On Tue, 2006-08-01 at 16:27 +0200, max wrote: [...]
in freudiger überraschung [...]
Von den positiven Aspekten (z.B. bezügl. des Patengesetzes und Privatsphäre) abgesehen:
----- Piraten Partei in Österreich gegründet
Naja, für mich sind Namen v.a. Schall und Rauch, aber mit dem Namen seh ich schon die erste (primitive) Vernaderungskampagne kommen, die auf Kronenzeitungsniveau laufen wird und dementsprechend leicht verständlich (wenn auch falsch) sein wird. [...]
Das Urheberrecht ist schon lange nicht mehr dazu da Künstlern ein Einkommen zu sichern, sondern schützt vor allem das (Aufmerksamkeits-)Monopol der großen Labels. [...]
Den Schluß muß mir jemand im Detail ziehen - ich kann den nicht nachvollziehen. Und den Absatz würde ich doch massiv umformulieren, weil -) offensichtlich wollen die *nicht* den normalen Staatsbüger als solchen vertreten, dessen *Recht auf die Kopie zum eigenen Gebrauch* von den (selbsternannten) "Rechteinhabern" (lies: Musik/Video/... Konzerne hinter IFPI u.ä.) massiv angegriffen wird (und in D schon wesentlich weiter vernichtet wurde wie bei uns - trotzdem zahlen die immer noch Gebühren für Leermedien, etc. AFAIK). Vielleicht sollten mal 8 Mio. "Rechteinhaber" sich auch eingeladen fühlen, wenn das Wort fällt. -) die Künstler bekommen immerhin Geld dafür, daß sie die Nutzungsrechte an ihren Werken verkaufen (und wenn nicht, würde ich mal in Ruhe drüber nachdenken, warum jemand seine Werke verschenkt). Ja, es mag vielleicht nicht besonders viel sein und die kommerziellen Platzhirsche - s.o. IFPI u.U. - schauen, daß die (eigenen) Künstler möglichst weiter abzuzocken. Aber das kann man mbMn dem UrhG als solchem nicht zum Vorwurf machen, daß da manche/einige/viele kommerziell sich über den Tisch ziehen lassen und unter Oligopolen (oder gar Monopol) leiden. Bernd -- Firmix Software GmbH http://www.firmix.at/ mobil: +43 664 4416156 fax: +43 1 7890849-55 Embedded Linux Development and Services