ich habe vor einem Jahr versucht ein
Messgerät für Messungen
im Infraschallbereich zu "basteln", da ich leider sehr
sensitiv auf Infraschall bin. Ich suche Hilfe das Projekt fertig
zu bringen. Da ich vor vielen Jahren schon Metalab und euer Lokal
kennen gelernt habe versuche ich es bei euch.
Ich habe mich bezüglich des Messgeräts an folgende Anleitung
gehalten:
https://www.bayceer.uni-bayreuth.de/infraschall/de/ausstattung/gru/html.php?id_obj=157483
unter dem Reiter Technik auf der Seite weitere Informationen
dazu.
Hardwareseitig habe ich die beschriebenen Platinen und den
Sensor entsprechend verbunden im Gehäuse. Leider konnte ich es
nicht zu Ende bringen, da ich vor allem software-seitig anstand.
Auch weil die Softwareversionen nicht durchgängig dokumentiert
sind. Ich suche daher Unterstützung von Menschen mit (viel)
Arduino Erfahrung, und auch Erfahrung mit R-Software.
Für Unterstützung und Verwirklichung würde ich mich auch gern
finanzielle erkenntlich erweisen gegenüber Helfer*innen oder als
Spende an Metalab.
Ich bin soweit gekommen, dass ich es geschafft
habe die Sensordaten via USB und Arduino-Anwendung auszulesen.
Siehe Foto bzgl. hardware.
ESP 8266 inkl. Sd-Kartenlese-Schreibgerät
einzubinden ist mir auch nicht gelungen, auch die Verbindung des
ESP 8266 mit dem Echtzeitmodul ist noch nicht erfolgt.
Im ersten Schritt und wichtigsten bräuchte ich Hilfe bei
Einbindung des ESP 8266 mit SD-Kartenleser und Echtzeitmodul,
für längere Messungen an diversen Standorten, sowie Auslesung
der Daten via WLAN.
Dann die vorhandene Software zum Datenauslesen und die Software
in R-Studio zum Laufen bringen. Denke die vorhandene Software zu
nutzen wäre vorerst am einfachsten.
Die Software ist als opensource vorhanden und über die verlinkte
homepage erreichbar. Als Betriebssystem verwende ich ein Linux
Mint auf meinem ThinkPad X220.
Zukunftsmusik nach der Lösung des ersten Schritts:
Mein längerfristiger Traum wäre eigentlich, wenn es erstens mit
der ESP32 auf einer Platine vereint wäre, da die sowohl WLAN als
auch ausreichende analoge Pins bietet. Weiters möglichst
einfaches Einbinden und Aufbereiten der Daten, wie hier über
R-Studio. aber möglichst einfach.
Oder über Audacity via Spektrogram aufbereitet.
Wenn Möglich auch per W-Lan gekoppelt an
Android-Gerät und mit der App "Spectroid" verknüpft. Wäre da
auch bereit den Entwickler zu kontaktieren. Oder über Audacity
via Spektrogram aufbereitet.
Wahrscheinlich ist die Version Zukunftsmusik eine
eher große Aufgabe. Die Fertigstellung des schon Bestehenden für
erfahrene hoffentlich eher einfach.
Ist bei euch vielleicht jemand dabei der*die
das könnte und Freude daran hätte? Gerne auch
Akustiker*innen, die das begleiten wollen. Oder habt ihr
Kontakte zu Hochschulen oder HTLs, die sich dessen gern annehmen
würden? Wie gesagt, würde ich auch etwas springen lassen dafür.
Vorallem wenn es möglichst einfach würde und im
opensource Sinn dann auch von anderen nachgebaut gut genutzt
werden kann. Oder auch als vorprogrammiertes Set erwerbbar,
evtl. sogar als kleines Startup mit einem möglichst einfachen
Gerät für Lärmgeplagte.
Liebe Grüße und es wäre sehr schön, wenn ich Menschen finden
könnte, die das mit mir verwirklichen können und wollen, Nikita
Sagl
Bitte mich einfach anschreiben!
PS.: Gerne könnt ihr das E-Mail auch weiterleiten an potenziell
Interessierte.
PPS.: Bei Interesse schicke ich auch gerne ein Foto mit dem
aktuellen stand der hardware, für ein posting in der Liste wäre
das Mail dadurch zu groß geworden.
--
www.nikisa.at