wie gestern schon angesprochen.... es stimmt schon, dass der eingang ins Lab ein bissl aussieht, als würde man in ein Jugendzimmer aus den 90ern kommen. das ist wohl unterschiedlich positiv oder negativ :D ich schlage vor, den eindruck von lounge und hauptraum von sporadischen besuchenden mittels zetteln, stiften und anonymer abgabe und elektronischen äquivalenten zu erheben. das sind die neutralsten leute. und dann halt auch mal in nächster zeit gezielt leutchen reinholen nur für ihre meinung. unterschiedliche. paar andere anregungen - akustische eigenschaften Hauptraum verbessern? - "red mich an"/"lass mich in ruhe"-karten zum anclipsen/ankletten - dunkler ruheraum OHNE Zweckbindung und Veranstaltungsmöglichkeit, definitiv KEIN - bei Erweiterung des Eingangsbereichs Umbau der Treppe zu Rampe - gibt möglicherweise Zuzahlung und Übernahmen dafür mein senf: die lounge hat durch ihre relative dunkelheit und die kompakte sitzordnung eine eher beruhigende wirkung. natürlich hängt das auch davon ab, wer wann da ist, die lounge ist nicht absichtlich ein ruheraum, es ist aber einer. sich dort recht gut zeitweise abzuschotten und konzentriert an etwas zu arbeiten, ohne von x lauthalsigen oder inhaltlich unguten hintergrundgesprächen abgelenkt zu werden, ist dort möglich. und andersrum übrigens auch - ich flüchte oft in den HR mit den ideen aus der lounge. es ist absolut nicht sinnvoll, einen ruheraum abzuschaffen. es ist auch keine "integration", leute dazu zu zwingen, sich in einen stressigeren raum zu setzen, da das lediglich zu einem selektionsprozess auf eine bestimmte form von sensorischer resistenz und präferenz führt. das wär ein bissl wie zucker und salz in gleichen behältern aufbewahren und sich erwarten, dass das für alle geht. (works for me) dann verliert ihr halt leute, die eine umgebung wie die lounge brauchen. das sind die eher kreativeren, "jungen wilden" und sensorisch sensibleren menschen sowie leute, die einfach nicht jederzeit in jeder umgebung funktionieren (tut eh niemand, wird aber unterschiedich gehandlet je nach macht) und "nomadisch" sind. die idee mit den faltbaren wänden um zB mal couchgruppen im HR zu isolieren war zwar nett, aber die müssen leicht transportabel sein, leicht auf- und abzubauen. kleinere varianten für einzelne plätze oder tische im HR finde ich auch denkbar. das lab braucht definitiv eine fixe dunkle gemütliche kammer, wo reden und schweigen (!) möglich ist. ich find ein perfekter metalabtag beinhaltet arbeiten in der bib, kochen und maintenance in der küche, quatschen und arbeiten im hauptraum und dann in der lounge soziale dinge haben. mit und ohne mariokart.