Am 11/14/13 15:0 , schrieb Boyang Xia:
Guten Tag,
ich m�chte Sie daran erinnern, Menschen nicht vorzuschreiben, was sie schreiben, sagen oder ver�ffentlichen k�nnen, und schon gar nicht auf Metalab-Listen. Damit machen Sie sich keine Freunde.
lg, Boyang
ich moechte an dieser stelle noch etwas kontext schaffen damit man nicht glaube ich waere vom faschismus verleitet und iner position anderen menschen vorzuschreiben was sie zu sagen oder zu schrieben ahben oder eben nicht. vor ein paar tagen kam auf core@ eine anfrage eines jungen, aufstrebenden internet unternehmens (neudeutsch: startup) mit einem stellenangebot rein. ich habe ihnen geantwortet dass sie doch bitte anfuehren sollen wieviel arbeitszeit ihnen vorschwebt bei welchem gehalt, so wie man es in oesterreich eben tun MUSS wenn man eine stelle ausschreibt. diese bevormundung seiten des staates finde ich persoenlich eigentlich garnicht schlecht, auch wenn sich die unternehmen oft druecken mit ansagen ala "das mindestgehalt fuer einen derartige job betraegt $$$ wir waeren bereit mehr zu bezahlen.". allerdings habe ich ihnen dass nicht geantwortet weil ich mich als retter der witwen und enterbten sehe und auf rechtstaatliches agieren draenge. ich habe ihnen dass geantwortet weil regelmaessig bei jobangeboten auf den metalablisten immer und immer wieder zurueckkommt: "dieses angebot beihaltet aber keine stunden und bezahlung, blah blah blah" diesmal habe ich also einmal darauf geantwortet.. wegen der fairness gegenueber den anderen anbietern von vor ein paar tagen ihre angaben zur arbeitszeit und bezahlung nachgereicht haben (und sich wie die meisten hinter einer floskel mit bezug auf den kollektivvertrag verstecken). anyway. gute nacht. :* -flo