Do 7.3. -- 34. Netzpolitischer Abend AT #NetzPAT
--> https://netzpolitischerabend.wordpress.com/2019/03/04/programm-des-34-netzpo... --- snip --- Am 7. März 2019 findet steigt der nächste Netzpolitische Abend AT (#NetzPAT) im Jahr 2019, wie üblich ab 19:30 im Wiener Metalab, Rathausstrasse 6, 1010 Wien. Folgende Vortragende bestreiten das Programm: * Walter Karban (thenet.sendsdata.to): „Netzwerke und Gesellschaft – Freiheit und die Theorien in der Praxis“ * Thomas Lohninger (epicenter.works, @socialhack): „Uploadfilter: Der wichtigste netzpolitische Moment 2019“ * Angelika Adensamer (epicenter.works): „Habt Acht! Neue Überwachungsbefugnisse für das Militär“ Moderation: Walter Hötzendorfer (@WHotzendorfer) Im Anschluss an die Kurzvorträge gibt es wie immer die Möglichkeit für kurze Ankündigungen und Lightning Talks, bevor der nicht minder wichtige informelle Teil des gemeinsamen Bier- und Matetrinkens ansteht. Wie immer gibt es einen Audio und einen Video-Stream, verfügbar unter ... --- snap --- -- https://metalab.at - 222m² Raum im Herzen Wiens für technologisch-kreative Projekte, Veranstaltungen, Software, Hardware, Essen & mehr... https://chaos.social/@metalab Schnappschüsse aus dem tägl. Leben rund ums Lab
hi alle, ich hätte gerne gewußt, ob es eine Aktion gegen die Registrierungspflicht bei Handys gibt, die Zeit verrinnt und nichts geschieht ! - immerhin wurden auf diese Art 4,5 Mio Karten zum Zwangsregistrieren gezwungen ! Eine anonyme Karte ist die letzte Bastion gewesen, seine Identität zB in Sozialen Netzwerken oder bei Onlinekäufen und damit seine Bankkonten etc zu schützen, - zb auf Willhaben, das seit Frühling 2018 wie alle Firmen unbeschränkten Zugriff auf Bankkonten hat .. jede Firma darf jetzt auf jedes Bankkonto zugreifen und nachsehen, welche Eingänge, Barbestände, Abbuchungen, Kredite etc darüber laufen ... willhaben zB gehört zu 98 % der katholischen Kirche und der Caritas !! Diese haben einen 4-Mio Kundenstamm aufgebaut und können jetzt nach Inkrafttreten der beiden Gesetze - Zugriff auf Bankkonten und registrierte Handys - jeden einzelnen Käufer und Verkäufer bis ins letzte Detail überprüfen und seine Daten verwerten - der überwiegende Teil der Bevölkerung versteht das nicht und kann es gar nicht verstehen und liefert freudig und ahnungslos Daten ab, die normalerweise nur ein Richter freigeben dürfte - wo es doch so schön "gratis" ist ! .. zugleich wurde auf willhaben die Möglichkeit gestoppt, eine Mailadresse anzugeben und Verhandlungen über Preis und Wohnort etc geschlossen zwischen VK und Käufer auszuhandeln, ohne daß willhaben mitlesen kann .. das ist nur EIN Beispiel von vielen angefütterten Kundenseiten, die jetzt schlagartig völlig transparent sind und zum Ausschlachten für die Betreiber rechtlich einwandfrei preisgegeben ! Nur ein anonymes Wertkartenhandy hat hier noch gewissen Schutz geliefert, vor allem für die Ahnungslosen ! Bisher laufende anonyme Nummern sind noch bis September geschützt .