Job Offer Web-Application AllrounderIn
-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE----- Hash: SHA1 Hallo Liste, wir, die 25th-floor - de Pretis & Helmberger KG, ein kleines aber aktuell stabil wachsendes 2-Mann-Unternehmen, suchen per sofort eine(n) erfahrene(n) Web-Application AllrounderIn mit Fokus auf PHP, Linux und Open Source Applikationen/Technologien/Plattformen. Wir sind seit 6 Jahren als Unternehmen tätig, haben eine solide Basis und interessante Projekte sowie umgängliche Kunden. Anforderungen: ============== Zusätzliche (Wo)Manpower bei der Entwicklung, Wartung und Erweiterung bestehender und neuer Kundenprojekte mit agilem Background (Scrum). + ausgezeichnete PHP-Kenntnisse + versierter Umgang mit PostgreSQL und MySQL + Linux als Server-Plattform ist für dich Voraussetzung, du weisst damit umzugehen und bist sicher im Umgang und Arbeit mit selbiger + SCM-Tools wie SVN oder Git sind unerlässlich für dich + vor Bugtracking-, Ticket-Systemen und Wikis hast du keine Angst + sauberen Code, Test Driven Development und Dokumentation empfindest du als selbstverständlich + HTML, CSS und JavaScript (jQuery, YUI) und Browser-spezifische Eigenheiten (IE 7+, FF 3.x, Safari, Chrome) sind dir vertraut + Open Source ist für dich nicht nur ein Schlagwort - Freshmeat, SourceForge, GitHub sowie Community-Foren, Mailinglisten, Twitter, Wikis & Co sind deine besten Freunde + du bist bestrebt dich ständig weiterzubilden und am Laufenden zu bleiben + dich in neue Open Source Applikationen und Technologien einzuarbeiten, deren Potenzial abzuschätzen und in realen Projekten einzusetzen ist für dich Spass und Herausforderung, keine Pflicht oder Qual + du arbeitest selbständig, hast einen ausgeprägten Hausverstand und die Fähigkeit über den sprichwörtlichen Tellerrand zu sehen + du willst nicht nur Befehlsempfänger sein, sondern dich auch selbst einbringen + du fühlst dich erst richtig wohl wenn du in einem (kleinen) Team arbeiten kannst + du scheust nicht vor dem direkten Kontakt mit Kunden + konstruktive Kritik siehst du als Benefit, nicht als Bedrohung Nice to have: ============= Erfahrung mit: + Zend Framework + Wordpress und der Entwicklung/Anpassung von Plugins + Typo3 und der Entwicklung/Anpassung von Extensions + agilen Prozessen, Scrum im Speziellen Wir bieten: =========== Ein offenes und freundliches Arbeitsklima, gemütliches Büro in zentraler Lage im 1. Bezirk (nähe Oper/Albertina), interessante und abwechslungsreiche Projekte sowie die Möglichkeit eigene Ideen zu verwirklichen und dich selbst einzubringen. Wenn du noch kein Profi/alter Hase bist, aber von dir, deinen Fähigkeiten und deinem Potenzial überzeugt sowie autodidakt, motiviert und engagiert bist, freuen wir uns ebenso über deine Bewerbung. Aussagekräftige Bewerbungen bitte per e-Mail an jobs@25th-floor.com - -- Andreas de Pretis --------------------- 25th-floor - Operating Custom Solutions de Pretis & Helmberger KG Gluckgasse 2/6, 1010 Wien, Austria Mail: ad@25th-floor.com Web : http://www.25th-floor.com Tel.: +43 1 / 512 82 89 - 62 Fax : +43 1 / 512 82 89 - 76 Mob.: +43 699 / 201 58 627 - --------------------------------------- -----BEGIN PGP SIGNATURE----- Version: GnuPG v1.4.7 (Darwin) Comment: Using GnuPG with Mozilla - http://enigmail.mozdev.org/ iD8DBQFL4Gs/GFoAHJp0DTURAqQrAKCOxZs43NX7IoxVNBXCHrENxA+KegCff/UW 90Nsm4zLSxgTXM5DzISpQHE= =5ijU -----END PGP SIGNATURE-----
-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE----- Hash: SHA1 Hallo,
Was bietet ihr denn so als Gehalt?
