Liebe Leute vom Metalab, ich habe vor einem Jahr versucht ein *Messgerät für Messungen im Infraschallbereich* zu "basteln", da ich leider sehr sensitiv auf Infraschall bin. Ich suche Hilfe das Projekt fertig zu bringen. Da ich vor vielen Jahren schon Metalab und euer Lokal kennen gelernt habe versuche ich es bei euch. Ich habe mich bezüglich des Messgeräts an folgende Anleitung gehalten: https://www.bayceer.uni-bayreuth.de/infraschall/de/ausstattung/gru/html.php?... unter dem Reiter Technik auf der Seite weitere Informationen dazu. Hardwareseitig habe ich die beschriebenen Platinen und den Sensor entsprechend verbunden im Gehäuse. Leider konnte ich es nicht zu Ende bringen, da ich vor allem software-seitig anstand. Auch weil die Softwareversionen nicht durchgängig dokumentiert sind. Ich suche daher Unterstützung von Menschen mit (viel) Arduino Erfahrung, und auch Erfahrung mit R-Software. Für Unterstützung und Verwirklichung würde ich mich auch gern finanzielle erkenntlich erweisen gegenüber Helfer*innen oder als Spende an Metalab. Ich bin soweit gekommen, dass ich es geschafft habe die Sensordaten via USB und Arduino-Anwendung auszulesen. Siehe Foto bzgl. hardware. Aber dann in R-Studio einzulesen, wie geschildert, ist mir nicht gelungen, weil die Installation der Pakete schon nicht klappte. Hier der link dazu wie es dann in R als Spectrogram aufbereitet sein könnte und sollte: https://www.bayceer.uni-bayreuth.de/infraschall/de/ausstattung/gru/html.php?... ESP 8266 inkl. Sd-Kartenlese-Schreibgerät einzubinden ist mir auch nicht gelungen, auch die Verbindung des ESP 8266 mit dem Echtzeitmodul ist noch nicht erfolgt. Im ersten Schritt und wichtigsten bräuchte ich Hilfe bei Einbindung des ESP 8266 mit SD-Kartenleser und Echtzeitmodul, für längere Messungen an diversen Standorten, sowie Auslesung der Daten via WLAN. Dann die vorhandene Software zum Datenauslesen und die Software in R-Studio zum Laufen bringen. Denke die vorhandene Software zu nutzen wäre vorerst am einfachsten. Die Software ist als opensource vorhanden und über die verlinkte homepage erreichbar. Als Betriebssystem verwende ich ein Linux Mint auf meinem ThinkPad X220. Zukunftsmusik nach der Lösung des ersten Schritts: Mein längerfristiger Traum wäre eigentlich, wenn es erstens mit der ESP32 auf einer Platine vereint wäre, da die sowohl WLAN als auch ausreichende analoge Pins bietet. Weiters möglichst einfaches Einbinden und Aufbereiten der Daten, wie hier über R-Studio. aber möglichst einfach. Oder über Audacity via Spektrogram aufbereitet. Wenn Möglich auch per W-Lan gekoppelt an Android-Gerät und mit der App "Spectroid" verknüpft. Wäre da auch bereit den Entwickler zu kontaktieren. Oder über Audacity via Spektrogram aufbereitet. Wahrscheinlich ist die Version Zukunftsmusik eine eher große Aufgabe. Die Fertigstellung des schon Bestehenden für erfahrene hoffentlich eher einfach. *Ist bei euch vielleicht jemand dabei der*die das könnte und Freude daran hätte?* Gerne auch Akustiker*innen, die das begleiten wollen. Oder habt ihr Kontakte zu Hochschulen oder HTLs, die sich dessen gern annehmen würden? Wie gesagt, würde ich auch etwas springen lassen dafür. Vorallem wenn es möglichst einfach würde und im opensource Sinn dann auch von anderen nachgebaut gut genutzt werden kann. Oder auch als vorprogrammiertes Set erwerbbar, evtl. sogar als kleines Startup mit einem möglichst einfachen Gerät für Lärmgeplagte. Liebe Grüße und es wäre sehr schön, wenn ich Menschen finden könnte, die das mit mir verwirklichen können und wollen, Nikita Sagl Bitte mich einfach anschreiben! PS.: Gerne könnt ihr das E-Mail auch weiterleiten an potenziell Interessierte. PPS.: Bei Interesse schicke ich auch gerne ein Foto mit dem aktuellen stand der hardware, für ein posting in der Liste wäre das Mail dadurch zu groß geworden. -- www.nikisa.at