Frauen* bei Funkfeuer und in Meshnetzwerken
Hallo Community! Ich bin gerade in Lateinamerika und arbeite im Bereich von Mesh networks. In lateinamerika gibt es gerade eine starke und notwendige Entwicklung im Bereich von Feminismus, Veränderung von patriachalen Strukturen,... Auch im Bereich von Mesh Netzwerken und deren Installation gibt es mehr und mehr Frauen. Ich möchte mich zu dem Thema bzw. zu der aktiven Partizipation in Meshnetzwerken von Frauen* in Europa austauschen und Erfahrungen sammeln. Gerne würde ich dazu auch einen Raum öffnen bei der diesjährigen Battlemesh in Paris.http://battlemesh.org/ Eine Freifunk-Liste von Frauen habe ich nicht gefunden aber ich nehme an, dass es aktive communities gibt, in denen auch Frauen aktiv sind? In Brasilien gibt es ein Kollektiv, dass auch einen feministischen Server in den Communities installiert (Fuxico). gibt es dazu ähnliche Beispiele in Europa? In welchen Bereichen bringen sich Frauen* ein in Community-Networks? Wollt ihr mir weiterhelfen, eure Erfahrungen austauschen, mich mit den Frauen* verbinden? Lg isa
Ohne mich lustig machen zu wollen darüber, ... bin eigentlich nur neugierig warum "Frauen*" eine Fußnote kriegt, die nie aufgeklärt wird? Am Do., 9. Mai 2019 um 21:12 Uhr schrieb Isa <isa@altermundi.net>:
Hallo Community!
Ich bin gerade in Lateinamerika und arbeite im Bereich von Mesh networks. In lateinamerika gibt es gerade eine starke und notwendige Entwicklung im Bereich von Feminismus, Veränderung von patriachalen Strukturen,... Auch im Bereich von Mesh Netzwerken und deren Installation gibt es mehr und mehr Frauen.
Ich möchte mich zu dem Thema bzw. zu der aktiven Partizipation in Meshnetzwerken von Frauen* in Europa austauschen und Erfahrungen sammeln. Gerne würde ich dazu auch einen Raum öffnen bei der diesjährigen Battlemesh in Paris.http://battlemesh.org/
Eine Freifunk-Liste von Frauen habe ich nicht gefunden aber ich nehme an, dass es aktive communities gibt, in denen auch Frauen aktiv sind?
In Brasilien gibt es ein Kollektiv, dass auch einen feministischen Server in den Communities installiert (Fuxico). gibt es dazu ähnliche Beispiele in Europa?
In welchen Bereichen bringen sich Frauen* ein in Community-Networks?
Wollt ihr mir weiterhelfen, eure Erfahrungen austauschen, mich mit den Frauen* verbinden?
Lg isa
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Ahoi, eventuell weill es *Frauen* heissen sollte. *Text* wird hin und wieder verwendet, um eine Betonung zu setzen ähnlich wie _ Text _ LG, MiKa On 19/05/10/ 08:41, ninnghizidha wrote:
Ohne mich lustig machen zu wollen darüber, ... bin eigentlich nur neugierig warum "Frauen*" eine Fußnote kriegt, die nie aufgeklärt wird?
Am Do., 9. Mai 2019 um 21:12 Uhr schrieb Isa <isa@altermundi.net>:
Hallo Community!
Ich bin gerade in Lateinamerika und arbeite im Bereich von Mesh networks. In lateinamerika gibt es gerade eine starke und notwendige Entwicklung im Bereich von Feminismus, Veränderung von patriachalen Strukturen,... Auch im Bereich von Mesh Netzwerken und deren Installation gibt es mehr und mehr Frauen.
Ich möchte mich zu dem Thema bzw. zu der aktiven Partizipation in Meshnetzwerken von Frauen* in Europa austauschen und Erfahrungen sammeln. Gerne würde ich dazu auch einen Raum öffnen bei der diesjährigen Battlemesh in Paris.http://battlemesh.org/
Eine Freifunk-Liste von Frauen habe ich nicht gefunden aber ich nehme an, dass es aktive communities gibt, in denen auch Frauen aktiv sind?
In Brasilien gibt es ein Kollektiv, dass auch einen feministischen Server in den Communities installiert (Fuxico). gibt es dazu ähnliche Beispiele in Europa?
In welchen Bereichen bringen sich Frauen* ein in Community-Networks?
Wollt ihr mir weiterhelfen, eure Erfahrungen austauschen, mich mit den Frauen* verbinden?
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Nein, einfach nein. Es heißt einfach Frauen*. Und gerade Techniker und Informatiker, bewusst nicht gegendert, die über die Kommandozeile gottgleich herrschen, sollten kein Problem damit haben zu verstehen was * heißt, außer sie wollen nicht verstehen. *Frauen* bedeutet etwas ganz anderes, da hier eine markdown interpretation nahe liegt. Frauen* ist RegEx. lg! Martin On Fri, May 10, 2019 at 9:05 AM Michael Kafka <m.kafka@aon.at> wrote:
Ahoi,
eventuell weill es *Frauen* heissen sollte.
*Text* wird hin und wieder verwendet, um eine Betonung zu setzen ähnlich wie _ Text _
LG, MiKa
On 19/05/10/ 08:41, ninnghizidha wrote:
Ohne mich lustig machen zu wollen darüber, ... bin eigentlich nur neugierig warum "Frauen*" eine Fußnote kriegt, die nie aufgeklärt wird?
Am Do., 9. Mai 2019 um 21:12 Uhr schrieb Isa <isa@altermundi.net>:
Hallo Community!
Ich bin gerade in Lateinamerika und arbeite im Bereich von Mesh networks. In lateinamerika gibt es gerade eine starke und notwendige Entwicklung im Bereich von Feminismus, Veränderung von patriachalen Strukturen,... Auch im Bereich von Mesh Netzwerken und deren Installation gibt es mehr und mehr Frauen.
Ich möchte mich zu dem Thema bzw. zu der aktiven Partizipation in Meshnetzwerken von Frauen* in Europa austauschen und Erfahrungen sammeln. Gerne würde ich dazu auch einen Raum öffnen bei der diesjährigen Battlemesh in Paris.http://battlemesh.org/
Eine Freifunk-Liste von Frauen habe ich nicht gefunden aber ich nehme an, dass es aktive communities gibt, in denen auch Frauen aktiv sind?
In Brasilien gibt es ein Kollektiv, dass auch einen feministischen Server in den Communities installiert (Fuxico). gibt es dazu ähnliche Beispiele in Europa?
In welchen Bereichen bringen sich Frauen* ein in Community-Networks?
Wollt ihr mir weiterhelfen, eure Erfahrungen austauschen, mich mit den Frauen* verbinden?
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Bitte lieb sein! Sabina hat das sehr ausführlich und objektiv erläutert. Martin, deine Antwort liest sich sehr aggressiv, ist das nötig? Wollen oder nicht wollen hat nichts mit der Interpration einer nicht weiter erläuterten Syntax zu tun. Und "gottgleich" bzw. "sollten kein Problem haben" ist sehr stark wertend und vorverurteilend. Liebe Grüße und seid nett zueinander, MiKa On 19/05/10/ 11:02, Martin M wrote:
Nein, einfach nein. Es heißt einfach Frauen*. Und gerade Techniker und Informatiker, bewusst nicht gegendert, die über die Kommandozeile gottgleich herrschen, sollten kein Problem damit haben zu verstehen was * heißt, außer sie wollen nicht verstehen.
*Frauen* bedeutet etwas ganz anderes, da hier eine markdown interpretation nahe liegt. Frauen* ist RegEx.
lg! Martin
Es soll explizit Transgender Frauen inkludieren. Am Fr., 10. Mai 2019 um 08:42 Uhr schrieb ninnghizidha < ninnghizidha@gmail.com>:
Ohne mich lustig machen zu wollen darüber, ... bin eigentlich nur neugierig warum "Frauen*" eine Fußnote kriegt, die nie aufgeklärt wird?
