15 Jun
2010
15 Jun
'10
17:37
Hi, Excerpts from Robert Maier's message of Tue Jun 15 19:20:27 +0200 2010:
Und was hat DNSSEC damit am Hut ? dem kann ich jetzt nicht folgen.
Der deutsche Ansatz war, Anfragen auf "gesperrte" Hostnamen zu einem Stoppschild-Server zu redirecten, indem man eine gefälsche DNS-Antwort schickt. In DNSSEC bräuchte man zum Generieren einer solchen gefälschten Antwort AFAIK den Key des Domaineigentümers, was wohl allgemein nicht gehen wird. ciao, -- [*Thomas Themel*] " ... oder von Diskette booten. Was ist daran so [extended contact] schlimm? Man bootet ja nicht jeden Monat." [info provided in] [*message header*] - Chris Blum in saar.comp.os.linux