dergleichen klaeren wir gerne nach Erhalt einer aussagekraeftigen Bewerbung ggfs. bei einem persoenlichen Gespraech ;-) Lg, Andreas - -- Andreas de Pretis --------------------- 25th-floor - Operating Custom Solutions de Pretis & Helmberger KG Gluckgasse 2/6, 1010 Wien, Austria Mail: ad@25th-floor.com Web : http://www.25th-floor.com Tel.: +43 1 / 512 82 89 - 62 Fax : +43 1 / 512 82 89 - 76 Mob.: +43 699 / 201 58 627 - --------------------------------------- -----BEGIN PGP SIGNATURE----- Version: GnuPG v1.4.7 (Darwin) Comment: Using GnuPG with Mozilla - http://enigmail.mozdev.org/ iD8DBQFL4JYmGFoAHJp0DTURArk8AKDaCTHTiWugAL12HstzhWa4LwPocwCg5myl VeEj99x4T+s/lpZesZtukZ0= =/RJD -----END PGP SIGNATURE-----
On May 5, 2010, at 10:38 AM, ninnghizidha wrote:
Warum macht Ihr daraus ein Geheimnis?
+1! Vor kurzem hat die AK (glaub ich war das) empfohlen, dass Jobangebote immer mit einem untererem Gehaltslimit angefuehrt werden sollen. So was macht u.U. durchaus Sinn: der/die Bewerber kann gleich abschaetzen, ob es sich auszahlt oder nicht. a.
Vor kurzem hat die AK (glaub ich war das) empfohlen, dass Jobangebote immer mit einem untererem Gehaltslimit angefuehrt werden sollen. So was macht u.U. durchaus Sinn: der/die Bewerber kann gleich abschaetzen, ob es sich auszahlt oder nicht.
In der Annahme, dass dieser für das Unternehmen zutrifft: http://portal.wko.at/wk/format_detail.wk?angid=1&stid=364641&dstid=6955&open... Das sind die Gehälter die jeder bekommen muss auf den Verwendungsgruppe und Erfahrungsstufe zutreffen, du kannst dann noch Auswürfeln wieviel du nicht toller bist als jeder der das erfüllt und das als deine Untergrenze sehen ;). Wenn du das Argumentieren kannst und das Unternehmen soviel Spielraum hat sollte es da dann keine Probleme geben. Natürlich gibts auch Unternehmen die mit den Basisgehältern nicht so viel Spielraum haben und dafür den Mitarbeitern auf andere Weise entgegenkommen (Freie Tage, Ausbildungen, Sachleistungen, angenehme und interessante Umgebung, etc. pp.). Money isn't everything. lg, M.
ich senf da jetzt auch mal dazu.. erstens find ichs toll das im metalab job offers eingehen, offenbar hat es sich in den letzten jahren am markt rumgesprochen das hier fähige leute sind, hurra. wenn firmen in ihrem initialen joboffer keine gehaltsangeben posten ist das ihr problem. wenn sie auf nachfragen reagieren mit "das machen wir uns persönlich aus" ist das auch ihr problem. ich würd mich dort nicht bewerben weil sich das für mich von haus aus schlecht anfühlt. aber an dieser stelle muss ich unbedingt nocheinmal den robe zitieren:
Money isn't everything.
es ist wahr! man braucht genug geld zum leben, wenn man ein schönes auto und ein tolles eigenheim haben wil braucht man mehr geld. kinder und hund kosten extra.. schon klar. aber wenn ihr am ende eures lebens darauf zurückblickt einen grossen kontostand aufrecht gehalten zu haben, dafür 60 stunden/woche in einem büro gesessen seid und eure kinder zwar ganz tolle iphones hatten, aber leider ausser den 20 tagen urlaub im jahr kaum zeit war etwas gemeinsam zu machen.. wenn man am abend heimkommt und so müde ist das man nicht einmal mehr fernsehen will geschweige denn ein romantisches candlelight dinner mit fabelhaftem sex im anschluss.. wenn die sonne scheint und man aufgrund der geschäftlichen verpflichtungen keine chance hat raus zu gehen und sich an einen see zu setzen.. ..naja da scheiss ich doch drauf oder? meine fragen an die potentiellen dienstgeber sind daher immer in dieser reihenfolge: - wieviele wochenstunden? - flexible zeiteinteilung? - was wollt ihr zahlen? gefolgt von "haha.. ja klar, so günstig ist meine lebenszeit aber nicht." - sind wir dann eh ALLE per du oder habt ihr diesen befehlspyramiden fuckup? :* -flo
On 05.05.2010 13:07, Florian Bittner wrote:
ich senf da jetzt auch mal dazu..
Und da Senf ich nochmal retour
ich würd mich dort nicht bewerben weil sich das für mich von haus aus schlecht anfühlt.