- sollte es vorher keine entsprechende Aktion geben - so wie die Einzelklagen gegen die Vorratsdatenspeicherung, werde ich mir selbst einen Anwalt suchen und in den sozialen Netzen um Mitstreiter werben .. wer dabei sein möchte, kann mich ja privat anschreiben ! Wichtig für das Internet wären aber nicht ewige Debatten und Anlaufen gegen das System, sondern die Enwicklung der dezentralen Netze. Es ist verblüffend, wie wenig dafür getan wird - offenbar will das gar niemand, sonst müßten hier längst die Köpfe rauchen ! Gerade die eben anlaufende EU-Propaganda "gegen Falschmeldungen" zeigt, wie rasant wir uns auf eine zentralistische Einheitsmeinung hinentwickeln - auch das Zusammenlegen der Internet-Provider in Österreich, die mehr oder weniger alle in der selben Hinterhand sind, wäre alarmierend - aber niemand tut etwas dagegen ! Dazu die völlige widerspruchslose Hinnahme der Smartmeter - die ja ach so toll sind, daß sie nicht nur jedes Gerät auslesen können, das wir wann und wo und wie lange eingeschalten haben, das verschiedene Preise ausrechnet für verschiedenen Stromverbrauch ! (wer schnell mehr verbraucht zahlt mehr, wer gleichmäßig verteilt verbraucht zahlt weniger !! Vollkommen gegen die ehemalige Verfassung, in welcher der Staat bei Wasser und Energie für die Versorgung zuständig war und der Bundespräsident ein besonderes Schutzrecht darüber hatte - jetzt von der EU ausgehebelt und privatisiert) Nicht nur, daß man völlig gegen die (ehemalige) Verfassung das Recht auf Bezug von Strom und Gas verliert, wenn man den - priaten - EU-Smartmeter verweigert (Gerichtsurteil in Linz), verlieren wir damit nicht nur die nationalen Hoheitsrechte über unsere Energie, sondern auch die Kontrolle über den Verbrauch - der Smartmeter hat Fernabstellung und auch diese ist verpflichtend. In Zukunft kann man also aufmüpfigen Personen, Gruppen, sogar Städten oder ganzen Regionen auf Knopfdruck den Strom abstellen und zwar von überall auf der Welt. wo immer da jemand Zugriff hat und WER wird wphl Zugriff haben in der Zentralkommissariatsdiktatur EU ? Aber niemamd tut etwas, niemand redet darüber, alle nehmen es hin und viele jubeln sogar noch darüber. Es fällt mir da nur spontan der Satz aus Dostojewskis Großwesir ein: Und so werden sie uns denn ihre Freiheit zu Füßen legen und sagen: Knechtet uns, aber macht uns satt ! In diesem Sinne Grüße B Und wer wie ich nicht kampflos aufgeben möchte - schreibt mir halt bitte ein privates Mail. Wo EINER ist, ist imemrhin schon mal ein Anfang und wo zwei sind, schon der erste Schritt getan !
Gesendet: Dienstag, 05. März 2019 um 23:19 Uhr Von: "Peter Kuhm" <peter@null.priv.at> An: metalab-announce@lists.metalab.at, metalab@lists.metalab.at Betreff: [Metalab] Do 7.3. -- 34. Netzpolitischer Abend AT #NetzPAT
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Am 7. März 2019 findet steigt der nächste Netzpolitische Abend AT (#NetzPAT) im Jahr 2019, wie üblich ab 19:30 im Wiener Metalab, Rathausstrasse 6, 1010 Wien.
Folgende Vortragende bestreiten das Programm:
* Walter Karban (thenet.sendsdata.to): „Netzwerke und Gesellschaft – Freiheit und die Theorien in der Praxis“
* Thomas Lohninger (epicenter.works, @socialhack): „Uploadfilter: Der wichtigste netzpolitische Moment 2019“
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Moderation: Walter Hötzendorfer (@WHotzendorfer)
Im Anschluss an die Kurzvorträge gibt es wie immer die Möglichkeit für kurze Ankündigungen und Lightning Talks, bevor der nicht minder wichtige informelle Teil des gemeinsamen Bier- und Matetrinkens ansteht.
