q/Talk: Di 28.8.2012 - Rechte und Gefahren beim Betrieb eines offenen WLan
Grenzenlose Freiheit im Drahtlosnetzwerk? Rechte und Gefahren beim Betrieb eines offenen WLan Ort: Raum D / MQ Wien Museumsplatz 1, 1070 Wien Datum: 28. August 2012 Zeit: 20.00 (Einlass 19.00) Podium: Wolfgang Krivanek, GF freewave http://www.freewave.at Dipl.-Jur. Andreas Ney, LL.M., WKO Fachverband Telekom http://www.wko.at Georg Markus Kainz, quintessenz http://www.quintessenz.at -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- Musste man sich vor Jahren noch mühselig auf die Suche nach einem offenen WLan machen, wenn man unterwegs schnell mal eine Information aus dem Internet holen wollte. Heute zeigt die WLan Anzeige unzählige Funkwolken, die einladen mal eine Verbindung mit ihnen zu versuchen. Aber nicht nur die privaten Haushalte nutzen heute die WLans um mit ihrem PC, Laptop oder Handy zu Hause ins Netz zu kommen. Zum 100. Geburtstag von George Orwell hat die q/uintessenz im Herbst 2003 den ersten q/spot im MuseumsQuartier eröffnet, dem in der Folge an anderen Plätzen in Wien weitere folgten. Mit diesen offenen und anonymen WLan Access Points wird ein Zeichen gegen die fortschreitende Überwachung und für die Einhaltung der Bürgerrechte gesetzt. Gemäß der EU-Direktive für Datenschutz und dem österreichischen Datenschutzgesetz 2000 müssen alle angefallenen Datensätze, die nicht für die Abrechnung benötigt werden, umgehend gelöscht werden. Eine Bestimmung, die auch mit der Einführung der Vorratsdatenspeicherung ihre Gültigkeit behalten hat. Bestimmungen die von der Stadt Wien bei der Umsetzung des Freien WLan am Rathausplatz anscheinend vergessen wurden. Wien setzt hier auf Überwachung, denn wer das kostenfreie WLan nutzen möchte muss sich zuerst mit seiner Handynummer registrieren. Ziel dieser Maßnahme ist Konformität durch soziale Überwachung, denn das Surfverhalten aller Benutzer ist eindeutig nachvollziehbar und auswertbar. Estland einem Pionier, mit einen positiven Zugang zu Technologie und Innovation bietet kostenlosen, anonymen Internetzugang an jeder Straßenkreuzung. Eine Mentalität die sich in Innovationen bezahlt macht; kommen doch so erfolgreiche Produkte wie Skype aus Estland. Ein Gedanke der in Wien leider noch nicht angekommen ist. Zu Gast bei Georg Markus Kainz ist Wolfgang Krivanek (freewave), der Lokalen den Betrieb von freien WLan Access Points ermöglicht, und der Jurist Andreas Ney vom Fachverband der Telekommunikations- und Rundfunkunternehmungen der Wirtschaftskammer und ausgewiesener Experte zu Vorratsdatenspeicherung. Erfahrungen aus dem Betrieb des größten kostenlosen, überwachungsfreien WLan Anbieters in Wien und die rechtlichen Risiken kostenloser Drahtlosnetzwerke sind sicherlich auch für alle privaten Anbieter von Gäste-WLans interessant. http://futurezone.at/netzpolitik/7179-offene-wlan-hotspots-kuenftig-nicht-ve... Im Anschluss geselliges Miteinander zu freiem überwachungsfreien WLan in Wien. Für Snacks und Getränke ist gesorgt. mit freundlichen Grüßen -- Christian Jeitler Mob.: +43-(0)699-81729005 -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- "privacy is a human right" Board of Directors, q/uintessenz http://www.quintessenz.at association for the restoration of civil rights in the information age MQ - Electric Avenue ZVR: 63 56 16 285 Museumsplatz 1 Kto.Nr. 01755-0534-00 A-1070 Wien BLZ 11000 - Bank Austria -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-.--. -
