Re: [Metalab] Eingangsraum Terminal - RFID im Pass?
So, und wenn die Privacy-Fanatiker dann fertig sind, mal rational gesehen: Hassans 'Idee', das als Türschloss zu verwenden, wird wohl nix, da das zumindest von Keymembers eine Registrierung erfordern würde, und auch wenns mich nicht stört, gibts sicher solche, die das nicht wollen. Eventuell könnte man sich ein Parallelsystem "USB-Stick / Schlüssel" überlegen, wenn das wer (implementieren) will. * Personalausweis/Pass ist viel Aufwand auszulesen und zu sensibel für so eine Anwendung. * Biometrie funktioniert nicht, das sollten wir schon gelernt haben. * Fingerabdruck wäre einfacher umzusetzen, ist aber auch recht sensibel, plus siehe oben. * PIN-Code wäre relativ einfach, aber nicht automatisch unique und kann vergessen werden. * Der Link mit USB-Devices ist dank Draco schon implementiert, simpel, und lässt jeden beliebigen Level von Privacy zu - von "Ich mach da nicht mit" bis "Vorname Nachname, Jabber-ID, Geburtsstunde". Und gegen informelle Selbstbestimmung hat hier wohl niemand was, oder? Wie wäre es, wenn irgendwer im Lab stattdessen die viel wichtigere Frage beantwortet: hat das Terminal USB-Ports? Kewagi
Philipp Drᅵssler wrote :
Wie wᅵre es, wenn irgendwer im Lab stattdessen die viel wichtigere Frage beantwortet: hat das Terminal USB-Ports?
es ist ein notebook, hat iirc einen usb1.1 port, aber pcmcia slots mit denen man das sonst beliebig nachruesten kann (allerdings braeuchte man dann auch eine usb netzwerkkarte) cheers, Philip -- Santa's helpers are subordinate clauses.
Philipp Dr�ssler wrote:
* Der Link mit USB-Devices ist dank Draco schon implementiert, simpel, und l�sst jeden beliebigen Level von Privacy zu - von "Ich mach da nicht mit" bis "Vorname Nachname, Jabber-ID, Geburtsstunde".
Von der Privacy-Frage abgesehen, wie sinnvoll ist fuer sowas USB? Das soll wenn's funktioniert pro Tag zw. 2 und 50x an/abgesteckt werden. Wie lange wird der Port (oder der Stick) da halten? Die Idee mit MAC-Adressen halte ich fuer gar nicht so schlecht, alternativ Bluetooth. Beide Verfahren laufen kontaktlos, und die Zuordnung Handle->device-ID laesst sich da auch einfach machen. Fuer Leute, die keine Laptops/Mobiltelefone haben, kann Marius sicher aus Arduino-Boards kleine DHCP-Clients bauen (-: Lg, -- Andreas Fuchs, (http://|im:asf@|mailto:asf@)boinkor.net, antifuchs
Also.. RFID, Mac, USB Device und was weiss ich.. imho sollte es dann aber trotzdem noch eine Geräteunabgängige Alternative geben, und da kommt (fast) nur ein PIN in Frage - Ich hab nicht immer irgendein Technisches Gerät dabei, aber eine vierstellige oder fünfstellige Ziffer kann ich mir allemal merken. Was spricht denn gegen einen PIN? Sowas wär doch auch am schnellsten implementiert... - ein Contact-Less Device braucht halt wieder ein paar Wochen bis sich jemand drum kümmert und es umgesetzt wird (geschweigedenn irgendwelche Geräte-Konflikte gelöst sind). Lg, Consti -- | \_____________________________ __ _ _ | Constantin Hofstetter | Tel: +49(0)8381-940425 | Mob: +43(0)699-11525989 | IM: (ICQ) 102573744; (AIM) consti2k; | Jabber: Constantin.Hofstetter@gmail.com; | Uniwien.de; Consti.de; Consti.at; hound.de; | PGP Key ID: 248AE7B6 | Consti@Consti.de \=============================== == = =
Die Idee mit MAC-Adressen halte ich fuer gar nicht so schlecht, alternativ Bluetooth. Beide Verfahren laufen kontaktlos, und die Zuordnung Handle->device-ID laesst sich da auch einfach machen. Fuer Leute, die keine Laptops/Mobiltelefone haben, kann Marius sicher aus Arduino-Boards kleine DHCP-Clients bauen (-:
und alles natürlich opt-in. informationelle selbstbestimmung (; (oder auch: über meine privatsphäre entscheide ich. weder die extreme linke noch die extreme rechte)
On 17. okt. 2007, at 18:11, Florian Hufsky wrote:
und alles natürlich opt-in. Anything else would be ridiculous.