Am Do., 9. Mai 2019 um 21:12 Uhr schrieb Isa <isa@altermundi.net>:
Hallo Community!
Ich bin gerade in Lateinamerika und arbeite im Bereich von Mesh networks. In lateinamerika gibt es gerade eine starke und notwendige Entwicklung im Bereich von Feminismus, Veränderung von patriachalen Strukturen,... Auch im Bereich von Mesh Netzwerken und deren Installation gibt es mehr und mehr Frauen.
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In Brasilien gibt es ein Kollektiv, dass auch einen feministischen Server in den Communities installiert (Fuxico). gibt es dazu ähnliche Beispiele in Europa?
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Hi, vielleicht kann ich das Frauen* Label in einer kurzen Erklärung anreißen: es handelt sich hierbei nicht um einen klassischen Fußnotenverweis, sondern um ein Label. Die Schreibweise mit Sternchen entwickelte sich aus der Kritik am eindimensionalen Frauenbegriff. Möglicherweise hast du auch schon mal die Schreibweise FLIT oder FLIT* oder FLINT* gesehen - das sind ebenfalls Möglichkeiten Personengruppen zu definieren. Die eindeutige Definition der Personengruppen ist oftmals nicht ganz so einfach und verwirrend, da die Diversität der Geschlechtergruppen und Gendergruppen zwei Spektren gleicht, die sich überschneiden und viele Möglichkeiten bieten. Um besser zu verstehen wer gemeint ist, haben sich einige Kurzformen oder Labels gebildet, die den Anspruch haben diese Gruppen darzustellen. Das gelingt mal besser, mal schlechter... Eine bissl längere Erklärung bietet folgene Seite: https://www.progress-online.at/artikel/nur-f%C3%BCr-frauen :-) bina Am 10.05.2019 um 08:41 schrieb ninnghizidha:
Ohne mich lustig machen zu wollen darüber, ... bin eigentlich nur neugierig warum "Frauen*" eine Fußnote kriegt, die nie aufgeklärt wird?
Am Do., 9. Mai 2019 um 21:12 Uhr schrieb Isa <isa@altermundi.net <mailto:isa@altermundi.net>>:
Hallo Community!
Ich bin gerade in Lateinamerika und arbeite im Bereich von Mesh networks. In lateinamerika gibt es gerade eine starke und notwendige Entwicklung im Bereich von Feminismus, Veränderung von patriachalen Strukturen,... Auch im Bereich von Mesh Netzwerken und deren Installation gibt es mehr und mehr Frauen.
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Danke für deine Antwort und Sorry, dass die andren immer noch drüber spekulieren, nachdem du hier schon die Antwort gegeben hast. LG Andreas/Sonstwer Am 10.05.2019 um 09:22 schrieb Sabina Simonic: Hi, vielleicht kann ich das Frauen* Label in einer kurzen Erklärung anreißen: es handelt sich hierbei nicht um einen klassischen Fußnotenverweis, sondern um ein Label. Die Schreibweise mit Sternchen entwickelte sich aus der Kritik am eindimensionalen Frauenbegriff. Möglicherweise hast du auch schon mal die Schreibweise FLIT oder FLIT* oder FLINT* gesehen - das sind ebenfalls Möglichkeiten Personengruppen zu definieren. Die eindeutige Definition der Personengruppen ist oftmals nicht ganz so einfach und verwirrend, da die Diversität der Geschlechtergruppen und Gendergruppen zwei Spektren gleicht, die sich überschneiden und viele Möglichkeiten bieten. Um besser zu verstehen wer gemeint ist, haben sich einige Kurzformen oder Labels gebildet, die den Anspruch haben diese Gruppen darzustellen. Das gelingt mal besser, mal schlechter... Eine bissl längere Erklärung bietet folgene Seite: https://www.progress-online.at/artikel/nur-f%C3%BCr-frauen :-) bina Am 10.05.2019 um 08:41 schrieb ninnghizidha: Ohne mich lustig machen zu wollen darüber, ... bin eigentlich nur neugierig warum "Frauen*" eine Fußnote kriegt, die nie aufgeklärt wird? Am Do., 9. Mai 2019 um 21:12 Uhr schrieb Isa <isa@altermundi.net<mailto:isa@altermundi.net>>: Hallo Community! Ich bin gerade in Lateinamerika und arbeite im Bereich von Mesh networks. In lateinamerika gibt es gerade eine starke und notwendige Entwicklung im Bereich von Feminismus, Veränderung von patriachalen Strukturen,... Auch im Bereich von Mesh Netzwerken und deren Installation gibt es mehr und mehr Frauen. Ich möchte mich zu dem Thema bzw. zu der aktiven Partizipation in Meshnetzwerken von Frauen* in Europa austauschen und Erfahrungen sammeln. Gerne würde ich dazu auch einen Raum öffnen bei der diesjährigen Battlemesh in Paris.http://battlemesh.org/ Eine Freifunk-Liste von Frauen habe ich nicht gefunden aber ich nehme an, dass es aktive communities gibt, in denen auch Frauen aktiv sind? In Brasilien gibt es ein Kollektiv, dass auch einen feministischen Server in den Communities installiert (Fuxico). gibt es dazu ähnliche Beispiele in Europa? In welchen Bereichen bringen sich Frauen* ein in Community-Networks? Wollt ihr mir weiterhelfen, eure Erfahrungen austauschen, mich mit den Frauen* verbinden? Lg isa _______________________________________________ Metalab mailing list Metalab@lists.metalab.at<mailto:Metalab@lists.metalab.at> https://lists.metalab.at/mailman/listinfo/metalab _______________________________________________ Metalab mailing list Metalab@lists.metalab.at<mailto:Metalab@lists.metalab.at> https://lists.metalab.at/mailman/listinfo/metalab _______________________________________________ Metalab mailing list Metalab@lists.metalab.at<mailto:Metalab@lists.metalab.at> https://lists.metalab.at/mailman/listinfo/metalab
Perhaps the asterisk is simply a way to imply inclusivity, globbing style? I.e., the point is, females and all their concerns included shall be considered, or in other words, !men. ; -- seclorum
On May 10, 2019, at 08:41, ninnghizidha <ninnghizidha@gmail.com> wrote:
Ohne mich lustig machen zu wollen darüber, ... bin eigentlich nur neugierig warum "Frauen*" eine Fußnote kriegt, die nie aufgeklärt wird?
Am Do., 9. Mai 2019 um 21:12 Uhr schrieb Isa <isa@altermundi.net>: Hallo Community!
Ich bin gerade in Lateinamerika und arbeite im Bereich von Mesh networks. In lateinamerika gibt es gerade eine starke und notwendige Entwicklung im Bereich von Feminismus, Veränderung von patriachalen Strukturen,... Auch im Bereich von Mesh Netzwerken und deren Installation gibt es mehr und mehr Frauen.
Ich möchte mich zu dem Thema bzw. zu der aktiven Partizipation in Meshnetzwerken von Frauen* in Europa austauschen und Erfahrungen sammeln. Gerne würde ich dazu auch einen Raum öffnen bei der diesjährigen Battlemesh in Paris.http://battlemesh.org/
Eine Freifunk-Liste von Frauen habe ich nicht gefunden aber ich nehme an, dass es aktive communities gibt, in denen auch Frauen aktiv sind?
In Brasilien gibt es ein Kollektiv, dass auch einen feministischen Server in den Communities installiert (Fuxico). gibt es dazu ähnliche Beispiele in Europa?
In welchen Bereichen bringen sich Frauen* ein in Community-Networks?
Wollt ihr mir weiterhelfen, eure Erfahrungen austauschen, mich mit den Frauen* verbinden?
Lg isa
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!men* auch? Am Fr., 10. Mai 2019 um 10:15 Uhr schrieb Jay Vaughan <seclorum@icloud.com>:
Perhaps the asterisk is simply a way to imply inclusivity, globbing style?
I.e., the point is, females and all their concerns included shall be considered, or in other words, !men.
