gibt kein wahren Weg. Du als Entwickler muss sagen können welche Normen dein Gerät einhalten muss. Sag mal was dein Gerät alles so machen soll: Welche Industriezweig Welche Umgebung Wie soll die EMV sein? (Das ist die mindeste Norm die ein Gerät erfüllen muss)... Welche Funktion wird es haben?
;) flo
Grüsse Gabriel
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Am 11.04.2014 17:12, schrieb overflo:
Und was würde eine Prüfung wie diese etwa kosten?
und wie lange dauert soeine pruefung ca? ich hab da auch unterschiedliches gehoert von "ca 1 jahr" ueber "mehrere wochen" bis "lang. sehr lang."
und scheinbar machen unterschiedliche menschen auch unterschiedliche erfahrungen. ich fuehle mich duch eure beitraege (leider) wieder darin bestaetigt dass es da "auslegungsmoeglichkeiten" gibt. das machts aber fuer mich nur komplizierter DIE WAHRHEIT rauszufinden und DEN EINZIG WAHREN WEG zu waehlen. gibts keine CE-Bibel??
;) flo
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Auf dem Beispiel von vorhin, und auf die Frage wie lange so was dauert... Das waren meine Hausaufgaben vor dem Treffen mit TÜV https://dl.dropboxusercontent.com/u/25299927/Messungen%20TAP%2010_100%20HW_V... D.h. du wirdst in Vorfeld alle erdenkliche Messungen durchführen, und protokolieren, ein paar Nächte drüber schlaffen, ausbessern wenn nötig, und das war's dann schon :-) LG Gabriel
Am 11.04.2014 16:15, schrieb overflo:
Hi,
Ich lese mir seit Wochen dieverse Dokumente zur CE Kennzeichnung durch und hab schon sehr viele meiner Fragen beantworten koennen.. aber nicht alle. Hat hier jemand schon einmal ein CE Zeichen auf einem Produkt angebracht und weiss genau welche Schritte da zu beachten sind?
Die konkrete Frage die mich wurmt ist: Ein Produkt darf im EU-Raum nur in Umlauf gebracht werden mit entsprechender Kennzeichnung. Diese Kennzeichnung nimmt man selbst vor und setzt eine Art Garantiebrief auf dass man alle fuer die CE Kennzeichnung erforferlichen Auflagen erfuellt.
Wenn man nun etwas baut in dem ein FUNKTEIL steckt ist eine dieser Auflagen dass man das von einer Funk-Kontrollbehoerde pruefen laesst. Was Kostet enorm viel Geld und dauert ewig.
Wenn man den Funkteil aber in ein Produkt eines Drittanbeiters auslagert (Modul) und dieses Modul bereits zertifiziert wurde.. .. muss ich in der CE Kennzeichnung nur im Bezug auf dieses Teil auf die Zertifizierungunterlagen des Herstellers verweisen.
Stimmt das so? Gibts da eine gute Beratungsstelle dazu?
:* -flo
_______________________________________________ Metalab mailing list Metalab@lists.metalab.at https://lists.metalab.at/mailman/listinfo/metalab Hab' noch ein Link vergessen https://dl.dropboxusercontent.com/u/25299927/CE_Flyer_DE.pdf
:-) Gruss Gabriel
Hi, ich hab auch vor in nächster Zeit Hardware zu verkaufen, deswegen hab ich mich etwas mit dem Thema beschäftigt. Kurz: Wirklich eindeutige Information bekommt man eigentlich nicht ... Am 11.04.2014, 16:15 Uhr, schrieb overflo <flo@tekstix.com>:
Wenn man den Funkteil aber in ein Produkt eines Drittanbeiters auslagert (Modul) und dieses Modul bereits zertifiziert wurde.. .. muss ich in der CE Kennzeichnung nur im Bezug auf dieses Teil auf die Zertifizierungunterlagen des Herstellers verweisen.