Das gehört einfach zum kennenlernen dazu, in dem Kontext kann man als potentieller Mitarbeiter auch einiges vom Umfeld ableiten wo gearbeitet wird. Kaum ein Arbeitgeber wird von vornherein, besonders in einem öffentlichen Medium, mitteilen welchen Spielraum er hat. Ist in unserem Kulturkreis nicht üblich, weiß nicht wie das anderswo aussieht. Vgl Spieltheorie. Zum Thema Geld - Je näher ein Unternehmen am Geld ist, desto mehr bleibt für Mitarbeiter über; umso wahnsinniger ist die Arbeitsumgebung dann allerdings auch (Ausnahmen, Regel, etc.). Ein Beispiel dazu: http://tech.mit.edu/V130/N18/dubai.html Ich selbst hab auch mal bei einem IT-Dienstleister der u.a. im regierungsnahen Umfeld Aufträge hatte gearbeitet. Das war mein mit Abstand bestbezahlter Job in einem fixen Anstellungsverhältnis und auch der, der mich persönlich am meisten belastet hat (vgl: Schmerzensgeld). Aus dem wollte ich innerlich nach den ersten 6 Wochen wieder raus, ich habs dann aber doch ein halbes Jahr ausgehalten, ein bisschen Besserung in die Umgebung gebracht und eine kontrollierte Übergabe gemacht.
aber an dieser stelle muss ich unbedingt nocheinmal den robe zitieren:
Money isn't everything.
es ist wahr! man braucht genug geld zum leben, wenn man ein schönes auto und ein tolles eigenheim haben wil braucht man mehr geld. kinder und hund kosten extra.. schon klar.
Exakt. Deswegen - Abstimmen welche Fixkosten hat, welche Goodies/Zukunftsinvestitionen (Lebens/Pensionsversicherung, Eigentumswohnung/Haus, unvernünftige Autos, Doomsday device) man sich leisten möchte und dementsprechend Jobs suchen. Eins Vorweg - in einem regulären Dienstverhältnis (besonders am unteren Ende der Hierarchie) wird man nicht reich werden. Wenn das das persönliche Ziel ist heissts lernen das Gewissen abzuschalten, Ellbogen auszufahren, NLP schleifen und sich in Umgebungen zu bewegen, wo viel Geld in den höheren Schichten des Organigramms abfällt. Zum Beispiel: http://de.wikipedia.org/wiki/Tilo_Berlin Die Alternative dazu ist die Selbständigkeit, hier kann man das unternehmerische (private) Risiko durch höhere Stundensätze und Pauschalleistungen kompensieren, die steuerliche Erleichterung für viele Dinge kommt dem auch noch zu Gute. Aber ein normales Anstellungsverhältnis soll dem Mitarbeiter eine Absicherung seines Lebensstandards gewähren und dem Unternehmer ein verlässliches Mitglied für den Fortbestand und Weiterentwicklung des Unternehmens geben. "Get rich fast" spielt da keine Rolle ;).
meine fragen an die potentiellen dienstgeber sind daher immer in dieser reihenfolge: - wieviele wochenstunden? - flexible zeiteinteilung?
Das sollte Bestandteil der Jobausschreibung sein, wenns ned explizit erwähnt ist 38,5h annehmen, freie Zeiteinteilung je Internet desto wahrscheinlicher ;)
- was wollt ihr zahlen? gefolgt von "haha.. ja klar, so günstig ist meine lebenszeit aber nicht."
Hier hilfts auch sich den IT KV zu Gemüte zu führen. Wenn man als Sysadmin/Developer angestellt wird und frei denken kann und soll ist das ziemlich automatisch eine Einstufung in ST2 und setzt dementsprechende Grundgehälter voraus. Jeder Arbeitgeber der das anders sehen möchte bzw. sieht ist zu hinterfragen. Wenn einfach der finanzielle Spielraum fehlt und man grundsätzlich an der Aufgabe interessiert ist schauen ob man andere Regelungen finden kann (unter der Wahrung des eigenen Lebensstandards, that is).
- sind wir dann eh ALLE per du oder habt ihr diesen befehlspyramiden fuckup?
