Ich persönlich glaube nicht, daß sich Politiker davon beeindrucken lassen, wenn sie ein paar Mails bekommen - bei der Volksbefragung zum Konferenzzentrum haben 2,4 Millionen Menschen nein gesagt und gebaut haben sies trotzdem. Heilsamer könnte es sein, die persönlichen Daten von Politikern ins Netz zu stellen, ihre Adressen, Verwandten, wo ihre Kinder zur Schule gehen, ihr Einkommen, ihre Sozialversicherungsnummern und Teile ihrer privaten Onlinekorrespondenz bzw ihr Surfverhalten (gibt sicher ein paar talentierte Buben, die das herausfinden können - zumal jeder in der richtigen Position auch unsere gesamten Daten abfragen lassen kann, auch ohne richterliche Anordnung und einfach deshalb, weil sie da sind....) Empfehle, das auf eine anonym gehostet Website zu packen, denn das würde einiges an Aufruhr auslösen. Aber vielleicht beim einen oder anderen die Augen öffnen. Gruß B. -------- Original-Nachricht --------
Datum: Tue, 19 Feb 2013 11:01:05 +0100 Von: Andreas Demmelbauer <andreas.demmelbauer@netzfreiheit.org> An: Metalab General Discussion List <metalab@lists.metalab.at> Betreff: [Metalab] Setzt euch für Datenschutz ein
... wenn ihr wollt.
Ein Hackathon IX Projekt: https://wirwollendatenschutz.at
Wäre super wenn ihr heute beim PolitikerInnen zuspammen mitmachen würdet :)
lg andi
-- Mit freundlichen Grüßen, Andreas Demmelbauer Schriftführer Initiative für Netzfreiheit ZVR: 675848645 Web: https://netzfreiheit.org
Verein zur Förderung der Freiheiten des Menschen im Netz und Wahrung der digitalen Bürgerrechte