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Auch "hi", On 07.03.19 14:16, BDuN@gmx.net wrote:> Zugriff auf Bankkonten hat .. jede Firma darf jetzt auf jedes Bankkonto zugreifen und nachsehen, welche Eingᅵnge, Barbestᅵnde, Abbuchungen, Kredite etc darᅵber laufen ... uh, ist mir entgangen. Wo steht das drin (am liebsten mit Link) willhaben zB gehᅵrt zu 98 % der katholischen Kirche und der Caritas !! Quelle? Diese haben einen 4-Mio Kundenstamm aufgebaut und kᅵnnen jetzt nach Inkrafttreten der beiden Gesetze - Zugriff auf Bankkonten und registrierte Handys - jeden einzelnen Kᅵufer und Verkᅵufer bis ins letzte Detail na servas. Andreas
Hi! dieser Teil <SNIP> zb auf Willhaben, das seit Frühling 2018 wie alle Firmen unbeschränkten Zugriff auf Bankkonten hat .. jede Firma darf jetzt auf jedes Bankkonto zugreifen und nachsehen, welche Eingänge, Barbestände, Abbuchungen, Kredite etc darüber laufen ... </SNIP> ist mir neu. a) Hast Du dafuer nachvollziehbare Quellen, wie Gesetzeszitate etc? b) gilt diese Regelung nur fuer Kunden, oder koennen die jedes Konto "durchsuchen" dessen Kontonummer sie in die Finger bekommen? c) waere dies vergleichbar mit einem online-Kontozugang im nur "read-only"-Modus? d) soll diese "neue" Methode die alte Bonitaetspruefung/Scroring (unabhaengig wie korrekt/serioes diese war) abloesen? Falls jetzt b) und c) exakt so zutreffen, laeuft es mir gerade jetzt eiskalt den Ruecken runter Gruss vom Hobbes der gerade schlechte Laune bekommt -----Original Message----- From: Metalab [mailto:metalab-bounces@lists.metalab.at]On Behalf Of BDuN@gmx.net Sent: Thursday, March 07, 2019 2:16 PM To: metalab@lists.metalab.at Subject: Re: [Metalab] Do 7.3. -- 34. Netzpolitischer Abend AT #NetzPAT hi alle, ich hätte gerne gewußt, ob es eine Aktion gegen die Registrierungspflicht bei Handys gibt, die Zeit verrinnt und nichts geschieht ! - immerhin wurden auf diese Art 4,5 Mio Karten zum Zwangsregistrieren gezwungen ! Eine anonyme Karte ist die letzte Bastion gewesen, seine Identität zB in Sozialen Netzwerken oder bei Onlinekäufen und damit seine Bankkonten etc zu schützen, - zb auf Willhaben, das seit Frühling 2018 wie alle Firmen unbeschränkten Zugriff auf Bankkonten hat .. jede Firma darf jetzt auf jedes Bankkonto zugreifen und nachsehen, welche Eingänge, Barbestände, Abbuchungen, Kredite etc darüber laufen ... willhaben zB gehört zu 98 % der katholischen Kirche und der Caritas !! Diese haben einen 4-Mio Kundenstamm aufgebaut und können jetzt nach Inkrafttreten der beiden Gesetze - Zugriff auf Bankkonten und registrierte Handys - jeden einzelnen Käufer und Verkäufer bis ins letzte Detail überprüfen und seine Daten verwerten - der überwiegende Teil der Bevölkerung versteht das nicht und kann es gar nicht verstehen und liefert freudig und ahnungslos Daten ab, die normalerweise nur ein Richter freigeben dürfte - wo es doch so schön "gratis" ist ! .. zugleich wurde auf willhaben die Möglichkeit gestoppt, eine Mailadresse anzugeben und Verhandlungen über Preis und Wohnort etc geschlossen zwischen VK und Käufer auszuhandeln, ohne daß willhaben mitlesen kann .. das ist nur EIN Beispiel von vielen angefütterten Kundenseiten, die jetzt schlagartig völlig transparent sind und zum Ausschlachten für die Betreiber rechtlich einwandfrei preisgegeben ! Nur ein anonymes Wertkartenhandy hat hier noch gewissen Schutz geliefert, vor allem für die Ahnungslosen ! Bisher laufende anonyme Nummern sind noch bis September geschützt .