Further options: o Use the Sputnik tags. They should be cheap and reliable + coincide with other initiatives/projects (Lukas?). I just don't know how long the batteries last. o The jabber server could probably also log IP's and detect if the logon was from within the lab network. o Twitter integration o IR cameras with matching of body thermal radiation footprints (well, this starts to become a bit too scary ;) As long as the infrastructure is in place, any number of id mechanisms could be deployed easily, so if anyone wants to go forth with this, it doesn't matter at all which approach is implemented first. Why not just do the backend properly and put up a web-based tool for manual login/logout. From there, the rest should be a walk in the park and anyone could contribute device-based login mechanisms without too much hassle. ~/= Marius -- We are Elektropeople for a better living.
Hi! Wir haben bei unserem Türschloss in Graz vor allem zwischen Kontakt Basierten Smartcards und RFID Karten hin und her überlegt. RFID Karten sind sehr billig (1,50Euro), dafür kosten die Reader >100 Euro. Bei Kontaktbasierten Karten sind die Reader sehr billig (ab 15 Euro) dafür die Karten etwas teurer. Im Prinzip ist beides mehr oder weniger geeignet, unsere Entscheidung viel dann schlussendlich darauf einen kontaktbasierten Reader zu nehmen und Bankomantkarten, was eindeutig die billigste Lösung ist ;) Gedacht war dann, die Crypto Funktion der asign-premium Bankomatkarten zu nutzen, das ist aber in der Form leider noch nicht fertig lg otti
Also.. reden wir hier nun vom Türschloss System oder von einem "Wer-Ist-Im-Lab" System? Die Leute die sich RFID so vorstellen das wir da einfach drann "vorbeigehen" und das Teil erkennt dass wir da sind stellen sich da etwas zuviel vor - dafür brauchen wir RFID Gates, und zwar am besten gleich zwei (sonst muss man da etwas unsauberes mit Timeout Zeiten machen .. aehm ja ;) ) So.. und Chipkarten und Magnetkarten sind ja auch gut, aber was genau ist der Vorteil gegenüber Barcodes? - Sicherheit? Die brauchen wir für ein Türschloss System, aber doch nicht für ein "Wer-Ist-Im-Lab" System.. - Barcodes sind insofern brauchbar als dass wir sie kurz halten können - und wenn man seine Karte mal nicht dabei hat (oder zu faul ist sie raus zu ziehen) gibt man den Code halt "aus-dem-Gedächnis" per Hand ein; Ich würde eine Barcode Lösung implementieren - und wenn Interesse besteht mach ich das auch (mit.. aehm SMS/Twitter Anbindung?! *hehe*) Lg, Consti -- | \_____________________________ __ _ _ | Constantin Hofstetter | Tel: +49(0)8381-940425 | Mob: +43(0)699-11525989 | IM: (ICQ) 102573744; (AIM) consti2k; | Jabber: Constantin.Hofstetter@gmail.com; | Uniwien.de; Consti.de; Consti.at; hound.de; | PGP Key ID: 248AE7B6 | Consti@Consti.de \=============================== == = =
Hat jemand was dagegen wenn ich was mit Barcodes implementiere? -- | \_____________________________ __ _ _ | Constantin Hofstetter | Tel: +49(0)8381-940425 | Mob: +43(0)699-11525989 | IM: (ICQ) 102573744; (AIM) consti2k; | Jabber: Constantin.Hofstetter@gmail.com; | Uniwien.de; Consti.de; Consti.at; hound.de; | PGP Key ID: 248AE7B6 | Consti@Consti.de \=============================== == = =
Constantin Hofstetter wrote:
Hat jemand was dagegen wenn ich was mit Barcodes implementiere?