; -- seclorum
On May 10, 2019, at 08:41, ninnghizidha <ninnghizidha@gmail.com> wrote:
Ohne mich lustig machen zu wollen darüber, ... bin eigentlich nur neugierig warum "Frauen*" eine Fußnote kriegt, die nie aufgeklärt wird?
Am Do., 9. Mai 2019 um 21:12 Uhr schrieb Isa <isa@altermundi.net>:
Hallo Community!
Ich bin gerade in Lateinamerika und arbeite im Bereich von Mesh networks. In lateinamerika gibt es gerade eine starke und notwendige Entwicklung im Bereich von Feminismus, Veränderung von patriachalen Strukturen,... Auch im Bereich von Mesh Netzwerken und deren Installation gibt es mehr und mehr Frauen.
Ich möchte mich zu dem Thema bzw. zu der aktiven Partizipation in Meshnetzwerken von Frauen* in Europa austauschen und Erfahrungen sammeln. Gerne würde ich dazu auch einen Raum öffnen bei der diesjährigen Battlemesh in Paris.http://battlemesh.org/
Eine Freifunk-Liste von Frauen habe ich nicht gefunden aber ich nehme an, dass es aktive communities gibt, in denen auch Frauen aktiv sind?
In Brasilien gibt es ein Kollektiv, dass auch einen feministischen Server in den Communities installiert (Fuxico). gibt es dazu ähnliche Beispiele in Europa?
In welchen Bereichen bringen sich Frauen* ein in Community-Networks?
Wollt ihr mir weiterhelfen, eure Erfahrungen austauschen, mich mit den Frauen* verbinden?
Lg isa
_______________________________________________ Metalab mailing list Metalab@lists.metalab.at https://lists.metalab.at/mailman/listinfo/metalab
_______________________________________________ Metalab mailing list Metalab@lists.metalab.at https://lists.metalab.at/mailman/listinfo/metalab
_______________________________________________ Metalab mailing list Metalab@lists.metalab.at https://lists.metalab.at/mailman/listinfo/metalab
Am Fr., 10. Mai 2019 um 10:30 Uhr schrieb ninnghizidha < ninnghizidha@gmail.com>:
!men* auch?
zumindest !troll*
Am Fr., 10. Mai 2019 um 10:15 Uhr schrieb Jay Vaughan <seclorum@icloud.com
:
Perhaps the asterisk is simply a way to imply inclusivity, globbing style?
I.e., the point is, females and all their concerns included shall be considered, or in other words, !men.
; -- seclorum
On May 10, 2019, at 08:41, ninnghizidha <ninnghizidha@gmail.com> wrote:
Ohne mich lustig machen zu wollen darüber, ... bin eigentlich nur neugierig warum "Frauen*" eine Fußnote kriegt, die nie aufgeklärt wird?
Am Do., 9. Mai 2019 um 21:12 Uhr schrieb Isa <isa@altermundi.net>:
Hallo Community!
Ich bin gerade in Lateinamerika und arbeite im Bereich von Mesh networks. In lateinamerika gibt es gerade eine starke und notwendige Entwicklung im Bereich von Feminismus, Veränderung von patriachalen Strukturen,... Auch im Bereich von Mesh Netzwerken und deren Installation gibt es mehr und mehr Frauen.
Ich möchte mich zu dem Thema bzw. zu der aktiven Partizipation in Meshnetzwerken von Frauen* in Europa austauschen und Erfahrungen sammeln. Gerne würde ich dazu auch einen Raum öffnen bei der diesjährigen Battlemesh in Paris.http://battlemesh.org/
Eine Freifunk-Liste von Frauen habe ich nicht gefunden aber ich nehme an, dass es aktive communities gibt, in denen auch Frauen aktiv sind?
In Brasilien gibt es ein Kollektiv, dass auch einen feministischen Server in den Communities installiert (Fuxico). gibt es dazu ähnliche Beispiele in Europa?
In welchen Bereichen bringen sich Frauen* ein in Community-Networks?
Wollt ihr mir weiterhelfen, eure Erfahrungen austauschen, mich mit den Frauen* verbinden?
Lg isa
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wo immer bina hingeschrieben hat, auf die gleiche Liste ging das -vermutlich - nicht... Ich seh die Mail nur in deinem Quote, Andreas. Am Fr., 10. Mai 2019 um 10:50 Uhr schrieb Philip Poten < philip.poten@gmail.com>:
Am Fr., 10. Mai 2019 um 10:30 Uhr schrieb ninnghizidha < ninnghizidha@gmail.com>:
!men* auch?
zumindest !troll*
Am Fr., 10. Mai 2019 um 10:15 Uhr schrieb Jay Vaughan < seclorum@icloud.com>:
Perhaps the asterisk is simply a way to imply inclusivity, globbing style?
I.e., the point is, females and all their concerns included shall be considered, or in other words, !men.
; -- seclorum
On May 10, 2019, at 08:41, ninnghizidha <ninnghizidha@gmail.com> wrote:
Ohne mich lustig machen zu wollen darüber, ... bin eigentlich nur neugierig warum "Frauen*" eine Fußnote kriegt, die nie aufgeklärt wird?
Am Do., 9. Mai 2019 um 21:12 Uhr schrieb Isa <isa@altermundi.net>:
Hallo Community!
Ich bin gerade in Lateinamerika und arbeite im Bereich von Mesh networks. In lateinamerika gibt es gerade eine starke und notwendige Entwicklung im Bereich von Feminismus, Veränderung von patriachalen Strukturen,... Auch im Bereich von Mesh Netzwerken und deren Installation gibt es mehr und mehr Frauen.
Ich möchte mich zu dem Thema bzw. zu der aktiven Partizipation in Meshnetzwerken von Frauen* in Europa austauschen und Erfahrungen sammeln. Gerne würde ich dazu auch einen Raum öffnen bei der diesjährigen Battlemesh in Paris.http://battlemesh.org/
Eine Freifunk-Liste von Frauen habe ich nicht gefunden aber ich nehme an, dass es aktive communities gibt, in denen auch Frauen aktiv sind?
In Brasilien gibt es ein Kollektiv, dass auch einen feministischen Server in den Communities installiert (Fuxico). gibt es dazu ähnliche Beispiele in Europa?
In welchen Bereichen bringen sich Frauen* ein in Community-Networks?
Wollt ihr mir weiterhelfen, eure Erfahrungen austauschen, mich mit den Frauen* verbinden?
Lg isa
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Und wie immer, lange Diskussionen ueber den '*' anstatt irgendetwas brauchbares beigetragen ... leider kann ich auch nichts wirklich produktives beitragen, jedoch finde ich es gut dass Frauen* mehr in von Maennern dominierten Bereichen taetig werden (und natuerlich auch umgekehrt). Lieben Gruss, Herbert On Fri, May 10, 2019 at 11:17:03AM +0200, ninnghizidha wrote:
wo immer bina hingeschrieben hat, auf die gleiche Liste ging das -vermutlich - nicht... Ich seh die Mail nur in deinem Quote, Andreas.
Am Fr., 10. Mai 2019 um 10:50 Uhr schrieb Philip Poten < philip.poten@gmail.com>:
Am Fr., 10. Mai 2019 um 10:30 Uhr schrieb ninnghizidha < ninnghizidha@gmail.com>:
!men* auch?
zumindest !troll*
Am Fr., 10. Mai 2019 um 10:15 Uhr schrieb Jay Vaughan < seclorum@icloud.com>:
Perhaps the asterisk is simply a way to imply inclusivity, globbing style?
I.e., the point is, females and all their concerns included shall be considered, or in other words, !men.
; -- seclorum
On May 10, 2019, at 08:41, ninnghizidha <ninnghizidha@gmail.com> wrote:
Ohne mich lustig machen zu wollen darᅵber, ... bin eigentlich nur neugierig warum "Frauen*" eine Fuᅵnote kriegt, die nie aufgeklᅵrt wird?
Am Do., 9. Mai 2019 um 21:12 Uhr schrieb Isa <isa@altermundi.net>:
Hallo Community!