Das ist vielleicht sogar der wichtigste Punkte: Unternehmenskultur und Unternehmensorganisation. Gerade in (IT-lastigen) Unternehmen sieht's meinem (nicht repräsentativen) Eindruck nach meistens so aus: http://k9zw.files.wordpress.com/2007/05/dilbert_disaster.jpg, nur dass man das das "Disaster Recovery Plan" durch "Daily Business" ersetzen kann. Deswegen: schauen wieviel "Wahnsinn" im Alltag auf einen herabregnet und welcher Natur der ist. Es gibt Menschen die nervös werden wenn sie einen Urlaubsantrag schriftlich einreichen müssen, andere die einen Nervenzusammenbruch bekommen wenn nicht zwei Tage vor einem Meeting eine abgesegnete Agenda vorliegt. Choose your poison ;). lg, Michael
Das war mit Abstand die interessanteste Aufbereitung dieses Themas, die sich mit Genuss und Mehrwert liest. Vielen Dank! Freundlichen Gruß Benjamin -- Intelligent Interior e.U. (Inhaber: Benjamin Klemencic) benjamin@IRREGAL.com Grosse Sperlgasse 39a/10 A-1020 Vienna, Austria +43 - 681 - 10 648 227 http://IRREGAL.com Am 05.05.2010 um 13:59 schrieb Michael Renner:
On 05.05.2010 13:07, Florian Bittner wrote:
ich senf da jetzt auch mal dazu..
Und da Senf ich nochmal retour
ich würd mich dort nicht bewerben weil sich das für mich von haus aus schlecht anfühlt.
Das gehört einfach zum kennenlernen dazu, in dem Kontext kann man als potentieller Mitarbeiter auch einiges vom Umfeld ableiten wo gearbeitet wird. Kaum ein Arbeitgeber wird von vornherein, besonders in einem öffentlichen Medium, mitteilen welchen Spielraum er hat. Ist in unserem Kulturkreis nicht üblich, weiß nicht wie das anderswo aussieht. Vgl Spieltheorie.
Zum Thema Geld - Je näher ein Unternehmen am Geld ist, desto mehr bleibt für Mitarbeiter über; umso wahnsinniger ist die Arbeitsumgebung dann allerdings auch (Ausnahmen, Regel, etc.). Ein Beispiel dazu: http://tech.mit.edu/V130/N18/dubai.html
Ich selbst hab auch mal bei einem IT-Dienstleister der u.a. im regierungsnahen Umfeld Aufträge hatte gearbeitet. Das war mein mit Abstand bestbezahlter Job in einem fixen Anstellungsverhältnis und auch der, der mich persönlich am meisten belastet hat (vgl: Schmerzensgeld). Aus dem wollte ich innerlich nach den ersten 6 Wochen wieder raus, ich habs dann aber doch ein halbes Jahr ausgehalten, ein bisschen Besserung in die Umgebung gebracht und eine kontrollierte Übergabe gemacht.
aber an dieser stelle muss ich unbedingt nocheinmal den robe zitieren:
Money isn't everything.
es ist wahr! man braucht genug geld zum leben, wenn man ein schönes auto und ein tolles eigenheim haben wil braucht man mehr geld. kinder und hund kosten extra.. schon klar.
Exakt. Deswegen - Abstimmen welche Fixkosten hat, welche Goodies/ Zukunftsinvestitionen (Lebens/Pensionsversicherung, Eigentumswohnung/ Haus, unvernünftige Autos, Doomsday device) man sich leisten möchte und dementsprechend Jobs suchen. Eins Vorweg - in einem regulären Dienstverhältnis (besonders am unteren Ende der Hierarchie) wird man nicht reich werden. Wenn das das persönliche Ziel ist heissts lernen das Gewissen abzuschalten, Ellbogen auszufahren, NLP schleifen und sich in Umgebungen zu bewegen, wo viel Geld in den höheren Schichten des Organigramms abfällt.
Zum Beispiel: http://de.wikipedia.org/wiki/Tilo_Berlin
Die Alternative dazu ist die Selbständigkeit, hier kann man das unternehmerische (private) Risiko durch höhere Stundensätze und Pauschalleistungen kompensieren, die steuerliche Erleichterung für viele Dinge kommt dem auch noch zu Gute.
Aber ein normales Anstellungsverhältnis soll dem Mitarbeiter eine Absicherung seines Lebensstandards gewähren und dem Unternehmer ein verlässliches Mitglied für den Fortbestand und Weiterentwicklung des Unternehmens geben. "Get rich fast" spielt da keine Rolle ;).
meine fragen an die potentiellen dienstgeber sind daher immer in dieser reihenfolge: - wieviele wochenstunden? - flexible zeiteinteilung?
