SVN Ratschläge gesucht
Huhu Leute! Ich wᅵrde gerne einen subversion* server aufsetzen, und grᅵbel derzeit ᅵber Rechte und Ordner. Wir brauchen 3 repositories, 'website', 'server' und 'client'. Wir dachte an: * user 'dev' anlegen * programmierende user zur gruppe 'dev' hinzufᅵgen * subordner 'website', 'server' und 'client' in /home/dev anlegen * ??? * Profit! Ist das die klᅵgste Variante? Gibts was daran auszusetzen, wenn ja: Verbesserungsvorschlᅵge? Bin fᅵr jeden Tipp dankbar. LG, Joh *) Nein, ISis, hat nichts mit subversivem Sticken zu tun. :-D
Huhu Leute!
Ich w�rde gerne einen subversion* server aufsetzen, und gr�bel derzeit �ber Rechte und Ordner. Wir brauchen 3 repositories, 'website', 'server' und 'client'.
subversion mit hilfe eines apache servers betreiben, dann geh�ren die repos halt dem apache user. und fuer den zugriff kann ich alles verwenden was apache im bereich basic authentication bietet.
On Tue, Feb 19, 2008 at 11:50:09AM +0100, Ninnghizidha wrote:
Huhu Leute!
Ich würde gerne einen subversion* server aufsetzen, und grübel derzeit über Rechte und Ordner. Wir brauchen 3 repositories, 'website', 'server' und 'client'.
Wir dachte an: * user 'dev' anlegen Du meinst group "dev" anlegen?!
* programmierende user zur gruppe 'dev' hinzufügen * subordner 'website', 'server' und 'client' in /home/dev anlegen Ich würde *ein* Repository machen, in dem Du drei Projekte hast, also
repository +--- website +--- server +--- client die directories website usw. sind also schon in subversion, nicht im Filesystem. Dann in jedem dieser Directories ein trunk, tags, branches Verzeichnis (svn import bzw. svn mkdir). Damit kannst Du für jedes Projekt eigene tags/branches usw. machen. Da alles in einem Repository ist, kannst Du aber immer noch Files von server zu client o.ä. verschieben und behältst die SVN History.
Ist das die klügste Variante? Gibts was daran auszusetzen, wenn ja: Verbesserungsvorschläge? Bin für jeden Tipp dankbar.
Michael hat ja schon geschrieben, dass in Punkto permissions ein apache2 ganz gut ist -- jenachdem was Du sonst auf der Maschine laufen hast und wie gut Du Dich mit Apache auskennst ist aber die SSH-Tunnel Variante einfacher zu implementieren/maintainen. Im Fall von SSH ist das mit der Gruppe gut. Du kannst dann theoretisch sogar verschiedene Gruppen für die verschiedenen Projekte haben. Ralf -- Ralf Schlatterbeck email: ralf@zoo.priv.at FAX: +43/2243/26465/23
Ralf Schlatterbeck schrieb:
On Tue, Feb 19, 2008 at 11:50:09AM +0100, Ninnghizidha wrote:
Huhu Leute!
Ich w�rde gerne einen subversion* server aufsetzen, und gr�bel derzeit �ber Rechte und Ordner. Wir brauchen 3 repositories, 'website', 'server' und 'client'.
Wir dachte an: * user 'dev' anlegen Du meinst group "dev" anlegen?!
ja (unter anderem).
* programmierende user zur gruppe 'dev' hinzuf�gen * subordner 'website', 'server' und 'client' in /home/dev anlegen Ich w�rde *ein* Repository machen, in dem Du drei Projekte hast, also
repository +--- website +--- server +--- client
Jau ... muss es so machen, hab grad rausgefunden, dass trac soweso nur ein repository verwalten kann. Das ist also eh die einzige Option.
die directories website usw. sind also schon in subversion, nicht im Filesystem. Dann in jedem dieser Directories ein trunk, tags, branches Verzeichnis (svn import bzw. svn mkdir). Damit kannst Du f�r jedes Projekt eigene tags/branches usw. machen.
Find ich schon super! :)
Michael hat ja schon geschrieben, dass in Punkto permissions ein apache2 ganz gut ist -- jenachdem was Du sonst auf der Maschine laufen hast und wie gut Du Dich mit Apache auskennst ist aber die SSH-Tunnel Variante einfacher zu implementieren/maintainen. Im Fall von SSH ist das mit der Gruppe gut. Du kannst dann theoretisch sogar verschiedene Gruppen f�r die verschiedenen Projekte haben.