Ich bin gerade in Lateinamerika und arbeite im Bereich von Mesh networks. In lateinamerika gibt es gerade eine starke und notwendige Entwicklung im Bereich von Feminismus, Verᅵnderung von patriachalen Strukturen,... Auch im Bereich von Mesh Netzwerken und deren Installation gibt es mehr und mehr Frauen.
Ich mᅵchte mich zu dem Thema bzw. zu der aktiven Partizipation in Meshnetzwerken von Frauen* in Europa austauschen und Erfahrungen sammeln. Gerne wᅵrde ich dazu auch einen Raum ᅵffnen bei der diesjᅵhrigen Battlemesh in Paris.http://battlemesh.org/
Eine Freifunk-Liste von Frauen habe ich nicht gefunden aber ich nehme an, dass es aktive communities gibt, in denen auch Frauen aktiv sind?
In Brasilien gibt es ein Kollektiv, dass auch einen feministischen Server in den Communities installiert (Fuxico). gibt es dazu ᅵhnliche Beispiele in Europa?
In welchen Bereichen bringen sich Frauen* ein in Community-Networks?
Wollt ihr mir weiterhelfen, eure Erfahrungen austauschen, mich mit den Frauen* verbinden?
Lg isa
_______________________________________________ Metalab mailing list Metalab@lists.metalab.at https://lists.metalab.at/mailman/listinfo/metalab
_______________________________________________ Metalab mailing list Metalab@lists.metalab.at https://lists.metalab.at/mailman/listinfo/metalab
_______________________________________________ Metalab mailing list Metalab@lists.metalab.at https://lists.metalab.at/mailman/listinfo/metalab
_______________________________________________ Metalab mailing list Metalab@lists.metalab.at https://lists.metalab.at/mailman/listinfo/metalab
_______________________________________________ Metalab mailing list Metalab@lists.metalab.at https://lists.metalab.at/mailman/listinfo/metalab
_______________________________________________ Metalab mailing list Metalab@lists.metalab.at https://lists.metalab.at/mailman/listinfo/metalab
On 5/10/19 2:23 PM, Herbert Poetzl wrote:
Und wie immer, lange Diskussionen ueber den '*' anstatt irgendetwas brauchbares beigetragen ...
Mag sein. Vielleicht ist es unbrauchbar, dass ich als cis hetero Mann nun auch eine Ahnung habe, was das bedeutet - ich bin bei Frauensachen ja sowieso ausgeschlossen. Ich hab mir bei Frauen* nicht viel gedacht, und wenn, Suchmaschinen ignorieren den * gerne, also war's zumindest interessant das zu erfahren. Nach hartnaeckiger Suche stellt sich heraus, dass Frauen* oder FLIT problematisch, weil unklar ist, und konkrete Spezifikationen oft wuenschenswert sind: https://www.progress-online.at/artikel/nur-f%C3%BCr-frauen Kann mir wer verraten, wie man Frauen* ausspricht? Frauenstern? Frauensternchen? lg, Bernhard
Feminismus hat das Anliegen, die Welt von dichotomen Geschlechtskonstruktionen und -stereotypen zu befreien, also auch Männer.
Conflating sexuality with technology is the dumbest thing ever, and frankly: degrading. Technology is the only aspect of our civilisation capable of treating everyone equally, always. There is no such thing as a cis- fork. Your iPhone doesn’t care if you’re gay, even if it was built by cis- MEN. Tech doesn’t care about your gender identity - tech works equally, for everyone, always, whether it was constructed by LGBTQ human beings or not. Whether it is used, eventually, by black lesbian attack helicopters from Mars, or .. not. (Otherwise its not technology but rather culture.) Show me one bit of tech built or promoted at Metalab that won’t work for a queer person - there isn’t any. If there is a gay router that only routes traffic on the queer bit, I wanna know about it. But because I’m a cis- breeder, I’ll be excluded from such discoveries? Every single cis-/MGTOW/incel at the Metalab is happy and content to be using tech built by countless fags and queers in the tech world, and none of us have ever complained about it. Ever. Every single one of us at Metalab uses queer-originated tech, daily. We embrace all of it because we are technologists. Want more LGBTQ culture at Metalab? Invite LGBTQ speakers to give great tech workshops, and make your language describing it inclusionary. All effective tech is inclusionary. Tech is the only truly effective social equaliser. It works for everyone, no matter what. No other -ism comes close in terms of delivering effective equality - not even feminism, and especially not a feminism which demands that technology be sexualised. /cis-mansplaining j. -- Jay Vaughan http://primitur.at/ seclorum@icloud.com
Dear Jay, I love you, but I would like to punch you in the dick now. sincerely. (Also, the whole discussion is about creating an environment for underrepresented groups to CREATE tech, not use it. I'm wondering how you could misunderstand that point so profusely without malintent.) Am Mi., 15. Mai 2019 um 09:46 Uhr schrieb Jay Vaughan <seclorum@icloud.com>:
Feminismus hat das Anliegen, die Welt von dichotomen Geschlechtskonstruktionen und -stereotypen zu befreien, also auch Männer.
Conflating sexuality with technology is the dumbest thing ever, and frankly: degrading.
Technology is the only aspect of our civilisation capable of treating everyone equally, always. There is no such thing as a cis- fork. Your iPhone doesn’t care if you’re gay, even if it was built by cis- MEN. Tech doesn’t care about your gender identity - tech works equally, for everyone, always, whether it was constructed by LGBTQ human beings or not. Whether it is used, eventually, by black lesbian attack helicopters from Mars, or .. not. (Otherwise its not technology but rather culture.)
Show me one bit of tech built or promoted at Metalab that won’t work for a queer person - there isn’t any. If there is a gay router that only routes traffic on the queer bit, I wanna know about it. But because I’m a cis- breeder, I’ll be excluded from such discoveries? Every single cis-/MGTOW/incel at the Metalab is happy and content to be using tech built by countless fags and queers in the tech world, and none of us have ever complained about it. Ever. Every single one of us at Metalab uses queer-originated tech, daily.
We embrace all of it because we are technologists.
Want more LGBTQ culture at Metalab? Invite LGBTQ speakers to give great tech workshops, and make your language describing it inclusionary.
All effective tech is inclusionary. Tech is the only truly effective social equaliser. It works for everyone, no matter what. No other -ism comes close in terms of delivering effective equality - not even feminism, and especially not a feminism which demands that technology be sexualised.
/cis-mansplaining
j. -- Jay Vaughan http://primitur.at/ seclorum@icloud.com
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Dear Jay, I love you, but I would like to punch you in the dick now. sincerely. (Also, the whole discussion is about creating an environment for underrepresented groups to CREATE tech, not use it. I'm wondering how you could misunderstand that point so profusely without malintent.)
Punch me in the dick any time you like, but if I’m going to be excluded from *any* workshops at Metalab on the basis of my sexuality, sorry - not sorry. Technology is the only true equaliser. Make tech, not sex. j. -- Jay Vaughan http://primitur.at/ seclorum@icloud.com
„Pimmelkaempfe“ der war gut! Ich liebe Frauen über alles, nur öfter frage ich mich… was ist eigentlich mit euch los? „Ich denke, es ist Zeit, daran zu erinnern: Die Vision des Feminismus ist nicht eine "weibliche Zukunft". Es ist eine menschliche Zukunft. Ohne Rollenzwänge, ohne Macht- und Gewaltverhältnisse, ohne Männerbündelei und Weiblichkeitswahn.“ Johanna Dohnal, Gastvortrag an der Technischen Universität Wien, WIT-Kolloquium 22. März 2004 Rosenheim 65, A- 9805 Baldramsdorf (Kärnten) und Wien 2, Laufbergergasse 2/1/7 Tel: +43 (0) 676 5227712 Email: info@findart.cc Web: www.findart.cc Am 15.05.2019 um 10:14 schrieb overflo <flo@tekstix.com>:
I love you, but I would like to punch you in the dick now. Punch me in the dick any time you like
Bitte machts eure Pimmelkaempfe offlist. Niemand kehrt.
