Starthilfe, part II: Call Media Vienna 2007
http://www.zit.co.at/page.aspx?target=276302 quote: ------------------- Call Media Vienna 2007 Mit dem Call Media Vienna 2007 werden von Wiener Unternehmen durchgefᅵhrte Innovationsprojekte aus dem Medienbereich gefᅵrdert. Insgesamt steht fᅵr diesen Fᅵrderwettbewerb 1 Million Euro zur Verfᅵgung. Ab dem 23. Mᅵrz 2007 kann fᅵr diesen Call eingereicht werden. Die Einreichfrist endet am 14. Juni 2007. Der Medienbereich hat in Wien in den letzten Jahren aufgrund einer wachsenden Anzahl von Unternehmen zunehmende standortpolitische Bedeutung erlangt. Hinzu kommen die aktuellen technologischen Entwicklungen (wie z. B. HDTV, Web 2.0, 4G Handys, IPTV), die eine Vielzahl technischer und kreativer Mᅵglichkeiten und Herausforderungen erᅵffnen. Fᅵr die zukᅵnftige Entwicklung, die Sicherung der Wettbewerbsfᅵhigkeit und auch hinsichtlich erweiterter Angebote fᅵr KonsumentInnen ist es erforderlich, dass mᅵglichst viele AkteurInnen diese Mᅵglichkeiten nutzen, gestalten und erweitern. Was wird gefᅵrdert? Der Call richtet sich an Wiener Unternehmen und UnternehmensgrᅵnderInnen, die Produkt- oder Verfahrensinnovationen oder neue Anwendungen im weit gefassten Bereich der Medien entwickeln und diese wirtschaftlich verwerten wollen. Angesprochen sind Vorhaben insbesondere aus dem Bereich der elektronischen bzw. der digitalen Medien (z. B. TV, Internet, Mobilfunk). Projekte aus dem Printbereich kᅵnnen gefᅵrdert werden, sofern das Thema "Medienkonvergenz" (im Sinne der Verschmelzung von Medien-, Informations- und Kommunikationstechnologien zu einer technologischen Einheit) einen Schwerpunkt bildet. Im Fokus steht der innovative und kreative Einsatz von Technologie im und aus dem Medienbereich und damit die Entwicklung digitaler Inhalte ("Content"). Rein technologische Entwicklungen - beispielsweise aus dem Hard- und Softwarebereich - sind fᅵrderbar, wenn sie in Verbindung zu darauf folgenden Content-Entwicklungen stehen und/oder wenn sie geeignet sind, absehbare neue oder erweiterte Mᅵglichkeiten im Content-Bereich zu erᅵffnen. Fᅵrderbar sind beispielsweise Projekte aus folgenden Bereichen: * Gestaltung/ Design des Contents * Entwicklung innovativer Schnittstellen/ Interfaces * Neue Anwendungen im Bereich Konvergenz/Integration/Interoperabilitᅵt * Innovative Entwicklungen im Bereich der Content-Bereitstellung und Verbreitung Die Projekte mᅵssen von Wiener Unternehmen durchgefᅵhrt werden und sich zur ᅵkonomischen Verwertbarkeit eignen. Nicht fᅵrderbar sind rein kᅵnstlerische Vorhaben. Es handelt sich um eine Fᅵrderung gemᅵᅵ der De-minimis-Verordnung der EU (siehe dazu www.zit.co.at/glossar). Wieviel Geld steht zur Verfᅵgung? Fᅵr den Call steht insgesamt 1 Million Euro zur Verfᅵgung. Fᅵr die besten Projekte sind Barzuschᅵsse bis zu maximal 200.000 Euro mᅵglich. Alle dem Projekt eindeutig zuordenbaren Kosten sind fᅵrderbar. Die Fᅵrderquote betrᅵgt 57%. Zusᅵtzliche 3 Prozentpunkte erhalten Projekte, an denen Frauen in Fᅵhrungspositionen und/oder im Rahmen der Projektleitung maᅵgeblich beteiligt sind. Der auf andere als Personalkosten entfallende Fᅵrderanteil darf den auf Personalkosten entfallenden Anteil nicht ᅵberschreiten. Wie werden die Projekte beurteilt? Die Jury zur Bewertung der eingereichten Vorhaben wird sich aus vier ExpertInnen aus dem Medienbereich sowie vier wirtschaftlichen ExpertInnen aus dem ZIT zusammensetzen. Unter dem Vorsitz von Dr. Verena Wiedemann, ARD-Generalsekretᅵrin, wird die Jury bis Ende September 2007 die Projekte berurteilen und die besten Vorhaben zur Fᅵrderung vorschlagen. Die Beurteilung erfolgt auf Grundlage eines festgelegten Bewertungssystems. Dieses kᅵnnen Sie unter "Wichtige Informationen" downloaden. Wie kann eingereicht werden? Projekte kᅵnnen bis Donnerstag, den 14. Juni 2007 online eingereicht werden.
Teilnehmer (1)
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Ninnghizidha