Liebe MetalaberInnen, ich habe vor kurzem mitbekommen, dass zwei Ackergrundstücke in Klosterneuburg (insgesamt 1000 Quadratmeter) verpachtet werden und da ich sowieso gerne etwas selber anbauen wollte, kam mir in den Sinn das gemeinschaftlich zu machen.... Ich persönlich würde einen Versuch riskieren wenn ein generelles Interesse für so ein Projekt besteht. Meine Idee wäre entweder: 1) ein Stück Ackerland wird von einem Verein gepachtet und gemeinschaftlich bewirtschaftet - für die Pacht kommen sozusagen die Vereinsmitglieder auf. Saisongemüse wird angepflanzt und unter den Vereinsmitgliedern verteilt - wie viel jede/-r bekommt hängt davon ab, wie viel Arbeit derjenige in die Kultivierung des Bodens investiert... ein Aufteilungsschlüssel wird sich im Laufe der Zeit ergeben. Die Mitglieder kommen im Schnitt 1-2x Woche zum Feld nach Klosterneuburg und arbeiten ein paar Stunden am Feld mit (in Erntezeiten mehr, sonst weniger). 2) Alle Mitglieder zahlen einen Mitgliedsbeitrag und bekommen ein eigenes kleines Gemüsebeet. Dies kann jeder selbst bepflanzen und ernten. Ich will mit diesem Mail generell herausfinden, ob so ein Projekt in der Gesellschaft denkbar ist und habe eine Dudle-Umfrage erstellt. Schreibt bitte auch hinein, wenn es euch nicht interessiert - ich möchte die allgemeine Stimmung einfangen. Der Ackergrund ist in Klosterneuburg und leider nicht öffentlich angebunden... hier mal ein Satellitenbild, dass ihr euch ein Bild machen könnt... https://goo.gl/maps/vyCdjkQ9Pa22 Koordinaten sind: 48°19.059' N 16°16.029' E Mit dem Projekt ist kein Profit geplant, sondern es geht darum in der Natur zu sein und selber Obst und Gemüse anzubauen, während man etwas sinnvolles für sich und andere tut. Ich möchte euch bitten in die unten verlinkte dudle-Umfrage einzutragen, ob bei so einem Projekt mitzuarbeiten realistisch denkbar für euch ist (bitte denkt fallweise auch an Regentage o.ä.). Ich schätze die Mitgliedschaft im Verein würde je nach Mitgliederzahl zw 15 und 25 EURO pro Monat kosten. Es würden auch externe Leute mitmachen können, die denselben Gedanken haben. Die Rechnung hinkt sicher, aber ich glaube die Anschaffungen, die am Anfang notwendig sind sollten damit zu realisieren sein, dann kann man fallweise den Beitrag senken. Hier der Link - ruhig auch Kommentare schreiben - es gibt keine blöden Gedanken. https://dudle.inf.tu-dresden.de/wmdxjdxu/ Ihr könnt den dudle-Link auch gerne an externe Leute schicken, die nicht in der Liste sind. Lg adi
Hi, On Sat, 10 Nov 2018 13:28:15 +0100 Adi Marvillo wrote: ...
Der Ackergrund ist in Klosterneuburg und leider nicht öffentlich angebunden... hier mal ein Satellitenbild, dass ihr euch ein Bild machen könnt... https://goo.gl/maps/vyCdjkQ9Pa22 Koordinaten sind: 48°19.059' N 16°16.029' E
Mit dem Projekt ist kein Profit geplant, sondern es geht darum in der Natur zu sein und selber Obst und Gemüse anzubauen, während man etwas sinnvolles für sich und andere tut.
ich kenn die Redlinger Hütte und das angrenzende Grüntal. Auch von Hadersfeld nach Gugging bin ich früher öfter mit Kleinkind im Buggy oder Huckepack marschiert. Die Geländeform kannst ja in der Map schauen. Der Grund ist schon eingermaßen abgelegen. Weniger entfernungsmäßig aber für jemand der nicht vor Ort lebt und kein schotterwegtaugliches KFZ hat schon. Verkehr generieren durch Gartler ist auch nicht erstrebenswert. Vor Ort gibts dann wohl erstmal gar nichts. Keinen Unterstand, keinen Brunnen, keinen Strom, keine Reinigungsmöglichkeit. Eine Art Hütte ins Grünland stellen zu wollen verheißt viel Spaß mit dem Bauamt. Ich könnt mir vorstellen, dass sogar Wohnwagenähnliches nicht länger dort stehen bleiben darf. Wennst nicht stadtflüchtiger (Nebenerwerbs)Bauer oder Hüttenwirt werden willst oder starke Prepper-Ambitionen hast, dir eine Off-grid Bleibe aufzubauen, würd ich mich für Hobby- oder Lifestyle- Selbstversorgung zB hier umhören: https://www.garteln-in-wien.at/gemeinschaftsgaerten-und-nachbarschaftsgaerte... cu, Peter
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Peter Kuhm