Das sollte Bestandteil der Jobausschreibung sein, wenns ned explizit erwähnt ist 38,5h annehmen, freie Zeiteinteilung je Internet desto wahrscheinlicher ;)
- was wollt ihr zahlen? gefolgt von "haha.. ja klar, so günstig ist meine lebenszeit aber nicht."
Hier hilfts auch sich den IT KV zu Gemüte zu führen. Wenn man als Sysadmin/Developer angestellt wird und frei denken kann und soll ist das ziemlich automatisch eine Einstufung in ST2 und setzt dementsprechende Grundgehälter voraus. Jeder Arbeitgeber der das anders sehen möchte bzw. sieht ist zu hinterfragen.
Wenn einfach der finanzielle Spielraum fehlt und man grundsätzlich an der Aufgabe interessiert ist schauen ob man andere Regelungen finden kann (unter der Wahrung des eigenen Lebensstandards, that is).
- sind wir dann eh ALLE per du oder habt ihr diesen befehlspyramiden fuckup?
Das ist vielleicht sogar der wichtigste Punkte: Unternehmenskultur und Unternehmensorganisation. Gerade in (IT-lastigen) Unternehmen sieht's meinem (nicht repräsentativen) Eindruck nach meistens so aus: http://k9zw.files.wordpress.com/2007/05/dilbert_disaster.jpg, nur dass man das das "Disaster Recovery Plan" durch "Daily Business" ersetzen kann.
Deswegen: schauen wieviel "Wahnsinn" im Alltag auf einen herabregnet und welcher Natur der ist. Es gibt Menschen die nervös werden wenn sie einen Urlaubsantrag schriftlich einreichen müssen, andere die einen Nervenzusammenbruch bekommen wenn nicht zwei Tage vor einem Meeting eine abgesegnete Agenda vorliegt. Choose your poison ;).
lg, Michael
_______________________________________________ Metalab mailing list Metalab@lists.metalab.at http://lists.metalab.at/mailman/listinfo/metalab
On 5 May 2010, at 13:07, Florian Bittner wrote:
aber wenn ihr am ende eures lebens darauf zurückblickt einen grossen kontostand aufrecht gehalten zu haben, dafür 60 stunden/woche in einem büro gesessen seid und eure kinder zwar ganz tolle iphones hatten, aber leider ausser den 20 tagen urlaub im jahr kaum zeit war etwas gemeinsam zu machen..
diese ausführungen da sind ja schön und gut (und nicht unrichtig), aber nahezulegen, dass alle, für die kohle halt _jetzt grad_ aus irgend einem grund eine priorität ist, das "falsche" lebensziel verfolgen und dadurch als reiche aber unglückliche omas und opas enden könnten? naja. es soll leute geben, die immer wieder abwechselnd für ein paar jahre voll reinhackeln, um dann für ein paar jahre nix tun zu müssen/ ungestört privaten interessen nachgehen zu können.. k.
..., das "falsche" lebensziel verfolgen und dadurch als reiche aber unglückliche omas und opas enden könnten? naja.
es soll leute geben, die immer wieder abwechselnd für ein paar jahre voll reinhackeln, um dann für ein paar jahre nix tun zu müssen/ ungestört privaten interessen nachgehen zu können..
uiui. ich hab mich mal wieder zu radikal verformuliert und wurde entsprechend wahrgenommen. uiui. :) 1. ich glaub nicht an richtige und falsche lebensziele. ich bin mir sogar ziemlich sicher das es menschen gibt die steinreich und superglücklich damit sind. 2. ich zählte mich selbst auch über ein jahrzehnt zur oberen gruppe, hab phasenweise ur viel gemacht und dann sommerweise ausgesetzt und so .. mittlerweile hab ich konstante arbeit in erträglichen massen etablieren können, hat aber lang gebraucht um das als meinen weg zu erkennen und anzunehmen. 3. machts was wollts am ende habts eh recht damit oder auch nicht, verantworten muss sein leben jede(r) selber, lassts euch nicht von mir an-klug-scheissen. danke für den freundlichen reminder das mein simples weltbild nicht der weisheit letzter schluss ist. manchmal vergess ich sowas weils mir sehr gut geht :) schönen tag -flo
-----BEGIN PGP SIGNED MESSAGE----- Hash: SHA1 Hallo, interessant das gerade unser Job-Angebot, welches sich in Sachen Angabe der Verdienstmöglichkeit nicht wirklich von den meisten anderen die hier ueber die Liste gehen unterscheidet, soviel Noise produziert ;-) Danke uebrigens an dich Michael, fuer deine Ausfuehrungen, dem kann ich nichts mehr hinzufuegen. Wer als einzige Wortmeldung auf eine solche "Ausschreibung" eine plumpe Gehaltsfrage formulieren kann, darf sich gerne seine Loyalität von anderen Unternehmen kaufen lassen - wir haben daran kein Interesse :-P
meine fragen an die potentiellen dienstgeber sind daher immer in dieser reihenfolge:
Die kann ich fuer andere Interessenten gerne beantworten:
- wieviele wochenstunden?