Sicher nix wirksames (-: Scherz beiseite: Super Sache. Mach es! -- Andreas Fuchs, (http://|im:asf@|mailto:asf@)boinkor.net, antifuchs
Hat jemand was dagegen wenn ich was mit Barcodes implementiere?
Wieso so kompliziert? Wieso eine Hardware-Lösung mit Token, wenn man das auch durch eine Software-Lösung mit MAC Adresse des Notebooks machen kann? Barcodes werde ich sicherlich nicht benutzen... Angelo
On 10/17/07, Angelo Laub <al@rechenknecht.net> wrote:
Hat jemand was dagegen wenn ich was mit Barcodes implementiere?
Wieso so kompliziert? Mehr features and for the fun.
Wieso eine Hardware-Lösung mit Token,.. Weil das wie schon gesagt eine zwei-wege Lösung ist: Barcode dabei: Hinhalten, Enter drücken Barcode nicht dabei: Code eingeben, Enter drücken
wenn man das auch durch eine Software-Lösung mit MAC Adresse des Notebooks machen kann? Weil du dann vom Notebook abhängig bist - und naja, ich denk mal das der Großteil der Metalab Besucher nicht (immer) mit dem Notebook im Lab ist :)
Barcodes werde ich sicherlich nicht benutzen... Schön für dich, dann braucht die Tabelle weniger Platz
-- | \_____________________________ __ _ _ | Constantin Hofstetter | Tel: +49(0)8381-940425 | Mob: +43(0)699-11525989 | IM: (ICQ) 102573744; (AIM) consti2k; | Jabber: Constantin.Hofstetter@gmail.com; | Uniwien.de; Consti.de; Consti.at; hound.de; | PGP Key ID: 248AE7B6 | Consti@Consti.de \=============================== == = =
Hat jemand was dagegen wenn ich was mit Barcodes implementiere?
Wieso so kompliziert? Wieso eine Hardware-Lösung mit Token, wenn man das auch durch eine Software-Lösung mit MAC Adresse des Notebooks machen kann? Barcodes werde ich sicherlich nicht benutzen...
danke, danke, danke. du sprichst mir aus der seele. was es braucht: #1 eine art alle macadressen in einem netzwerk zu finden (ping broadcast ding und dann ip pakete anschaun) #2 das periodisch machen #3 mac adressen mit der "diese mac gehört dem user" liste vegleichen. #4 fertig natürlich kann das system mit dem barcode sachen kombiniert werden. für die kein-laptop fraktion. geht sowas in python? gibts da tools? halp?
Hallo! On Oct 18, 2007, at 11:55 AM, Florian Hufsky wrote:
Hat jemand was dagegen wenn ich was mit Barcodes implementiere?
Wieso so kompliziert? Wieso eine Hardware-Lösung mit Token, wenn man das auch durch eine Software-Lösung mit MAC Adresse des Notebooks machen kann? Barcodes werde ich sicherlich nicht benutzen...
danke, danke, danke. du sprichst mir aus der seele.
was es braucht:
#1 eine art alle macadressen in einem netzwerk zu finden (ping broadcast ding und dann ip pakete anschaun)
Nicht mal soviel. Am einfachsten holst du dir die Mac-Adressen vom Arp-Table deines Routers oder Mac-Address-Table deiner Switches. Diese stellen dir die Switches/Router alle mittels SNMP zur Verfügung. Und, ja es stimmt wenn ein Gerät nichts sendet/empfängt hast du das natürlich nicht in deinen Tables. Wenn DHCP eingesetzt wird sollte das kein Problem sein, da kannst du den Timeout beim vergeben der Leases runtersetzen. Die meisten Rechner verhalten sich aber sowieso nicht sonderlich "ruhig". Denke das die Informationen die du via SNMP von Router/Switches gewinnen kannst ganz gut passen werden.