- sollte es vorher keine entsprechende Aktion geben - so wie die Einzelklagen gegen die Vorratsdatenspeicherung, werde ich mir selbst einen Anwalt suchen und in den sozialen Netzen um Mitstreiter werben .. wer dabei sein möchte, kann mich ja privat anschreiben ! Wichtig für das Internet wären aber nicht ewige Debatten und Anlaufen gegen das System, sondern die Enwicklung der dezentralen Netze. Es ist verblüffend, wie wenig dafür getan wird - offenbar will das gar niemand, sonst müßten hier längst die Köpfe rauchen ! Gerade die eben anlaufende EU-Propaganda "gegen Falschmeldungen" zeigt, wie rasant wir uns auf eine zentralistische Einheitsmeinung hinentwickeln - auch das Zusammenlegen der Internet-Provider in Österreich, die mehr oder weniger alle in der selben Hinterhand sind, wäre alarmierend - aber niemand tut etwas dagegen ! Dazu die völlige widerspruchslose Hinnahme der Smartmeter - die ja ach so toll sind, daß sie nicht nur jedes Gerät auslesen können, das wir wann und wo und wie lange eingeschalten haben, das verschiedene Preise ausrechnet für verschiedenen Stromverbrauch ! (wer schnell mehr verbraucht zahlt mehr, wer gleichmäßig verteilt verbraucht zahlt weniger !! Vollkommen gegen die ehemalige Verfassung, in welcher der Staat bei Wasser und Energie für die Versorgung zuständig war und der Bundespräsident ein besonderes Schutzrecht darüber hatte - jetzt von der EU ausgehebelt und privatisiert) Nicht nur, daß man völlig gegen die (ehemalige) Verfassung das Recht auf Bezug von Strom und Gas verliert, wenn man den - priaten - EU-Smartmeter verweigert (Gerichtsurteil in Linz), verlieren wir damit nicht nur die nationalen Hoheitsrechte über unsere Energie, sondern auch die Kontrolle über den Verbrauch - der Smartmeter hat Fernabstellung und auch diese ist verpflichtend. In Zukunft kann man also aufmüpfigen Personen, Gruppen, sogar Städten oder ganzen Regionen auf Knopfdruck den Strom abstellen und zwar von überall auf der Welt. wo immer da jemand Zugriff hat und WER wird wphl Zugriff haben in der Zentralkommissariatsdiktatur EU ? Aber niemamd tut etwas, niemand redet darüber, alle nehmen es hin und viele jubeln sogar noch darüber. Es fällt mir da nur spontan der Satz aus Dostojewskis Großwesir ein: Und so werden sie uns denn ihre Freiheit zu Füßen legen und sagen: Knechtet uns, aber macht uns satt ! In diesem Sinne Grüße B Und wer wie ich nicht kampflos aufgeben möchte - schreibt mir halt bitte ein privates Mail. Wo EINER ist, ist imemrhin schon mal ein Anfang und wo zwei sind, schon der erste Schritt getan !
Gesendet: Dienstag, 05. März 2019 um 23:19 Uhr Von: "Peter Kuhm" <peter@null.priv.at> An: metalab-announce@lists.metalab.at, metalab@lists.metalab.at Betreff: [Metalab] Do 7.3. -- 34. Netzpolitischer Abend AT #NetzPAT
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Folgende Vortragende bestreiten das Programm:
* Walter Karban (thenet.sendsdata.to): „Netzwerke und Gesellschaft – Freiheit und die Theorien in der Praxis“
* Thomas Lohninger (epicenter.works, @socialhack): „Uploadfilter: Der wichtigste netzpolitische Moment 2019“
* Angelika Adensamer (epicenter.works): „Habt Acht! Neue Überwachungsbefugnisse für das Militär“
Moderation: Walter Hötzendorfer (@WHotzendorfer)
Im Anschluss an die Kurzvorträge gibt es wie immer die Möglichkeit für kurze Ankündigungen und Lightning Talks, bevor der nicht minder wichtige informelle Teil des gemeinsamen Bier- und Matetrinkens ansteht.
