Franz Nahrada wrote:
Das ist ja heutzutage eigentlich ziemlich klar: Wir alle verfolgen implizit einen Ansatz, in dem frei verf�gbares Wissen als "Infrastruktur f�r Selbstbestimmung" gesehen wird, also f�r Menschen die ihre je lokalen und pers�nlichen Zwecke verfolgen. Allgemeinwohl in diesem Sinne hei�t da� der Staat die Verpflichtung h�tte die allgemeinen Handlungsvoraussetzungen (und dazu geh�rt zunehmend die Technologie, das Wissen, die Standards) nach Kr�ften zu f�rdern.
Wenn heute Technologie gef�rdert wird, dann als "Infrastruktur der Fremdbestimmung", n�mlich als die F�higkeit andere Menschen zu Zahlung von Tributen (Lizenzen) n�tigen zu k�nnen. Der Staat ist zum Helfershelfer der digitalen Raubgrafen geworden, das braucht man nicht lange auszuf�hren.
1. seit wann geh�rt es zu den aufgaben des staates selbstbestimmung zu f�rdern? 2. du erkl�rst im zweiten absatz wieso absatz eins nicht passieren wird
Es geht hier nicht um Geschwafel
sicher ?