Naja, gut, aber diese Abspaltung hast du sowieso und immer. Sobald eine der beiden Seiten auf spezielle Räumlichkeiten besteht, wird die andere Seite sich halt nicht mehr dort aufhalten. Die Diskriminierung ist zwar gegeben, aber was soll man tun, Raucher sind nun mal die Burakumin des 21. Jahrhunderts. Ob wir die Bibliothek jetzt auch als Räumlichkeit wollen, oder mit dem Kammerl glücklich sind, hängt glaube ich von der Zahl der Raucher ab. Wie wäre es damit: Wir nehmen mal das Kammerl, und sollte sich das als permanent überfüllt und extrem teilend erweisen, können wir ja über die Bibliothek und deren Annektierung ans Nikotinland reden. Philipp Am 21.04.2006 um 18:05 schrieb Michael Fuchs:
On Friday 21 April 2006 17:30, Paul Boehm wrote:
hier mein vorschlag nochmal als bild illustriert: http://metalab.at/bilder/Rathausstrasse%20Raucherplan.jpg
bin raucher.
ich finde eine akzeptable lösung beinhaltet vor allem dass das soziale gefüge nicht gestört wird. überspitzt formuliert: wenn 30% der leute immer in einem kammerl sitzen (müssen) und sich raucher und nichtraucher fast nur noch vom vorbeigehen kennen ist das nicht gut. die herrausforderung ist dass ein nichtraucher nie gezwungen wird neben einem raucher zu sein, aber umgekehrt auch dass ein raucher ein recht darauf hat seine sucht zu befriedigen. und das im metalab, und nicht vor der tür.
ich bin dafür dass bei veranstaltungen in dem raum wo ein vortrag/besprechung/gepastel/oder was auch immer ist stricktes rauchverbot ist. ein kleies raucherkammerl finde ich allerdings zu restriktiv und diskriminierend.
mein vorschlag lautet also + hinterzimmer + bibliothek ABER immer nur wenn wenn keine "termine" a la jour fix/vortrag darin stattfinden.
wie oben erwähnt glaube ich dass ein raucherkammerl wie im vorschlag von paul dazu führt dass sich zuviele leute zu viel in diesem raum aufhalten.
Michi _______________________________________________ Metalab mailing list Metalab@lists.metalab.at http://lists.metalab.at/mailman/listinfo/metalab