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Statt hier nicht nur über Fake News zu schreiben sondern selber auch welche zu verbreiten würd ich dir empfehlen Quellen zu nennen. Der ganze Text strotzt nur vor unglaubwürdigen Behauptungen. Hetti On 07.03.19 14:16, BDuN@gmx.net wrote:
hi alle,
ich hätte gerne gewußt, ob es eine Aktion gegen die Registrierungspflicht bei Handys gibt, die Zeit verrinnt und nichts geschieht ! - immerhin wurden auf diese Art 4,5 Mio Karten zum Zwangsregistrieren gezwungen ! Eine anonyme Karte ist die letzte Bastion gewesen, seine Identität zB in Sozialen Netzwerken oder bei Onlinekäufen und damit seine Bankkonten etc zu schützen, - zb auf Willhaben, das seit Frühling 2018 wie alle Firmen unbeschränkten Zugriff auf Bankkonten hat .. jede Firma darf jetzt auf jedes Bankkonto zugreifen und nachsehen, welche Eingänge, Barbestände, Abbuchungen, Kredite etc darüber laufen ... willhaben zB gehört zu 98 % der katholischen Kirche und der Caritas !! Diese haben einen 4-Mio Kundenstamm aufgebaut und können jetzt nach Inkrafttreten der beiden Gesetze - Zugriff auf Bankkonten und registrierte Handys - jeden einzelnen Käufer und Verkäufer bis ins letzte Detail überprüfen und seine Daten verwerten - der überwiegende Teil der Bevölkerung versteht das nicht und kann es gar nicht verstehen und liefert freudig und ahnungslos Daten ab, die normalerweise nur ein Richter freigeben dürfte - wo es doch so schön "gratis" ist ! .. zugleich wurde auf willhaben die Möglichkeit gestoppt, eine Mailadresse anzugeben und Verhandlungen über Preis und Wohnort etc geschlossen zwischen VK und Käufer auszuhandeln, ohne daß willhaben mitlesen kann .. das ist nur EIN Beispiel von vielen angefütterten Kundenseiten, die jetzt schlagartig völlig transparent sind und zum Ausschlachten für die Betreiber rechtlich einwandfrei preisgegeben ! Nur ein anonymes Wertkartenhandy hat hier noch gewissen Schutz geliefert, vor allem für die Ahnungslosen !
Bisher laufende anonyme Nummern sind noch bis September geschützt .- sollte es vorher keine entsprechende Aktion geben - so wie die Einzelklagen gegen die Vorratsdatenspeicherung, werde ich mir selbst einen Anwalt suchen und in den sozialen Netzen um Mitstreiter werben .. wer dabei sein möchte, kann mich ja privat anschreiben !
Wichtig für das Internet wären aber nicht ewige Debatten und Anlaufen gegen das System, sondern die Enwicklung der dezentralen Netze. Es ist verblüffend, wie wenig dafür getan wird - offenbar will das gar niemand, sonst müßten hier längst die Köpfe rauchen !