Ich denke, der zwischen apache und svn wird trac geschoben. Ist ein projektmanagment-tool. Wie svn und trac genau gekoppelt werden, bin ich mir noch nicht sicher (lese ich gerade), aber denke nicht, dass SVN hier direkt an den apache gebunden werden soll.
Ralf
Joh
Ralf Schlatterbeck schrieb:
On Tue, Feb 19, 2008 at 11:50:09AM +0100, Ninnghizidha wrote:
Huhu Leute!
Ich w�rde gerne einen subversion* server aufsetzen, und gr�bel derzeit �ber Rechte und Ordner. Wir brauchen 3 repositories, 'website', 'server' und 'client'.
Wir dachte an: * user 'dev' anlegen Du meinst group "dev" anlegen?!
ja (unter anderem).
* programmierende user zur gruppe 'dev' hinzuf�gen * subordner 'website', 'server' und 'client' in /home/dev anlegen Ich w�rde *ein* Repository machen, in dem Du drei Projekte hast, also
repository +--- website +--- server +--- client
Jau ... muss es so machen, hab grad rausgefunden, dass trac soweso nur ein repository verwalten kann. Das ist also eh die einzige Option.
die directories website usw. sind also schon in subversion, nicht im Filesystem. Dann in jedem dieser Directories ein trunk, tags, branches Verzeichnis (svn import bzw. svn mkdir). Damit kannst Du f�r jedes Projekt eigene tags/branches usw. machen.
Find ich schon super! :)
Michael hat ja schon geschrieben, dass in Punkto permissions ein apache2 ganz gut ist -- jenachdem was Du sonst auf der Maschine laufen hast und wie gut Du Dich mit Apache auskennst ist aber die SSH-Tunnel Variante einfacher zu implementieren/maintainen. Im Fall von SSH ist das mit der Gruppe gut. Du kannst dann theoretisch sogar verschiedene Gruppen f�r die verschiedenen Projekte haben.
Ich denke, der zwischen apache und svn wird trac geschoben. Ist ein projektmanagment-tool. Wie svn und trac genau gekoppelt werden, bin ich mir noch nicht sicher (lese ich gerade), aber denke nicht, dass SVN hier direkt an den apache gebunden werden soll.
doch. sonst kann naemlich niemand ein svn co http://localhost/project/trunk machen. im trac (das kenn ich auch zeimlich gut) kann ich mir zwar die ganzen commits und bugs anschauen aber commits machen oder auschecken geht nicht. <nitpick mode="on"> trac ist nicht zwischen trac und subversion, sondern daneben. </nitpick> und zugreifen tut trac, das ja unterm apache lauft, mit dem filesystem interface des subversions (zumindest trac version 0.10). damit das alles funktioniert, muss der apache user zumindest read access auf die repos haben.
Die Mailingliste schrieb: [ bla bla bla server aufsetzen]
probier's mal mit gemütlichkeit: http://beanstalkapp.com/ ;) lg, Flo
Florian Hufsky wrote:
Die Mailingliste schrieb: [ bla bla bla server aufsetzen]
probier's mal mit gem�tlichkeit: http://beanstalkapp.com/ ... und wieder ein punkt weniger auf der kollektiven "gibts noch nicht, muss man mal machen"-liste :)
lg
repository: /var/svn/repository drei unterverzeichnisse/module: website, client und server jedes modul hat h�bsches trunk, tag und branchverzeichnis. jeder, der in gruppe "svnusers" ist, kann repository benutzen. Hurra! Danke f�r eure Ratschl�ge! LG Joh p.s.: apache-bindings kommen morgen dran - sehe aber kein gro�es Problem mehr dabei :) Michael Lausch schrieb:
Ralf Schlatterbeck schrieb:
On Tue, Feb 19, 2008 at 11:50:09AM +0100, Ninnghizidha wrote:
Huhu Leute!
Ich w�rde gerne einen subversion* server aufsetzen, und gr�bel derzeit �ber Rechte und Ordner. Wir brauchen 3 repositories, 'website', 'server' und 'client'.
Wir dachte an: * user 'dev' anlegen Du meinst group "dev" anlegen?! ja (unter anderem).