#2 das periodisch machen #3 mac adressen mit der "diese mac gehört dem user" liste vegleichen. #4 fertig
natürlich kann das system mit dem barcode sachen kombiniert werden. für die kein-laptop fraktion.
geht sowas in python? gibts da tools? halp?
nein! - in python kann man nur spiele programmieren. :-) lg Stoffi -- CHRISTOPH LOIBL ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ mailto:c@tix.at |No trees were killed in the creation of this message. http://pix.tix.at |However, many electrons were terrible inconvenienced. CL8-RIPE ++++++++++++++++++++++++++++++++++++ PGP-Key-ID: 0x4B2C0055 +++
nein! - in python kann man nur spiele programmieren. :-)
http://pysnmp.sourceforge.net/ ka-ching *bling bling bling*
ahoi lassts doch bitte einmal jemanden seine ideen umsetzen. wenn ihr ein system f�r macadressen wollt BAUT ES. mir geht das so auf den geist das projekte totgeredet werden nur weil man sie selber nicht bnutzen will. muss man ja auch nicht. die macadressen sache find ich gut, w�rde mich da aber eher in den dhcpd reinh�ngen. bzw sniffer am gateway sollts auch tun.
#1 eine art alle macadressen in einem netzwerk zu finden (ping geht sowas in python? gibts da tools? halp?
man k�nnt auch nmap dr�berfahren lassen um aktive ips zu finden. :* -flo
On Don, 2007-10-18 at 12:05 +0200, overflo wrote:
ahoi lassts doch bitte einmal jemanden seine ideen umsetzen. wenn ihr ein system für macadressen wollt BAUT ES. mir geht das so auf den geist das projekte totgeredet werden nur weil man sie selber nicht bnutzen will.
Es ist ja auch viel cooler und einfacher, Feature Requests - als "Ideen" getarnt - einzuwerfen, wenn man es selber nichts machen will. Bernd -- Firmix Software GmbH http://www.firmix.at/ mobil: +43 664 4416156 fax: +43 1 7890849-55 Embedded Linux Development and Services
Constantin Hofstetter wrote :
Hat jemand was dagegen wenn ich was mit Barcodes implementiere?
ja, is sicher die schmerzfreiste loesung ich hab zwar das terminal fuer was anderes gemacht, ist aber egal: das webfrontend akzeptiert barcodes sowie "handgeschriebenes" - weil der barcode-scanner sowieso tastatureingabe + enter schickt. also: mach ein webinterface (ob php oder python oder ruby, scheissegal) dass in einem forminput etwas entgegennimmt und bei enter-druecken submitted (genau das tut der barcode scanner naemlich) und schau, das der input focus onload hat. dann kann mans per barcode und per hand eingeben. Philip -- Santa's helpers are subordinate clauses.
Am Mittwoch, den 17.10.2007, 21:01 +0200 schrieb Constantin Hofstetter:
Also.. reden wir hier nun vom Türschloss System oder von einem "Wer-Ist-Im-Lab" System? oh, da hab ich wohl zwischen den Zeilen rausgelesen, dass ihr das auch fürs Türschloss verwenden wollt.
Wenn das nicht so ist, ist wohl die Barcode Lösung o.Ä. ausreichend. lg otti
Teilnehmer (11)
-
Andreas Fuchs -
Angelo Laub -
Bernd Petrovitsch -
Christoph Loibl -
Constantin Hofstetter -
Florian Hufsky -
Marius Kintel -
otti -
overflo -
Philip Poten -
Philipp Drössler