Ich verbleibe dankbar /flo
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On 15.05.2019, at 11:18, Andreas Faerber - Findart.cc <info@findart.cc> wrote: „Ich denke, es ist Zeit, daran zu erinnern: Die Vision des Feminismus ist nicht eine "weibliche Zukunft". Es ist eine menschliche Zukunft. Ohne Rollenzwänge, ohne Macht- und Gewaltverhältnisse, ohne Männerbündelei und Weiblichkeitswahn.“ Johanna Dohnal, Gastvortrag an der Technischen Universität Wien, WIT-Kolloquium 22. März 2004
Cool quote, and probably true. It is also the goal of technologists who, I suppose, may be allowed to meet, of any breed or variety, whenever and wherever they desire, to effect equalising change, equitably. If there are to be women*-dominated tech workshops, I for sure would like to attend - no doubt I will learn something. j. -- Jay Vaughan http://primitur.at/ seclorum@icloud.com
Allein die Reaktion und der Verlauf auf die Anfangsmail und wie über die Problematik generell diskutiert wird, macht traurig und zeigt, wie weit der Weg zu einer gleichberechtigten Gesellschaft ist. Verstärkt in dieser Branche gibt es leider zu wenig Bewusstsein für das Problem. Zu Jay: Degrading ist in erster Linie die Antwort "... is the dumbest thing ever". Vielleicht ist so ein Umgang ja ein Teilgrund, warum es ein Bedürfnis gibt, Workshops zu haben, die für manche nicht zugänglich sind? Interessant auch Andreas Antwort, der, öfter als Frauen zu lieben, fragt was mit denen eigentlich los ist? Dabei kenne ich soviele Männer, die solche Verallgemeinerungen verabscheuen ("nicht alle Männer"). Deshalb dieser Comic für dich, Andreas: [image: https://pics.me.me/its-me-girls-why-dont-girls-like-me-all-girls-55138925.pn...] ZzT: Die Kommentare wie obengenannt haben keinen Informationsgehalt und stacheln nur auf. Ninas Email war nicht wirklich freundlich, aber ich kann es gut verstehen. Die Nachricht kommt aus einen Frust, den man als Außenstehender schwer nachempfinden kann. Es ist mühsam. Abseits jeglicher Böswilligkeit weiß ich, dass es nicht so einfach nachzuvollziehen oder zu verstehen ist, wie es sich anfühlt sich in einer grundsätzlich diskriminierten bzw. von der Gesellschaft benachteiligten Position zu befinden. (ich bin selbst in manchen Bereichen benachteiligt und in anderen wiederum sehr privilegiert) Deshalb fühlt es sich vielleicht an, als wäre man ausgeschlossen, jedoch geht es nur darum, einer Menschengruppe etwas Raum zu geben. Es ist nicht automatisch ein Angriff gegenüber eine andere Gruppe. Der Wunsch ist offensichtlich da, und die eigenen Rechte werden deshalb nicht kleiner. Das Wichtigste ist einfach etwas Rücksichtsnahme. Vorallem wenn es um Diskriminierung geht die man selber nicht erlebt hat, ist es das Beste sich etwas zurück zu nehmen und zuzuhören. Es ist ein sensibles und wichtiges Thema, aber wenn man weiter darüber diskutieren möchte, wäre es angebracht, sich auf die Mitmenschlichkeit und Intelligenz zurückzubesinnen die mit Sicherheit jede und jeder hier besitzt. thank you for coming to my TED talk Alles Liebe, S Am Mi., 15. Mai 2019 um 11:34 Uhr schrieb Jay Vaughan <seclorum@icloud.com>:
On 15.05.2019, at 11:18, Andreas Faerber - Findart.cc <info@findart.cc> wrote: „Ich denke, es ist Zeit, daran zu erinnern: Die Vision des Feminismus ist nicht eine "weibliche Zukunft". Es ist eine menschliche Zukunft. Ohne Rollenzwänge, ohne Macht- und Gewaltverhältnisse, ohne Männerbündelei und Weiblichkeitswahn.“ Johanna Dohnal, Gastvortrag an der Technischen Universität Wien, WIT-Kolloquium 22. März 2004
Cool quote, and probably true. It is also the goal of technologists who, I suppose, may be allowed to meet, of any breed or variety, whenever and wherever they desire, to effect equalising change, equitably. If there are to be women*-dominated tech workshops, I for sure would like to attend - no doubt I will learn something.
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(WARNING: 2¢ from a WPM.)
On 15.05.2019, at 12:26, Sonja Pellumbi <sonjapellu@gmail.com> wrote: Zu Jay: Degrading ist in erster Linie die Antwort "... is the dumbest thing ever". Vielleicht ist so ein Umgang ja ein Teilgrund, warum es ein Bedürfnis gibt, Workshops zu haben, die für manche nicht zugänglich sind?
On the contrary, it would be a reason to keep workshops open for all, as I, and many other of my less-prejudiced colleagues would certainly attend to try to understand why injecting sexuality-culture into technology is, in any way, not degrading to technology as a subject - or to put it another way, how sexist culture is in any way helpful to technology - and btw, I mean degrading in the full scientific, technical sense of the term. Technology has always been flat - a woman can use a hammer as well as any man, is it not the case? You don’t have to be gay to use a compiler, do you? Should this change in some way? Should we make hammers that only a few can use? Well, then a workshop on, e.g., how to make technology better for non-cis/non-binary members of society would be immensely interesting to many technologists, some of whom would, undoubtedly, be men, and excluding them from such a discussion would - given the predominance of white, privileged males over technology - be a mistake. (WARNING: 2¢ from a WPM.) j. -- Jay Vaughan http://primitur.at/ seclorum@icloud.com
Also, mir kommt es so vor, als wolltest du meine Argumente willentlich missverstehen und ignorieren, um deinen Standpunkt weiter auszuführen. Ich habe in erster Linie über den Umgang gesprochen. Du machst einfach weiter mit Sexismus-Vorwürfen (meinst du ernsthaft women* only workshops fördern sexist-culture in technology?) und absurden Überspitzungen, die sicher nicht das Ziel dieser Events sind bzw. wären. Abgesehen davon, denke ich, dass Mailing wirklich nicht der beste Kommunikationsweg für solche Diskussionen ist. Alles Liebe, S Am 15. Mai 2019, um 12:55, Jay Vaughan <seclorum@icloud.com> schrieb:
(WARNING: 2¢ from a WPM.)
On 15.05.2019, at 12:26, Sonja Pellumbi <sonjapellu@gmail.com> wrote: Zu Jay: Degrading ist in erster Linie die Antwort "... is the dumbest thing ever". Vielleicht ist so ein Umgang ja ein Teilgrund, warum es ein Bedürfnis gibt, Workshops zu haben, die für manche nicht zugänglich sind?
On the contrary, it would be a reason to keep workshops open for all, as I, and many other of my less-prejudiced colleagues would certainly attend to try to understand why injecting sexuality-culture into technology is, in any way, not degrading to technology as a subject - or to put it another way, how sexist culture is in any way helpful to technology - and btw, I mean degrading in the full scientific, technical sense of the term. Technology has always been flat - a woman can use a hammer as well as any man, is it not the case? You don’t have to be gay to use a compiler, do you? Should this change in some way? Should we make hammers that only a few can use?
Well, then a workshop on, e.g., how to make technology better for non-cis/non-binary members of society would be immensely interesting to many technologists, some of whom would, undoubtedly, be men, and excluding them from such a discussion would - given the predominance of white, privileged males over technology - be a mistake.
(WARNING: 2¢ from a WPM.)
j.
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Am Mittwoch, 15. Mai 2019, 13:00:44 schrieb Nina Temporär:
struktureller Sexismus in den Köpfen vorhanden ist, der ein Klima schafft, der bei denen einen "nur" zum Loslassen blöder Sprüche verleitet, bei den anderen aber zur Rechtfertigung bewusster Ausschluss- mechanismen oder gar Übergriffen. Und auch schon Ersteres schafft eine Atmosphäre, in der frau/eins sich eben nicht willkommen fühlt.