* programmierende user zur gruppe 'dev' hinzuf�gen * subordner 'website', 'server' und 'client' in /home/dev anlegen Ich w�rde *ein* Repository machen, in dem Du drei Projekte hast, also
repository +--- website +--- server +--- client Jau ... muss es so machen, hab grad rausgefunden, dass trac soweso nur ein repository verwalten kann. Das ist also eh die einzige Option.
die directories website usw. sind also schon in subversion, nicht im Filesystem. Dann in jedem dieser Directories ein trunk, tags, branches Verzeichnis (svn import bzw. svn mkdir). Damit kannst Du f�r jedes Projekt eigene tags/branches usw. machen. Find ich schon super! :)
Michael hat ja schon geschrieben, dass in Punkto permissions ein apache2 ganz gut ist -- jenachdem was Du sonst auf der Maschine laufen hast und wie gut Du Dich mit Apache auskennst ist aber die SSH-Tunnel Variante einfacher zu implementieren/maintainen. Im Fall von SSH ist das mit der Gruppe gut. Du kannst dann theoretisch sogar verschiedene Gruppen f�r die verschiedenen Projekte haben. Ich denke, der zwischen apache und svn wird trac geschoben. Ist ein projektmanagment-tool. Wie svn und trac genau gekoppelt werden, bin ich mir noch nicht sicher (lese ich gerade), aber denke nicht, dass SVN hier direkt an den apache gebunden werden soll.
doch. sonst kann naemlich niemand ein svn co http://localhost/project/trunk machen. im trac (das kenn ich auch zeimlich gut) kann ich mir zwar die ganzen commits und bugs anschauen aber commits machen oder auschecken geht nicht.
<nitpick mode="on"> trac ist nicht zwischen trac und subversion, sondern daneben. </nitpick>
und zugreifen tut trac, das ja unterm apache lauft, mit dem filesystem interface des subversions (zumindest trac version 0.10). damit das alles funktioniert, muss der apache user zumindest read access auf die repos haben.
_______________________________________________ Metalab mailing list Metalab@lists.metalab.at http://lists.metalab.at/mailman/listinfo/metalab
Aye, und ich hab mir einen Beanstalk Account angelegt. Userverwaltung über Weboberfläche (inkl. OpenID und all that Jazz) und eine bessere Diff/Changeset Ansicht als Wikipedia... göttlich* :D Wer für BeatNinja** Python coden will kann sich das mal anschaun; http://72dpiarmy.beanstalkapp.com * Diese Werbung wurde ganz bestimmt nicht gesponsert, nein nein ** Siehe http://vimeo.com/701096 2008/2/20 Ninn <ninnghizidha@gmail.com>:
repository: /var/svn/repository drei unterverzeichnisse/module: website, client und server jedes modul hat hübsches trunk, tag und branchverzeichnis. jeder, der in gruppe "svnusers" ist, kann repository benutzen.
On Feb 20, 2008, at 2:59 AM, Florian Hufsky wrote:
Wer für BeatNinja** Python coden will kann sich das mal anschaun; http://72dpiarmy.beanstalkapp.com
..and there ends the fun with beanstalk; they don't support public access to repositories :( ~/= Marius -- We are Elektropeople for a better living.
yeah... there customers are probably mostly companies. that want to keep their svn private. and they probably want to enforce their user limit /: even though read only public access should be fine (and give them more exposure and thus more paying users). ... ah startup decisions....
..and there ends the fun with beanstalk; they don't support public access to repositories :(
~/= Marius
Hi all, sorry if someone already told this, but I use assembla for some projects and I really like http://www.assembla.com/ j On Wed, 2008-02-20 at 09:17 +0100, Michael Lausch wrote:
On Wed, 2008-02-20 at 03:52 +0100, Florian Hufsky wrote:
yeah... there customers are probably mostly companies. that want to keep their svn private.
and therefore they host it on some companie's servers outside their security realm :-/
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awsum! i think we'll use this too! On Feb 20, 2008 9:17 AM, Michael Lausch <mla@lausch.at> wrote:
On Wed, 2008-02-20 at 03:52 +0100, Florian Hufsky wrote:
yeah... there customers are probably mostly companies. that want to keep their svn private.
and therefore they host it on some companie's servers outside their security realm :-/
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