Andreas Traw�ger writes:
Nur einer der Hauptideen von MetaLab ist es dort nicht nur Freie Software sondern auch Freie Hardware zu produzieren. Ein Computer zum Programmieren ist billig und l�sst sich leicht auftreiben. Aber der oben erw�hnte 3D Drucker um 20.000 Euro zum produzieren Freier Hardware ist es nicht und wird auf absehbare unsere finanziellen Ressourcen bei weiten �berschreiten.
Hallo Andreas, hallo alle! jetzt schalt ich mich auch kurz mal ein und begr��e zun�chst mal die Absicht sich der Freien Hardware zuzuwenden. Wir haben auf der 3. Oekonux Konferenz in Wien eine ziemliche Runde zusammengebracht, die sich f�r dieses Thema interessiert, und es zieht sich seither auch wie ein roter Faden durch Projektans�tze wie New Work, House Of Tools etc. Zur Klarheit: Freie Hardhare verstehe ich hier im Sinn von "materielle Produkte insgesamt" und keineswegs nur oder prim�r Computerhardware. Ich glaube nur da� der Ansatz Freier Hardware weit �ber die Dimension von Metalab hinausgeht. Gerade weil ich so sehr an dem Thema interessiert bin sehe ich auch die Schwierigkeiten, einen Zugang zu "n�tzlichen Dingen" zu finden, die mehr sind als prototypische Plastikmodelle. Ich denke da� ein universeller 3D Drucker zur Zeit auch nicht viel mehr hervorbringt als Ramsch und daher eher f�r Netzk�nstler interessant ist die sich damit schr�ge bunte Artefakte bauen k�nnen. Da halt ichs immer noch mit spezialisierten flexiblen Werkzeugmaschinen, aber die Entwicklung ist tats�chlich rasend schnell. Vielleicht w�rs erstmal gescheiter, wenn das Metalab hier zur Informationsdrehscheibe werden k�nnte und wir gemeinsam in Meetings und Exkursionen diesem hei�en Thema nachjagen k�nnten. Da gibts so Leute die tr�umen tats�chlich davon Fablabs in �sterreich aufzubauen (einen Plan im Burgenland kenne ich zumindest ein wenig), und es w�re spannend mit diesen Leuten von vorneherein abzukl�ren da� "open Hardware" langfristig nichts anderes ist als "Customer Driven Hardware", daher ein gro�es Interesse an Experimenten und Kooperationen bestehen m��te. Auch Frithjof Bergmann verfolgt derzeit das Projekt in �sterreich ein Fablab auf der Basis des Rohstoffs Holz zu initiieren. Die Frage der Nachhaltigkeit der Rohmaterialien und Abfallprodukte sowie der Produkte selbst ist nicht zu untersch�tzen, und ein Cradle To Cradle Ansatz (es darf keine Abf�lle geben) erscheint mir sehr wesentlich. Wenn sich Metalab hier einklinken k�nnte, dann als kreative Community die in Projekten die andere einreichen und durchziehen f�r die notwendige Offenheit und Perspektive sorgt. Das w�rde mir gefallen und meinen Enthusiasmus f�r die Sache mobilisieren. Franz