Nicht willkommen fühlen? Übergriffe? Bin ich froh, dass es in der Diskussion nicht ums Metalab geht. Ich dachte schon, da gehts um was Konkretes vorort. lg, Barbara (Frau!!!11elf) -- Ní hé lá na gaoithe lá na scolb. Bíonn siúlach scéalach. Is leor don dreoilín a nead. ... beagán ar bheagán ... Tús maith leath na hoibre.
Am Mittwoch, 15. Mai 2019, 13:16:57 schrieb Nina Temporär:
nichts aktuelles. ;)
Na serwas.
wobei ich schon weiß, dass es frauen* gibt, die nicht gern hingehen. wahnsinnig kompetente. ist halt schad drum, so seh ich das.
da bringt man sich ja selbst um sehr bereichernde leute, wenn man sich nicht bemüht, dass die sich mehr willkommen fühlen.
Aha. Ich schätze ich war noch nicht oft genug dort. Leider komm ich seltener dazu als ich wollen würde, aber einige Vorträge, Führungen, Veranstaltungen hab ich schon erlebt. Da waren alle supernett und zuvorkommend. Bei einem beruflichen Problem bin ich auch mal hin, da hat sich einer hingesetzt, das mit mir durchbesprochen, mich dann auch allein probieren lassen (die Programmiersprache um die es da ging und ich werden keine Freunde, das Projekte wurde dann zum Glück nix) und dann hats auch funktioniert. Bezahlung (ich war ja als "Firma" da) wollte keiner, ich hab dann was in die Kaffeekasse gelegt. Mich würds ja interessieren, was da bei den wahnsinnig kompetenten so schiefgelaufen sein soll. lg, Barbara -- Ní hé lá na gaoithe lá na scolb. Bíonn siúlach scéalach. Is leor don dreoilín a nead. ... beagán ar bheagán ... Tús maith leath na hoibre.
Hi Nina, ich wollte echt nicht irgendetwas entschuldigen, oder in irgendeiner Weise für dich oder jemand anderen als mich selbst sprechen. Ich habe es sicherlich nicht geschrieben, weil ich dachte du brauchst irgendeine Hilfestellung. Mich schockts ein wenig, dass es so verstanden worden ist. Mit dem Kommentar wollte ich eher im Gegenteil zum Ausdruck bringen, dass ich nachvollziehen kann (weil ichs auch kenne), dass du keine Lust hast bei dem Thema sonderlich nett zu sein. Mehr nicht. Und der restliche Text war sowieso mehr an die Anderen gerichtet. Im Übrigen halte ich es auch für völlig falsch als Frau über das Thema nur superlieb, entschuldigend oder unterwürfig zu schreiben. Und auch wenn ein Rassistenstreichelzoo irgendwie reizvoll klingt, empfinde ichs gar nicht so, dass ich "unterwürfig" schreibe. Ich versuche ruhig und verständlich zu schreiben (ob es so ankommt, ist wohl die andere Frage), weil ich der Ansicht bin, dass es effizient und zielführend in einer Diskussion ist. Das ist einfach mein Zugang dazu. D.h. nicht, dass jemand anderes nicht einen anderen haben kann, der auch legitim ist. Zum ersten Abschnitt stimme ich dir zu: im Größeren geht es natürlich mehr als nur um Rücksichtsnahme. Schönen Abend noch, S Am Mi., 15. Mai 2019 um 13:01 Uhr schrieb "Nina Temporär" <nina-temp@gmx.de
:
Hallo Sonja,
danke für den Beitrag, aber nein, es geht eben nicht einfach nur um etwas Rücksichtnahme. Es geht darum, ein Bewusstsein zu schaffen dafür, dass ein struktureller Sexismus in den Köpfen vorhanden ist, der ein Klima schafft, der bei denen einen "nur" zum Loslassen blöder Sprüche verleitet, bei den anderen aber zur Rechtfertigung bewusster Ausschluss- mechanismen oder gar Übergriffen. Und auch schon Ersteres schafft eine Atmosphäre, in der frau/eins sich eben nicht willkommen fühlt.
Da reicht es nicht, sich einen CoC auf die Seite zu schreiben - der übrigens nach wie vor den Spruch zitiert, der als Paradespruch eines der größten Abuser der Szene Karriere gemacht hat ("be excellent", really?) - aber nicht bewusst mit anderen Veranstaltungen oder Diskussionen daran zu arbeiten.
Und ich halte es auch für völlig falsch, wenn Frauen, die in einem männlich dominiertem Bereich etwas zu diesem Thema schreiben wollen, das nur in superliebem, beinahe unterwürfigem Tonfall machen dürfen - also genau in der Rolle, in der frau eh schon zu sein hat - während die Verweigerung der Auseinandersetzung mit der Gender-Thematik ja schon in sich anti-mitmenschlichist. (Streichelst Du auch Rassisten? Bin sicher das bringt genauso viel. Dh, macht da vielleicht tatsächlich Sinn, weil deren IQ so low ist, dass man außer mit animal whisperer Strategien nicht weiter kommt.) Und deswegen brauche ich da auch keinerlei Hilfestellung mit entschuldigenden Erklärungen von einer Frau. Ich weiß genau, was ich tue. Das heißt ja nicht, dass ich die Typen als komplett schlecht aburteile, nur, dass ich in dem Punkt ein bissl streng mit ihnen sein muss. Und ich glaube, das haben die auch kapiert, die gehen ja selbst so hart miteinander um - dass Du jetzt so entschuldigend daher eilst, konstruiert eher ein Problem, das gar nicht da ist.
N
*Gesendet:* Mittwoch, 15. Mai 2019 um 12:26 Uhr *Von:* "Sonja Pellumbi" <sonjapellu@gmail.com> *An:* "Metalab General Discussion List" <metalab@lists.metalab.at> *Betreff:* Re: [Metalab] Frauen* bei Funkfeuer und in Meshnetzwerken Allein die Reaktion und der Verlauf auf die Anfangsmail und wie über die Problematik generell diskutiert wird, macht traurig und zeigt, wie weit der Weg zu einer gleichberechtigten Gesellschaft ist. Verstärkt in dieser Branche gibt es leider zu wenig Bewusstsein für das Problem. Zu Jay: Degrading ist in erster Linie die Antwort "... is the dumbest thing ever". Vielleicht ist so ein Umgang ja ein Teilgrund, warum es ein Bedürfnis gibt, Workshops zu haben, die für manche nicht zugänglich sind?
Interessant auch Andreas Antwort, der, öfter als Frauen zu lieben, fragt was mit denen eigentlich los ist? Dabei kenne ich soviele Männer, die solche Verallgemeinerungen verabscheuen ("nicht alle Männer"). Deshalb dieser Comic für dich, Andreas: [image: https://pics.me.me/its-me-girls-why-dont-girls-like-me-all-girls-55138925.pn...]
ZzT: Die Kommentare wie obengenannt haben keinen Informationsgehalt und stacheln nur auf. Ninas Email war nicht wirklich freundlich, aber ich kann es gut verstehen. Die Nachricht kommt aus einen Frust, den man als Außenstehender schwer nachempfinden kann. Es ist mühsam.
Abseits jeglicher Böswilligkeit weiß ich, dass es nicht so einfach nachzuvollziehen oder zu verstehen ist, wie es sich anfühlt sich in einer grundsätzlich diskriminierten bzw. von der Gesellschaft benachteiligten Position zu befinden. (ich bin selbst in manchen Bereichen benachteiligt und in anderen wiederum sehr privilegiert) Deshalb fühlt es sich vielleicht an, als wäre man ausgeschlossen, jedoch geht es nur darum, einer Menschengruppe etwas Raum zu geben. Es ist nicht automatisch ein Angriff gegenüber eine andere Gruppe. Der Wunsch ist offensichtlich da, und die eigenen Rechte werden deshalb nicht kleiner. Das Wichtigste ist einfach etwas Rücksichtsnahme. Vorallem wenn es um Diskriminierung geht die man selber nicht erlebt hat, ist es das Beste sich etwas zurück zu nehmen und zuzuhören.