hallo, danke, das ist sehr interessant, nur ein bißchen knapp ! Wäre es vielleicht möglich, einen Veranstaltungskalender zu kreieren, auf dem außerhalb des Labs stattfindende Veranstaltungen eingetragen werden können. So ein Tag vorher oder am selben Tag scheitert dann oft an der Terminplanung. Ich hadere jetzt zwischen der Gefahr im Internet und der Gefahr aus meiner Wasserleitung, weil ich endlich einen freischaffenden Installateur aufgetrieben habe, der sich das heute Abend anschauen kommen möchte - wäre kein Problem gewesen, den für einen anderen Tag zu begeistern .. Gruß B. -------- Original-Nachricht --------
Datum: Mon, 27 Aug 2012 22:16:40 +0200 Von: christian jeitler <chris@quintessenz.org> An: Metalab General Discussion List <metalab@lists.metalab.at> Betreff: [Metalab] q/Talk: Di 28.8.2012 - Rechte und Gefahren beim Betrieb eines offenen WLan
Grenzenlose Freiheit im Drahtlosnetzwerk? Rechte und Gefahren beim Betrieb eines offenen WLan
Ort: Raum D / MQ Wien Museumsplatz 1, 1070 Wien
Datum: 28. August 2012 Zeit: 20.00 (Einlass 19.00)
Podium: Wolfgang Krivanek, GF freewave http://www.freewave.at Dipl.-Jur. Andreas Ney, LL.M., WKO Fachverband Telekom http://www.wko.at Georg Markus Kainz, quintessenz http://www.quintessenz.at
-.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- Musste man sich vor Jahren noch mühselig auf die Suche nach einem offenen WLan machen, wenn man unterwegs schnell mal eine Information aus dem Internet holen wollte. Heute zeigt die WLan Anzeige unzählige Funkwolken, die einladen mal eine Verbindung mit ihnen zu versuchen. Aber nicht nur die privaten Haushalte nutzen heute die WLans um mit ihrem PC, Laptop oder Handy zu Hause ins Netz zu kommen.
Zum 100. Geburtstag von George Orwell hat die q/uintessenz im Herbst 2003 den ersten q/spot im MuseumsQuartier eröffnet, dem in der Folge an anderen Plätzen in Wien weitere folgten. Mit diesen offenen und anonymen WLan Access Points wird ein Zeichen gegen die fortschreitende Überwachung und für die Einhaltung der Bürgerrechte gesetzt.
Gemäß der EU-Direktive für Datenschutz und dem österreichischen Datenschutzgesetz 2000 müssen alle angefallenen Datensätze, die nicht für die Abrechnung benötigt werden, umgehend gelöscht werden. Eine Bestimmung, die auch mit der Einführung der Vorratsdatenspeicherung ihre Gültigkeit behalten hat.
Bestimmungen die von der Stadt Wien bei der Umsetzung des Freien WLan am Rathausplatz anscheinend vergessen wurden. Wien setzt hier auf Überwachung, denn wer das kostenfreie WLan nutzen möchte muss sich zuerst mit seiner Handynummer registrieren. Ziel dieser Maßnahme ist Konformität durch soziale Überwachung, denn das Surfverhalten aller Benutzer ist eindeutig nachvollziehbar und auswertbar.
Estland einem Pionier, mit einen positiven Zugang zu Technologie und Innovation bietet kostenlosen, anonymen Internetzugang an jeder Straßenkreuzung. Eine Mentalität die sich in Innovationen bezahlt macht; kommen doch so erfolgreiche Produkte wie Skype aus Estland. Ein Gedanke der in Wien leider noch nicht angekommen ist.
Zu Gast bei Georg Markus Kainz ist Wolfgang Krivanek (freewave), der Lokalen den Betrieb von freien WLan Access Points ermöglicht, und der Jurist Andreas Ney vom Fachverband der Telekommunikations- und Rundfunkunternehmungen der Wirtschaftskammer und ausgewiesener Experte zu Vorratsdatenspeicherung. Erfahrungen aus dem Betrieb des größten kostenlosen, überwachungsfreien WLan Anbieters in Wien und die rechtlichen Risiken kostenloser Drahtlosnetzwerke sind sicherlich auch für alle privaten Anbieter von Gäste-WLans interessant.
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mit freundlichen Grüßen -- Christian Jeitler Mob.: +43-(0)699-81729005 -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- -.-. --.- "privacy is a human right" Board of Directors, q/uintessenz http://www.quintessenz.at association for the restoration of civil rights in the information age
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