Metalab General Discussion List <metalab@lists.metalab.at> schrieb am Sonntag, 05. M�rz 2006,KW um 15:17 Uhr +0100:
daran habe ich auch schon gedacht, besonders schick waere natuerlich wenn jemand einen kennt der sich evtl auf nur 1 miete provision oder so druecken laesst mit dem gemeinnuetzigkeits-zeigefinger. ausserdem glaube ich das liegenschaften in unserem beuteschema eigentlich eher schwierig anzubringen sind oder ?
Der gemeinn�tzigkeits-Zeigefinger ist abstrakt und macht nicht wirklich Eindruck. Aber schon am Beispiel Wipplingerstra�e hat sich jede Menge konkreter potentieller Nutzen gezeigt - leider in diesem Fall nicht wirklich verstanden.
Man k�nnt ja mal den Spie� umdrehen und sagen das Metalab ist durch seine pure Pr�senz eine enorme Wertsteigerung einer Immobilie. (support, infrastruktur) Es ist ja nur die �bliche mechanische Vermarktungspolitik one by one, die Immobilien so dumm macht und Makler so reich. Technisch und sozial gesehen ein Mechanismus zur permanenten Erzeugung hoch suboptimaler L�sungen. Es mu� ja nicht gleich ein globales Dorf sein, ein wenig Ansiedlungspolitik tuts auch schon und das scannen nach denen die sie betreiben ist vielleicht nicht �berfl�ssig. Mir f�llt da bei der Suche nach Alternativen zun�chst mal ein gewisses Servicecenter Gesch�ftslokale der Wiener Wirtschaftskammer ein. die haben nicht wenige Daten und sind ein Versuch der Wiener Einkaufsstra�en, bedarfsorientierte Metakommunikation in den Markt zu bringen. http://ireds.wkw.at/online/page.php?P=27 Den Versuch w�rs doch wert, mal abzuklappern welches Soziotop das Metalab auch wirklich gerne (sprich: kosteng�nstig) aufnehmen w�rde. Sowas pflegt ja in Wien regelm��ig mal versucht zu werden und "im Gro�en" zu scheitern, wobei aber zwischendurch immer wieder das eine oder andere nette Resultat entstanden ist. Franz