Es ist ein sensibles und wichtiges Thema, aber wenn man weiter darüber diskutieren möchte, wäre es angebracht, sich auf die Mitmenschlichkeit und Intelligenz zurückzubesinnen die mit Sicherheit jede und jeder hier besitzt.
thank you for coming to my TED talk
Alles Liebe, S
Am Mi., 15. Mai 2019 um 11:34 Uhr schrieb Jay Vaughan <seclorum@icloud.com
:
On 15.05.2019, at 11:18, Andreas Faerber - Findart.cc <info@findart.cc> wrote: „Ich denke, es ist Zeit, daran zu erinnern: Die Vision des Feminismus ist nicht eine "weibliche Zukunft". Es ist eine menschliche Zukunft. Ohne Rollenzwänge, ohne Macht- und Gewaltverhältnisse, ohne Männerbündelei und Weiblichkeitswahn.“ Johanna Dohnal, Gastvortrag an der Technischen Universität Wien, WIT-Kolloquium 22. März 2004
Cool quote, and probably true. It is also the goal of technologists who, I suppose, may be allowed to meet, of any breed or variety, whenever and wherever they desire, to effect equalising change, equitably. If there are to be women*-dominated tech workshops, I for sure would like to attend - no doubt I will learn something.
j. -- Jay Vaughan http://primitur.at/ seclorum@icloud.com
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Waa zur Hölle ist hier passiert. Sent from ProtonMail mobile -------- Original Message -------- On 15 May 2019, 11:18, Andreas Faerber - Findart.cc wrote:
„Pimmelkaempfe“ der war gut!
Ich liebe Frauen über alles, nur öfter frage ich mich… was ist eigentlich mit euch los?
„Ich denke, es ist Zeit, daran zu erinnern: Die Vision des Feminismus ist nicht eine "weibliche Zukunft". Es ist eine menschliche Zukunft. Ohne Rollenzwänge, ohne Macht- und Gewaltverhältnisse, ohne Männerbündelei und Weiblichkeitswahn.“ Johanna Dohnal, Gastvortrag an der Technischen Universität Wien, WIT-Kolloquium 22. März 2004
Rosenheim 65, A- 9805 Baldramsdorf (Kärnten) und Wien 2, Laufbergergasse 2/1/7 Tel: +43 (0) 676 5227712 Email: info@findart.cc Web: www.findart.cc
Am 15.05.2019 um 10:14 schrieb overflo <flo@tekstix.com>:
I love you, but I would like to punch you in the dick now.
Punch me in the dick any time you like
Bitte machts eure Pimmelkaempfe offlist. Niemand kehrt.
Ich verbleibe dankbar /flo
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"it works for erveryone, no matter what" = that naive that I will not even comment on this
Enlighten me - how is believing that technology should work for everyone, no matter what, considered being naive?
Und übrigens: auch die Post:humane Zukunft wird natürlich nicht geschlechtsneutral sein, sondern von den Einschreibungen bereits bestehender Machtverhältnisse gezeichnet.
When we are finally able to create human life without sex, I hope you will let me attend the workshop.
I love you, but I would like to punch you in the dick now. Und ja, auf zur Erforschung neuer homoerotischer Praktiken im Metalab!
My dick, my choice. j. -- Jay Vaughan http://primitur.at/ seclorum@icloud.com
Hallo nochmal! 25 Emails und keine (also keine direkte) Antwort auf meine Fragen. Die Diskussion um DAS STERNCHEN zeigt, dass das Thema wohl tiefer verankert ist und es definitiv noch Austausch braucht... wenn da Interesse besteht könnten wir uns ja eine konkrete Veranstaltung fürs Metalab überlegen? (bei Interesse bitte privat melden oder einen neuen tread öfnnen) Aber hat Vl auch Lust mir auf meine Fragen zu antworten? Schönen Tag euch!! lg isa On 05/15/2019 01:09 PM, "Nina Temporär" wrote:
Enlighten me - how is believing that technology should work for everyone, no matter what, considered being naive?
sorry, not today - have actual work to do *surprise*
When we are finally able to create human life without sex, I hope you will let me attend the workshop. when, then - ich persönlich habe ja noch nie jemanden ausgeschlossen, aber verstehe, dass das in manchen Situationen wichtig ist und habe auch schon von solchen Settings profitiert
My dick, my choice.
logic failure: funtioniert nur solange nicht interaktive aktionen gemeint, aber pluspunkt für den versuch einer feministischen analogie n
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Hallo Isa du Sternchen! :)
25 Emails und keine (also keine direkte) Antwort auf meine Fragen.
Der hetti hat eine recht gute Antwort geschrieben finde ich. Leider ging diese in der noise / gepimmel unter.
Es gibt das feministische Serverkollektiv diebin.at in Wien/Österreich. Diese hosten als Kollektiv Server für sich und andere emanzipatorischen Projekten, Initiativen und Aktivist*innen.
Melde dich bei ihnen. Eventuell können sie dir weiterhelfen und Kontakte zu Initiativen geben, die in deine Richtung gehen.
Siehe https://www.diebin.at/
Funkfeuer erreichst du am besten ueber deren eigene Mailinglisten. Die sind auch offen subscribeable. zB: discuss@lists.funkfeuer.at @all: Seids doch lieber leiwand(er) miteinander. Sternenstaub! -das flo PS: unrelated/zum schmunzeln: der kickl hat sich eine uniform aus einer zu grossen bomberjacke und aufnaehern gebastelt und eine konferenz zum thema "sichere almen" gegeben. un-glaub-lich. https://www.youtube.com/watch?v=miXxjRJE5rc
Hallo nochmal! 25 Emails und keine (also keine direkte) Antwort auf meine Fragen. Die Diskussion um DAS STERNCHEN zeigt, dass das Thema wohl tiefer verankert ist und es definitiv noch Austausch braucht... wenn da Interesse besteht könnten wir uns ja eine konkrete Veranstaltung fürs Metalab überlegen? (bei Interesse bitte privat melden oder einen neuen tread öfnnen) Aber hat Vl auch Lust mir auf meine Fragen zu antworten? Schönen Tag euch!! lg isa On 05/15/2019 01:09 PM, "Nina Temporär" wrote:
Enlighten me - how is believing that technology should work for everyone, no matter what, considered being naive?
sorry, not today - have actual work to do *surprise*
When we are finally able to create human life without sex, I hope you will let me attend the workshop. when, then - ich persönlich habe ja noch nie jemanden ausgeschlossen, aber verstehe, dass das in manchen Situationen wichtig ist und habe auch schon von solchen Settings profitiert
My dick, my choice.
logic failure: funtioniert nur solange nicht interaktive aktionen gemeint, aber pluspunkt für den versuch einer feministischen analogie n
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Ohai, Am 15. May 2019 um 12:59:08 +0200, schrieb Jay Vaughan:
"it works for erveryone, no matter what" = that naive that I will not even comment on this
Enlighten me - how is believing that technology should work for everyone, no matter what, considered being naive? Since I believe this hasn't been answered: Technology is created by people, and therefore shaped by their bias. This doesn't have to be done out of malevolence; implicit assumptions are enough.
If a soap dispenser is only tested by white people, chances are that it won't register hands of (some) PoC. If medical studies only include amab people, then the equipment designed using data from those studies might do unforeseen weird shit when used on afab people, and unforeseen weird shit and medical equipment are a bad combination. If a chatbot is trained on sample texts written by a broad sample of people living in a sexist society, guess what happens? Now I kinda like your idea of technology as an equalizer, nonetheless - it is true that the building blocks themselves are usually simple enough to be unbiased. But then the question is how they are put together, and if we want to use technology as an equalizer, we need to be mindful of how people enter the equation. I believe that technology has both the potential to safeguard against bias and the potential to amplify it. When there is sufficient input from a diverse group of contributors that eliminates implicit assumptions and design decisions that exclude people, it can be the impartial and impersonal force you imagine. But if this is not the case, it only makes the bias worse in the way I described earlier. If you want tech to be unbiased, you should be in favor of increasing representation for that reason alone. cheers, Thomas
On 16.05.2019, at 14:51, Thomas Kolar <tk@fsmat.at> wrote:
Enlighten me - how is believing that technology should work for everyone, no matter what, considered being naive?