Ja, das ist korrekt, bzw. muss man AFAIK nicht mal explizit darauf verweisen. Wenn alle Einzelteile eine CE-Kennzeichnung haben, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auch das gesamte Teil die CE-Bedingungen erfüllen. Was ich von anderen kleinen Hardware-Herstellern gehört hab wird mit der CE-Kennzeichnung auch eher locker umgegangen, d.h. die kleben das mal einfach drauf und gehen davon aus dass schon alles passen wird. Ist normalerweise bei Geräten mit Niederspannung auch kein Problem. Ausnahmen sind z.B. selbst entworfenen Schaltungen mit hohen Frequenzen. Da kanns leicht passieren, dass man irgendwo am PCB eine Antenne gebaut hat, die dann ordentlich abstrahlt. Da ist eine EMV-Prüfung schon sinnvoll. Problematisch wird's erst dann, wenn durch Nichteinhalten der CE-Vorschriften ein Schaden entsteht. Beispiel: Ein Gerät wird in einem Krankenhaus betrieb und stört durch zu starke Abstrahlung ein medizinisches Gerät. Oder das Ding wird so heiß dass sich jemand dran ernsthaft verbrennt (AFAIK maximale Oberflächentemperatur 60°C). Wenn Du Dir um solche Dinge Sorgen machst, müsstest eine Prüfung in einem Labor vornehmen lassen, die kostet halt richtig Geld. Grüße! Georg
Am 11.04.2014 16:59, schrieb Georg Lippitsch:
Hi,
ich hab auch vor in nächster Zeit Hardware zu verkaufen, deswegen hab ich mich etwas mit dem Thema beschäftigt. Kurz: Wirklich eindeutige Information bekommt man eigentlich nicht ...
https://dl.dropboxusercontent.com/u/25299927/CE_Flyer_DE.pdf Wenn das noch nicht klar ist, kannst mich kontaktieren. (Auch per Telefon, macht mir nichts aus)
Am 11.04.2014, 16:15 Uhr, schrieb overflo <flo@tekstix.com>:
Wenn man den Funkteil aber in ein Produkt eines Drittanbeiters auslagert (Modul) und dieses Modul bereits zertifiziert wurde.. .. muss ich in der CE Kennzeichnung nur im Bezug auf dieses Teil auf die Zertifizierungunterlagen des Herstellers verweisen.
Ja, das ist korrekt, bzw. muss man AFAIK nicht mal explizit darauf verweisen. Wenn alle Einzelteile eine CE-Kennzeichnung haben, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auch das gesamte Teil die CE-Bedingungen erfüllen.
Wüsste nicht welche Normen das durchgehen lassen. Elektrotechnik eher keine... kenne aber nicht alle.
Was ich von anderen kleinen Hardware-Herstellern gehört hab wird mit der CE-Kennzeichnung auch eher locker umgegangen, d.h. die kleben das mal einfach drauf und gehen davon aus dass schon alles passen wird. Ist normalerweise bei Geräten mit Niederspannung auch kein Problem. Ausnahmen sind z.B. selbst entworfenen Schaltungen mit hohen Frequenzen. Da kanns leicht passieren, dass man irgendwo am PCB eine Antenne gebaut hat, die dann ordentlich abstrahlt. Da ist eine EMV-Prüfung schon sinnvoll.
Die Hersteller die sowas machen würde ich meiden... :-)
Problematisch wird's erst dann, wenn durch Nichteinhalten der CE-Vorschriften ein Schaden entsteht. Beispiel: Ein Gerät wird in einem Krankenhaus betrieb und stört durch zu starke Abstrahlung ein medizinisches Gerät. Oder das Ding wird so heiß dass sich jemand dran ernsthaft verbrennt (AFAIK maximale Oberflächentemperatur 60°C). Wenn Du Dir um solche Dinge Sorgen machst, müsstest eine Prüfung in einem Labor vornehmen lassen, die kostet halt richtig Geld.
Das Stimmt.
Grüße!