Gerade die eben anlaufende EU-Propaganda "gegen Falschmeldungen" zeigt, wie rasant wir uns auf eine zentralistische Einheitsmeinung hinentwickeln - auch das Zusammenlegen der Internet-Provider in Österreich, die mehr oder weniger alle in der selben Hinterhand sind, wäre alarmierend - aber niemand tut etwas dagegen ! Dazu die völlige widerspruchslose Hinnahme der Smartmeter - die ja ach so toll sind, daß sie nicht nur jedes Gerät auslesen können, das wir wann und wo und wie lange eingeschalten haben, das verschiedene Preise ausrechnet für verschiedenen Stromverbrauch ! (wer schnell mehr verbraucht zahlt mehr, wer gleichmäßig verteilt verbraucht zahlt weniger !! Vollkommen gegen die ehemalige Verfassung, in welcher der Staat bei Wasser und Energie für die Versorgung zuständig war und der Bundespräsident ein besonderes Schutzrecht darüber hatte - jetzt von der EU ausgehebelt und privatisiert)
Nicht nur, daß man völlig gegen die (ehemalige) Verfassung das Recht auf Bezug von Strom und Gas verliert, wenn man den - priaten - EU-Smartmeter verweigert (Gerichtsurteil in Linz), verlieren wir damit nicht nur die nationalen Hoheitsrechte über unsere Energie, sondern auch die Kontrolle über den Verbrauch - der Smartmeter hat Fernabstellung und auch diese ist verpflichtend. In Zukunft kann man also aufmüpfigen Personen, Gruppen, sogar Städten oder ganzen Regionen auf Knopfdruck den Strom abstellen und zwar von überall auf der Welt. wo immer da jemand Zugriff hat und WER wird wphl Zugriff haben in der Zentralkommissariatsdiktatur EU ?
Aber niemamd tut etwas, niemand redet darüber, alle nehmen es hin und viele jubeln sogar noch darüber.
Es fällt mir da nur spontan der Satz aus Dostojewskis Großwesir ein:
Und so werden sie uns denn ihre Freiheit zu Füßen legen und sagen: Knechtet uns, aber macht uns satt !
In diesem Sinne Grüße B
Und wer wie ich nicht kampflos aufgeben möchte - schreibt mir halt bitte ein privates Mail. Wo EINER ist, ist imemrhin schon mal ein Anfang und wo zwei sind, schon der erste Schritt getan !
Gesendet: Dienstag, 05. März 2019 um 23:19 Uhr Von: "Peter Kuhm" <peter@null.priv.at> An: metalab-announce@lists.metalab.at, metalab@lists.metalab.at Betreff: [Metalab] Do 7.3. -- 34. Netzpolitischer Abend AT #NetzPAT
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Am 7. März 2019 findet steigt der nächste Netzpolitische Abend AT (#NetzPAT) im Jahr 2019, wie üblich ab 19:30 im Wiener Metalab, Rathausstrasse 6, 1010 Wien.
Folgende Vortragende bestreiten das Programm:
* Walter Karban (thenet.sendsdata.to): „Netzwerke und Gesellschaft – Freiheit und die Theorien in der Praxis“
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* Angelika Adensamer (epicenter.works): „Habt Acht! Neue Überwachungsbefugnisse für das Militär“
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Im Anschluss an die Kurzvorträge gibt es wie immer die Möglichkeit für kurze Ankündigungen und Lightning Talks, bevor der nicht minder wichtige informelle Teil des gemeinsamen Bier- und Matetrinkens ansteht.
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Der ganze Text strotzt nur vor unglaubwürdigen Behauptungen.
ja. Ich bin mir auch nicht sicher woher diese Informationen stammen, aber das liest sich fuer mich nach einer ganz grausigen facebook-twitter Filterbubble. [Citation needed] Ich bitte auch um Informationsquellenangabe. Liegrü -flo
..vor allem hat Britta ja nicht nur die Behauptung aufgestellt, die Firma willhaben könne auf unser Bankkonten zugreifen, sondern Am Do, 7. Mär 2019, um 14:18, schrieb BDuN@gmx.net:
das seit Frühling 2018 wie **alle Firmen** unbeschränkten Zugriff auf Bankkonten hat .. **jede Firma** darf jetzt auf jedes Bankkonto zugreifen und nachsehen, welche Eingänge, Barbestände, Abbuchungen, Kredite etc darüber laufen ...
