Ahoi, ich finde ja diese https://en.wikipedia.org/wiki/Passive_repeater eine praktische Sache. Hab so etwas ähnliches in Alt-Wien entdeckt, für THz-Wellen HI Begann damit, dass ich mir auf StreetView und auf historischen Fotos die alte ÖVSV-Adresse (DV und LV1) --> Naglergasse 11 angesehen hab. Diese Adresse sah in seiner Geschichte schon so manche Kaffeehäuser. 1926 bekam die Kafeesiederin Antonie Herzel eine Besitzstörungsklage weil sie die Fassade "höchst unappetitlich" in einem schrecklichen Hellgelb streichen ließ, da der Vermieter nichts gegen den bröckelnde Verputz unternehmen wollte. – Heute ist dort eine Filiale von DerMann. Fassade hat sich auch gewandelt. Den Erker zB gabs früher nicht. Aus der QSP 04/16 – 90 Jahre ÖVSV [0] https://www.oevsv.at/export/shared/.content/.galleries/qsp_downloadgallery/2... | Am 23. Mai [1954 ...] Erwin Heitler hat eine erfreuliche Nachricht zu | bieten: Die Gemeinde Wien stellt dem ÖVSV Räumlichkeiten in einem noch | im Bau befindlichen Gebäude in zentraler Lage in der Innenstadt zu | Verfügung. Eine seit zwei Jahren bestehende Spendenaktion hat zwar noch | nicht das erhoffte Ergebnis erbracht – ausgerechnet die Wiener Mitglieder | übten sich in Zurückhaltung –, aber die Anfangskosten sind gedeckt. | | Am 23. Dezember wird das neue Verbandsheim in Wien I Naglergasse 11 | feierlich eröffnet. Im Nachruf zu Arthur Bauer, OE3UA (später dann Radiomuseum) las ich: | Die vielen Werkstättenabende am Montag in der Naglergasse hat er | zusammen mit Richard, OE1BQ und Heinz Hengl, ex OE1NL abgehalten. | Besonders glücklich waren alle damals, als OM Pepi Safka mit dem | Ausbau der Kellerwerkstätte fertig war und Arthur diese mit Stolz | in Betrieb nehmen konnte. Innen/aufnahmen aus der Naglergasse fand ich leider keine. Die Fest- schrift von QSP 04/2016 [0] zeigt auf S.23 lediglich ein Foto der "Baustelle Verbandsheim Naglergasse". Dürfte den hinteren Teil zeigen --> Haarhof 2 War mal das P Wondra Gasthaus u Radetzky Stüberl. – Heute Praxisklinik. In Haarhof 1 gleich nebenan ist der mehrgeschossige Esterházykeller. Bei den Nachteulenrunden am Kahlenberg-XUU hatte der Schorschi, OE1DO gelegentlich erwähnt, dass sie nach den Club-Abenden auch gern noch beim Schwarzen Kameel Stopp machten. Auch der umtriebige TGM-Prof Franz Fiala hat Erinnerungen an die Naglerg http://fiala.cc/franz/erinnerungen/ich/studium/studium-ii/ Als interessantes Fundstück seh ich die diversen "passive Repeater" vor den Fenstern in engen Straßenschluchten. Kein Hack sondern offensichtlich ein eingeführtes Produkt mit dem Ziel das Tageslicht umzulenken: Hier im besonders engen Durchgang: https://sammlung.wienmuseum.at/images/objects/504429/663231_full.jpg https://sammlung.wienmuseum.at/images/objects/79822/503112_full.jpg Oder auch hier: https://onb.digital/result/BAG_1908470 https://digital.onb.ac.at/rep/access/preview/10BC41A4 freigelegt als 1902 die Häuser Naglergasse 6-10 weggerissen und neue errichtet wurden. https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Haarhof https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Naglergasse https://www.geschichtewiki.wien.gv.at/Naglergasse_11 11. August [1977]: Der LV Wien beschließt bei seiner HV den Ankauf des halben Hausanteils in Wien 6, Eisvogelgasse 4. Das zwischen Wien und dem DV geteilte Verbandsheim wird aufgelassen und vom DV rückübernommen. 1980 April: Die Renovierung des DV-Lokals ist abgeschlossen. 1985 Neue Räumlichkeiten für DV gefunden. Infolgedessen wird der Verkauf des Lokals Naglergasse beschlossen (Käufer: Fa. Fotokarussell, die u.a. zehn Jahre Mietstützung, EDV in Leasing und späterer Besitzübergabe anbietet. Kauf- summe 1,000.000 S)143 1986 5. April: Bei der DV-Sitzung Offizielle Eröffnung des DV- Lokals in Wien 18, Theresiengasse 11. 73 de Peter OE3COC