On Wed, Mar 25, 2020 at 10:26:39AM +0100, Michael Kafka wrote:
Liebes Metalab,
wenn es um Koordination geht:
Der Krankenanstaltverbund Wien hat eine zentrale Stelle, die sich um Bedarf, Verteilung etc. k�mmert.
(Ich hab grad rumtelefoniert)
mailto:sscbetrieb@wienkav.at
Ich denke wenn wir produzieren d�rfen, dann w�re das eine gute Adresse. Die wissen sicher am besten wo der Bedarf am gr��ten ist.
Der Herr Drosten meinte gestern in dem Podcast, dass so selbstgebaute Ausr�stung eher nicht im Krankenhaus eingesetzt wird. Im Gesundheitswesen h�ngt ja ne ganze Menge Zertifizierung dran und angenommen jemand infiziert sich doch mit der selbstgedruckten Maske (was mMn bei jeder Maske der Fall sein kann, aber egal), dann hast du als Produzent nacher das Problem... Trotz Krisenfall leben wir halt immer noch in einer B�rokratie ;) Was ich so geh�rt habe, sind sie in Italien schon ein wenig weiter und setzen ein was sie bekommen k�nnen, ich glaube aber, dass es dort eine viel verzweifeltere Situation ist und wir die hier hoffentlich nie haben werden. Ich finde dein Engagement sehr lobenswert und es ist sicherlich so, dass man vorbereitet sein sollte auf alle Eventualit�ten. Also ja, vielleicht sollte man die Adressen mal im Hinterkopf behalten, vermute aber dass die derzeit andere Sorgen haben. Oder hast du schon was anderes geh�rt? Allerdings glaube ich, dass es sehr viel sinnvoller ist solche Masken f�r alle Menschen zu machen die nicht professionell damit arbeiten m�ssen und noch besser: das zertifizierte Equipment in die Krankenh�user zu bringen bzw denen zu �berlassen (es also nicht zu kaufen!). Das Schlimmste was dem Gesundheitssystem passieren kann ist, dass es eine Konkurenzsituation entsteht, wo dem Gesundheitssystem, da die Geldmittel limitiert sind, nichts mehr �brig bleibt. Das ist ja jetzt schon zum Teil der Fall, wo Schutzausr�stung aus Krankenh�usern gestohlen wird. Was man vielleicht auch nochmal betonen sollte ist, dass es aktuell keine Evidenz gibt, dass eine Maske den Tr�ger sch�tzt (was nicht hei�t, das es nicht trotzdem so ist!). Was aber viel mehr der Fall ist, wenn man selber erkrankt ist, sch�tzt die Maske andere in der Umgebung. Nach dem Motto, den Virus an der Quelle abfangen. Das gr��te Problem ist ja, dass man �bertr�ger sein kann, obwohl man keine Symptome hat! Laut Drosten reicht daf�r aber auch schon ein Schal o.�., um die Aerosolfreisetzung einzud�mmen. Meine pers�nliche Meinung und IANAHP (I am not a healthcare professional ;)) LG Sebastian
Liebe Gr��e, MiKa
On 20/03/25/ 09:10, Sebastian Bachmann wrote:
Auch eine nette idee: https://www.materialise.com/en/hands-free-door-opener/technical-information
LG Sebastian
On Tue, Mar 24, 2020 at 11:38:49PM +0000, overflo wrote:
ohai
https://www.makervsvirus.org/de/
ich bin gerade dabei mir diese selbstgedruckten masken anzusehen:
https://www.thingiverse.com/thing:4225667
das ist alles suboptimal, aber nachdem wir wohl in schwierigen zeiten leben wenn es um atemmasken geht, sicher wertvoller research. leute haben das mit neopreninlays "versiegelt" mit autopolitur oberfl�chenbehandelt und mit ABS/ ASA gedruckt und mit acteon die oberfl�chen verschweisst. beim filter selbst gibt es sehr viele kommentare die wertvoll sind:
https://www.thingiverse.com/thing:4225667/comments
ich stelle gerne meinen 3d-drucker bereit und helfe dinge zu drucken / zu versenden.
das groesste problem wird wohl die distribution sein damit das material da ankommt wo es sinnvoll verwendet werden kann.
:* -flo
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