*Wie bitte???* Jede beliebige Firma soll nur deswegen, weil sie eine Firma ist, sich alle Bankkonten anschauen dürfen??? Bei diesem Satz habe ich schon begonnen, weitestgehend auf Durchzug zu schalten und meinen Hut aus Alufolie aufgesetzt... Trotzdem nehm ich ihn jetzt kurz nochmal ab und frage, liebe Britta: Wie kommst du bitteschön auf solche Ideen? LG Ben
Gesendet: Dienstag, 05. März 2019 um 23:19 Uhr Von: "Peter Kuhm" <peter@null.priv.at> An: metalab-announce@lists.metalab.at, metalab@lists.metalab.at Betreff: [Metalab] Do 7.3. -- 34. Netzpolitischer Abend AT #NetzPAT
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Am 7. März 2019 findet steigt der nächste Netzpolitische Abend AT (#NetzPAT) im Jahr 2019, wie üblich ab 19:30 im Wiener Metalab, Rathausstrasse 6, 1010 Wien.
Folgende Vortragende bestreiten das Programm:
* Walter Karban (thenet.sendsdata.to): „Netzwerke und Gesellschaft – Freiheit und die Theorien in der Praxis“
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* Angelika Adensamer (epicenter.works): „Habt Acht! Neue Überwachungsbefugnisse für das Militär“
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Im Anschluss an die Kurzvorträge gibt es wie immer die Möglichkeit für kurze Ankündigungen und Lightning Talks, bevor der nicht minder wichtige informelle Teil des gemeinsamen Bier- und Matetrinkens ansteht.
Wie immer gibt es einen Audio und einen Video-Stream, verfügbar unter ...
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Am 07.03.19 um 22:47 schrieb Benjamin Oppermann:
..vor allem hat Britta ja nicht nur die Behauptung aufgestellt, die Firma willhaben könne auf unser Bankkonten zugreifen, sondern
Am Do, 7. Mär 2019, um 14:18, schrieb BDuN@gmx.net:
das seit Frühling 2018 wie **alle Firmen** unbeschränkten Zugriff auf Bankkonten hat .. **jede Firma** darf jetzt auf jedes Bankkonto zugreifen und nachsehen, welche Eingänge, Barbestände, Abbuchungen, Kredite etc darüber laufen ...
*Wie bitte???* Jede beliebige Firma soll nur deswegen, weil sie eine Firma ist, sich alle Bankkonten anschauen dürfen??? Bei diesem Satz habe ich schon begonnen, weitestgehend auf Durchzug zu schalten und meinen Hut aus Alufolie aufgesetzt...
Trotzdem nehm ich ihn jetzt kurz nochmal ab und frage, liebe Britta: Wie kommst du bitteschön auf solche Ideen?
Hi, falls das in Bezug zur Payment Service Directive 2 (psd2) steht, die übrigens erst am 14.9.2019 verpflichtend wird, dort ist keinesfalls geregelt, dass Banken "anderen Firmen" Zugriff auf die Konten gewähren müssen, sondern "nur", dass akkreditierte Kontoinformationsdienstleister Zugriff bekommen müssen wenn der Kunde seine Bank _ausdrücklich_ dazu beauftragt. Im Normalfall wird das so aussehen, dass der Kunde dazu z.B. einen elektronischen Auftrag per TAN o.ä. bei seiner Bank unterschreiben muss. Für jeden Dienstleister extra! Dort wird auch genau geregelt für welches Konto (also nicht blanko alle). Ein derartiges "Mandat" verfällt auch nach 90 Tagen und muss daher regelmäßig - aktiv durch den Kunden der Bank - erneuert werden. Also ganz sicher nix automatisch für alle Firmen, sondern nur auf ausdrücklichen Auftrag des Kunden für jede "Firma" extra. Der Bankkunde hat es also in der Hand wem er seine Bankdaten anvertraut. Ob das g'scheit ist und alle Kunden verstehen werden was sie da gerade unterschreiben steht auf einem anderen Blatt, aber der Grundgedanke der psd2 ist eine Öffnung der Konto- und Zahlungsverkehrsdienstleistungen aber sicher nicht das Ende der "finanziellen" Privatsphäre... LG Wolfgang
Teilnehmer (8)
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Andreas v. Heydwolff -
BDuN@gmx.net -
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Hetti -
Hobbes Calvin -
overflo -
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Wolfgang Trexler