a) ich konnte beim letzten jour fixe nicht dabei sein, aber offenbar wurde da unbemerkt ein grosser paradigmenwechsel vollzogen, bei dem ich mir w�nschen w�rde, da� man ihn ein bishen besser begr�ndet. seit dem allerersten treffen bestand der mehrmals bekr�ftigte konsens, da� es eine autarke grundfinanzierung f�r den operativen betrieb geben solle, und f�rderungen nur f�r zus�tzliche aufw�nde (einrichtung,provision...) und projekte/events/whatever verwendet werden soll. das wurde nun offenbar im letzten absatz des protokolls �ber den haufen geworfen: es wird vorgerechnet wie teuer (~2kEur) locations sein k�nnen, um die n�chsten 6(!)monate lebensf�hig zu sein. inzwischen wurden auch schon solche locations besichtigt. ich w�rde mich �ber ein paar beruhigende worte freuen :) b) im gespr�ch mit zuk�nftigen metalab mitgliedern stellte ich fest, da� offenbar sowohl ein falsches bild der mitglieder �ber ihre verpflichtungen (�berspitzt: "ich zahle 20,- f�r eine dienstleistung") als auch ein falsches bild der organisation �ber ihre mitglieder besteht (�berspitzt: jedes mitglied zahlt 20,- und f�r die restlichen arbeiten finden sich sicher noch irgendwer"). der operative betrieb wird einfach leute erfordern die f�r ordnung, sauberkeit der gemeinschaftsbereiche und sanit�reinrichtungen, reperaturen, beh�rdeng�nge, lieferungen und handwerker tags�ber, koordination, etc... zust�ndig sind. in einigen verbindungen scheint folgendes system angewendet zu werden, dass uns vielleicht auch ganz gut passen k�nnte: * personen die viel zeit haben (junge menschen in ausbildung, etc) zahlen einen erm��igten mitgliedsbeitrag, �bernehmen aber verpflichtungen aus dem operativen und organisatorischen betrieb. * arbeitst�tige bzw leute mit wenig zeit - zahlen einen erh�hten beitrag. scheint ein fairer tradeoff - und scheint den zwei fraktionen "eigentlich sind mir 20,- fast zuviel" und "ich k�nnte locker mehr zahlen" entgegen zu kommen. adrian.