Since I believe this hasn't been answered:
As a consequence of my naive originations, and since nobody really wanted to engage on it, I went on my own course of discovery and as a result I’ve since been tuning into Meredith Broussards’ immensely interesting body of work on this subject: https://merbroussard.github.io Re: technochauvinism "It comes from a particular kind of bias that says that mathematical and engineering problems are superior to human problems," Broussard said. "Culture matters, social issues matter, and they matter just as much as solving mathematical and engineering problems." "Technochauvinism creates a disconnect between what technology is capable of and what we think it can do.”
If a soap dispenser is only tested by white people, chances are that it won't register hands of (some) PoC.
True - and we have seen this happen many times over - e.g. Instagram filters that don’t work for non-whites.
If medical studies only include amab people, then the equipment designed using data from those studies might do unforeseen weird shit when used on afab people, and unforeseen weird shit and medical equipment are a bad combination. If a chatbot is trained on sample texts written by a broad sample of people living in a sexist society, guess what happens?
What this indicates to me, is that we must always apply our technology to as broad a swath of people as possible, and strive harder to be inclusive in our application of technology to as wide a selection and variety of individuals as possible. Which is why I still feel that the promotion of insular groups focused on technology in our community is a mistake.
Now I kinda like your idea of technology as an equalizer, nonetheless - it is true that the building blocks themselves are usually simple enough to be unbiased. But then the question is how they are put together, and if we want to use technology as an equalizer, we need to be mindful of how people enter the equation.
Agreed.
I believe that technology has both the potential to safeguard against bias and the potential to amplify it.
I believe one needs to also consider the successful cases carefully, too. Mobile computing has been a global success precisely because it is broadly applicable to so many cultures - there are definitely still edge cases (language inputs, etc.) - but in many ways it has been an extremely empowering tool for minorities. Which is why Broussards’ argument that technochauvinism is a balancing act rings very true. I believe all technologists, whatever our sexual, cultural, personal-identity persuasion, must keep this balancing act in mind.
If you want tech to be unbiased, you should be in favor of increasing representation for that reason alone.
I agree completely, and by corollary, I believe the statement: “to be effective, technology must strive to be inclusive” is still just as true as ever. By extension, this means we, technologists, must always strive to apply ourselves outside our own in-groups. It seems to be an important aspect of all successful technology - that it was used outside the scope of the original creators own intention/target. j. -- Jay Vaughan http://primitur.at/ seclorum@icloud.com
Hey Isa, bei der Aktivität von Funkfeuer kenn ich mich nicht direkt aus. Nicht direkt im Mesh Netzwerk Bereich, jedoch im IT Sektor: Es gibt das feministische Serverkollektiv diebin.at in Wien/Österreich. Diese hosten als Kollektiv Server für sich und andere emanzipatorischen Projekten, Initiativen und Aktivist*innen. Melde dich bei ihnen. Eventuell können sie dir weiterhelfen und Kontakte zu Initiativen geben, die in deine Richtung gehen. Siehe https://www.diebin.at/ Eigentlich sollte es mehr solche Bewegungen geben, da ja die Österreichische Internet Infrastruktur nur minimal besser ist als in Mexico am Land ... *hust* Kupfermonopol *hust* Liebe Grüße, Hetti On 09.05.19 21:10, Isa wrote:
Hallo Community!
Ich bin gerade in Lateinamerika und arbeite im Bereich von Mesh networks. In lateinamerika gibt es gerade eine starke und notwendige Entwicklung im Bereich von Feminismus, Veränderung von patriachalen Strukturen,... Auch im Bereich von Mesh Netzwerken und deren Installation gibt es mehr und mehr Frauen.
Ich möchte mich zu dem Thema bzw. zu der aktiven Partizipation in Meshnetzwerken von Frauen* in Europa austauschen und Erfahrungen sammeln. Gerne würde ich dazu auch einen Raum öffnen bei der diesjährigen Battlemesh in Paris.http://battlemesh.org/
Eine Freifunk-Liste von Frauen habe ich nicht gefunden aber ich nehme an, dass es aktive communities gibt, in denen auch Frauen aktiv sind?
In Brasilien gibt es ein Kollektiv, dass auch einen feministischen Server in den Communities installiert (Fuxico). gibt es dazu ähnliche Beispiele in Europa?
In welchen Bereichen bringen sich Frauen* ein in Community-Networks?
Wollt ihr mir weiterhelfen, eure Erfahrungen austauschen, mich mit den Frauen* verbinden?
Lg isa
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Hab diesen Dialog jezt gespeichert und werde ihn ausdrucken und als Vorlage für meine Workshops zum Thema "open culture" verwenden. (Namen zensiert) Danke für jeden Beitrag darin, Epic. Am Do., 9. Mai 2019 um 21:12 Uhr schrieb Isa <isa@altermundi.net>:
Hallo Community!
Ich bin gerade in Lateinamerika und arbeite im Bereich von Mesh networks. In lateinamerika gibt es gerade eine starke und notwendige Entwicklung im Bereich von Feminismus, Veränderung von patriachalen Strukturen,... Auch im Bereich von Mesh Netzwerken und deren Installation gibt es mehr und mehr Frauen.
Ich möchte mich zu dem Thema bzw. zu der aktiven Partizipation in Meshnetzwerken von Frauen* in Europa austauschen und Erfahrungen sammeln. Gerne würde ich dazu auch einen Raum öffnen bei der diesjährigen Battlemesh in Paris.http://battlemesh.org/
Eine Freifunk-Liste von Frauen habe ich nicht gefunden aber ich nehme an, dass es aktive communities gibt, in denen auch Frauen aktiv sind?
In Brasilien gibt es ein Kollektiv, dass auch einen feministischen Server in den Communities installiert (Fuxico). gibt es dazu ähnliche Beispiele in Europa?
In welchen Bereichen bringen sich Frauen* ein in Community-Networks?
Wollt ihr mir weiterhelfen, eure Erfahrungen austauschen, mich mit den Frauen* verbinden?
Lg isa
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Hallo! Ich bin nicht all zu sehr in die FF Community involviert - kenne eher nur den Stammtisch und ein paar einzelne Leute. Von offiziellen Intitativen zur Steigerung der Diversität in der Community ist mir (zumindest in Wien) nichts bekannt. Das hier ist allerdings die öffentliche ML des Metalabs. Vllt können dir die Leute auf der FF Mailingliste besser weiter helfen. https://lists.funkfeuer.at/mailman/listinfo LG Andi PS: WTF @ ML Thread On 09.05.19 21:10, Isa wrote:
Hallo Community!
Ich bin gerade in Lateinamerika und arbeite im Bereich von Mesh networks. In lateinamerika gibt es gerade eine starke und notwendige Entwicklung im Bereich von Feminismus, Veränderung von patriachalen Strukturen,... Auch im Bereich von Mesh Netzwerken und deren Installation gibt es mehr und mehr Frauen.
Ich möchte mich zu dem Thema bzw. zu der aktiven Partizipation in Meshnetzwerken von Frauen* in Europa austauschen und Erfahrungen sammeln. Gerne würde ich dazu auch einen Raum öffnen bei der diesjährigen Battlemesh in Paris.http://battlemesh.org/
Eine Freifunk-Liste von Frauen habe ich nicht gefunden aber ich nehme an, dass es aktive communities gibt, in denen auch Frauen aktiv sind?
In Brasilien gibt es ein Kollektiv, dass auch einen feministischen Server in den Communities installiert (Fuxico). gibt es dazu ähnliche Beispiele in Europa?
In welchen Bereichen bringen sich Frauen* ein in Community-Networks?
Wollt ihr mir weiterhelfen, eure Erfahrungen austauschen, mich mit den Frauen* verbinden?
Lg isa
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