Wenn Anstellung, dann gelten die üblichen 38,5 Wochenstunden. Wir streben zwar grundsätzlich eine Fix-Anstellung an, können uns unter gewissen Voraussetzungen aber auch einen freien Dienstnehmer vorstellen. Das sind dann Dinge die bei einem persoenlichen Gespraech zu klaeren sind.
- flexible zeiteinteilung?
@Michael> je Internet desto wahrscheinlicher, genau ;-) ... wir wissen selber am Besten das 9-to-5 nicht funktioniert. Dementsprechend: freie/flexible Zeiteinteilung bzw. Gleitzeit - ja, definitiv!
- sind wir dann eh ALLE per du oder habt ihr diesen befehlspyramiden fuckup?
Nein, wir sind die Chef's - und unsere Lohnsklaven haben uns fuer die n-tausend EUR / Monat gefaelligst mit unerschütterlichem Respekt und absoluter Demut entgegenzutreten ;-) Im Ernst, 2-Mann-Unternehmen, IT-Branche - klar sind wir per du, auch mit dem Grossteil unserer Kunden ;-) ... ausserdem haben wir einen "Casual Friday": waehrend an den restlichen Tagen der Woche ein zwangloser, legerer gerne auch abgefahrener Dress-Code erwuenscht ist, darf man Freitags auch Nackt kommen! Was ich vielleicht vergessen habe zu erwaehnen: wir sind ein Dienstleistungsunternehmen, kein Startup bzw. Produkt-Anbieter. Und um es nochmal klar zu stellen: wir suchen keinen Lohnsklaven, sondern jemanden der an dem zukünftigen Erfolg und Wachstum eines kleinen aber soliden Unternehmens teilhaben und sich einbringen möchte. Lg, Andreas - -- Andreas de Pretis --------------------- 25th-floor - Operating Custom Solutions de Pretis & Helmberger KG Gluckgasse 2/6, 1010 Wien, Austria Mail: ad@25th-floor.com Web : http://www.25th-floor.com Tel.: +43 1 / 512 82 89 - 62 Fax : +43 1 / 512 82 89 - 76 Mob.: +43 699 / 201 58 627 - --------------------------------------- -----BEGIN PGP SIGNATURE----- Version: GnuPG v1.4.7 (Darwin) Comment: Using GnuPG with Mozilla - http://enigmail.mozdev.org/ iD8DBQFL4Xn5GFoAHJp0DTURAhMfAKDf0N5B35HOa7FnWPz9wd2LNl3cwACggy3o h9nCPqpdLQ4jK1YILWelImw= =55F8 -----END PGP SIGNATURE-----
Am 05.05.2010 um 16:00 schrieb Andreas de Pretis:
interessant das gerade unser Job-Angebot, welches sich in Sachen Angabe der Verdienstmöglichkeit nicht wirklich von den meisten anderen die hier ueber die Liste gehen unterscheidet, soviel Noise produziert ;-)
Ein Mangel an flamewars in der letzten Woche. Sowas hier ist halt doch interessanter als Cola. -- Thomas R. "TomK32" Koll just a geek trying to change the world http://ananasblau.com || http://photostre.am || http://photolog.at
On 05.05.2010 09:38, ninnghizidha wrote:
Warum macht Ihr daraus ein Geheimnis?
Weil Gehaltskommunismus nur in den wenigsten Umgebungen sinnvoll funktioniert und sich kleine Unternehmen aufgrund der individuellen Beziehung zu jedem einzelnen Mitarbeiter solche Späße nicht erlauben können. Als Gedankenexperiment - stell dir vor du wärst ein Unternehmer und du suchst Mitarbeiter die ein nicht ganz triviales Anforderungsprofil erfüllen müssen und hast zusätzlich noch ein Budget welches du im Zaum halten musst. lg, Michael
Teilnehmer (9)
-
Andreas de Pretis -
Benjamin Klemencic -
Constantin Hofstetter -
Florian Bittner -
Kerstin Kollmann -
L. Aaron Kaplan -
Michael Renner -
ninnghizidha -
Thomas R. Koll