2013/4/12 peter purgathofer <purg@igw.tuwien.ac.at>:
sagen wir mal 100 studierende würden für den rest des semesters (11 wochen) gemeinsam minen - springt dabei irgendein bemerkenswerter betrag heraus?
Hallo, ich verstehe nicht ganz wozu ihr das machen wollt, also die Motivation dahinter. Macht ihr das auf der Uni direkt? Also, insbesondere ist ja die erste Frage die, wer die Stromkosten zahlt. Wenns der Steuerzahler ist, eventuell moralisch das mal kurz hinterfragen… Abgesehen davon, die Seite ist ganz hilfreich: http://www.bitcoinx.com/profit/ Hier muss man vorallem die "difficulty" und die "hash rate" angeben. Ersteres steigt (fast) immer höher [diff], zweiteres hängt daovn ab, wieviele mit welcher Hardware tatsächlich rechnen [hr]. Nur CPU könnt ihr euch schenken, gute Grafikkarten die mit Ganzzahlen umgehen können sind absolutes Minimum. Was man nicht vorhersehen kann, ist der zukünftige Kurs. Der kann alles zwischen 5 und 500 € pro Bitcoin sein (die Zahlen hab ich mir jetzt aus dem Popo gezogen, 95% konfidenzintervall) Auch sollte ich da anmerken, dass es egal ist ob nur 5 oder alle 800 da mitmachen – das was rauskommt ist nur proportional zur gemeinsamen "Hash Rate". [diff] http://bitcoin.sipa.be/ <- achtung, mega und giga hashes/s nicht vertauschen. [hr] https://en.bitcoin.it/wiki/Mining_hardware_comparison lg Harald PS: Ich könnt mir vorstellen, dass es ganz lustig ist so lange gemeinsam zu Rechnen bis ihr eingen Bitcoin zusammengekratzt habt. Dass es wirklich was bringt bezweifle ich. Eventuell sind ja in euren Reihen eh einige professionelle Miner mit FPGAs, die müsst ihr an Board holen ;-)