Georg
Gabriel
_______________________________________________ Metalab mailing list Metalab@lists.metalab.at https://lists.metalab.at/mailman/listinfo/metalab
Am 11.04.2014, 17:13 Uhr, schrieb G <der.gabriel@gmail.com>:
Ja, das ist korrekt, bzw. muss man AFAIK nicht mal explizit darauf verweisen. Wenn alle Einzelteile eine CE-Kennzeichnung haben, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit auch das gesamte Teil die CE-Bedingungen erfüllen.
Wüsste nicht welche Normen das durchgehen lassen. Elektrotechnik eher keine... kenne aber nicht alle.
Habe das von einem Menschen erfahren, der angeblich CE-Konformitätserklärungen macht. Ein Beispiel aus der Praxis wären z.B. die vielen Computer-Schrauber, die nach Specs der Kunden einen PC mit bestimmten Bauteilen zusammenbauen. Da kann man ja auch nicht jede neue Kombination aus den Komponenten prüfen lassen.
Was ich von anderen kleinen Hardware-Herstellern gehört hab wird mit der CE-Kennzeichnung auch eher locker umgegangen, d.h. die kleben das mal einfach drauf und gehen davon aus dass schon alles passen wird. Ist normalerweise bei Geräten mit Niederspannung auch kein Problem. Ausnahmen sind z.B. selbst entworfenen Schaltungen mit hohen Frequenzen. Da kanns leicht passieren, dass man irgendwo am PCB eine Antenne gebaut hat, die dann ordentlich abstrahlt. Da ist eine EMV-Prüfung schon sinnvoll.
Die Hersteller die sowas machen würde ich meiden... :-)
Siehe oben, Beispiel PC-Schrauber. Oder eben viele diese Shops für Modellbau, Hacker, etc. Wenn z.B. irgend ein Modul für die Modelleisenbahn 5€ kostet und man höchstens ein paar hundert davon verkauft, kann man sich halt eine Prüfung um EUR 3500.- nicht leisten. Aber ja: Einen Ethernet-Switch, der dann vielleicht in kritischen Umgebungen zum Einsatz kommt würd ich auf jeden Fall auch im Labor prüfen lassen. @Overflo: IMHO sieht die Wahrheit so aus: Solange nix passiert, schert's keinen. Wenn was passiert, hast Du ein ernstes Problem. Wenn was passiert und Du hast eine Prüfung machen lassen, kannst Du zumindest einen Teil der Verantwortung auf den Prüfer abwälzen. Grüße! Georg
Am 11.04.2014 16:15, schrieb overflo:
Hi,
Ich lese mir seit Wochen dieverse Dokumente zur CE Kennzeichnung durch und hab schon sehr viele meiner Fragen beantworten koennen.. aber nicht alle. Hat hier jemand schon einmal ein CE Zeichen auf einem Produkt angebracht und weiss genau welche Schritte da zu beachten sind?
Die konkrete Frage die mich wurmt ist: Ein Produkt darf im EU-Raum nur in Umlauf gebracht werden mit entsprechender Kennzeichnung. Diese Kennzeichnung nimmt man selbst vor und setzt eine Art Garantiebrief auf dass man alle fuer die CE Kennzeichnung erforferlichen Auflagen erfuellt.
Wenn man nun etwas baut in dem ein FUNKTEIL steckt ist eine dieser Auflagen dass man das von einer Funk-Kontrollbehoerde pruefen laesst. Was Kostet enorm viel Geld und dauert ewig.
Wenn man den Funkteil aber in ein Produkt eines Drittanbeiters auslagert (Modul) und dieses Modul bereits zertifiziert wurde.. .. muss ich in der CE Kennzeichnung nur im Bezug auf dieses Teil auf die Zertifizierungunterlagen des Herstellers verweisen.
Stimmt das so? Gibts da eine gute Beratungsstelle dazu?
:* -flo
_______________________________________________ Metalab mailing list Metalab@lists.metalab.at https://lists.metalab.at/mailman/listinfo/metalab
Und passend dazu die Deklaration selbst. https://dl.dropboxusercontent.com/u/25299927/DECLARATION%20OF%20CONFORMITY_C...
Teilnehmer (4)
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G -
Georg Lippitsch -
Overflo -
overflo