On Wed, 2006-03-22 at 13:32 +0100, Andreas.Trawoeger@wgkk.at wrote: [...]
Wenn man hunderte, wenn nicht tausende an Büchern einscannen möchte, kommen enorme Datenmenge zusammen. PCs und IDE Platten sind sehr billig. Mir ist aber kein OpenSource System bekannt, mit welchen sich ein redundantes über mehrere Systeme verteiltes Filesystem im hohen Tera bzw. Petabytebereich aufbauen lässt.
Es gibt einige verteile Filesysteme, aber ich kenne keines, welches den Ausfall eines Systemes automatisch ala RAID5 beheben kann.
Vor allem basieren die meisten Cluster Filesysteme wie RedHat GFS auf einen gesharten FibreChannel Storage, was sie von den Kosten her vollkommen uninteressant macht.
Es gibt/gab in der Linux-Welt (wenn man "Shared Storage" a la FC oder "Shard SCSI" mal wegläßt): - CODA - InterMezzo - ClusterFS Für relativ statische Depots wird vermutlich auch "rsync" u.ä. reichen. Oder du kannst dem Paul Witta einen NetApp-Filer abschwatzen. Bernd -- Firmix Software GmbH http://www.firmix.at/ mobil: +43 664 4416156 fax: +43 1 7890849-55 Embedded Linux Development and Services