Hi, Wolfgang und ich haben ja im Rahmen des Hackathon an der Blinkenwall herumgebastelt, hier der aktuelle Status: 1. Sie kann wieder blinken :-) (Allerdings haben wir derweil wieder alles abgesteckt, weil die Hardware für was anderes gebraucht wird) 2. Wir haben die Software neu geschrieben und steuern die Wall direkt mit einem Raspberry Pi an. Kein Arduino. Kein Fonera. 3. Das Web-Interface und der alte Animations-Player sind portiert und funktionieren. 4. Ein Snake, welches man direkt auf der Wall spielen kann haben wir auch noch gemacht! Tetris und Pong sind in Planung. 5. Die ShiftBrites sind direkt an das Raspberry Pi angeschlossen, keine Optokoppler, keine Trennung der Versorgungsspannung, etc. Statt dessen senden wir einmal pro Sekunde ein "Wall Reset", sodass sich die Wall auch nach einem kompletten Fuck-Up nach einiger Zeit wieder erholt. Einen Dauertest von Freitag Abend bis Sonntag Früh (ca. 30h) hat sie so problemlos überstanden. Ob die Galvanische Trennung evtl. noch was bringen würde, kann ich schwer sagen, aber wie gesagt läuft's auch jetzt eigentlich schon sehr stabil. Grüße, Georg
Am 09.07.2012, 14:23 Uhr, schrieb Constantin Hofstetter <consti@consti.de>:
Gibt's die Software irgendwo als Source? Kann ich auch was dafür programmieren? :)
Wir habens jetzt noch nirgends hochgeladen, ist auch noch ein ziemlicher Hack, aber wird sicher noch besser werden ... Prinzipiell funktioniert es so: Es gibt das Programm stdblink, welches einfach auf stdin liest und von dort Daten auf die Wall schreibt. Jedes Frame muss genau 135 Bytes haben, als 8Bit packed RGB samples. Man kann also mit irgend was beliebigem Frames erzeugen und die dann an stdblink pipen. (Früher musste vor den Samples noch ein PPM-Header stehen, aber das haben wir weggelassen, also einfach die 45 Pixel als RGB-Daten schicken). Denkbar wäre noch, das ganze als shared library zu machen, mit einer Funktion so in der Art: void sendToWall(char * rgbData); Grüße, Georg
On 09.07.2012, at 14:43, "Georg Lippitsch" <georg.lippitsch@gmx.at> wrote:
Wir habens jetzt noch nirgends hochgeladen, ist auch noch ein ziemlicher Hack, aber wird sicher noch besser werden ...
Release early, release often. Wenn ihr das jetzt schon hochlädt, können sich auch andere ums "besser werden" kümmern. ;-) Sommerliche Grüße, ~~ Ondra
2012/7/9 Ondřej Hošek <ondra.hosek@gmail.com>:
Release early, release often.
jup. und auch wenns ein hack ist, können ja trotzdem andere mitehlfen. https://github.com/metalab/blinkenwall gives 404 :-) h
ich werde probieren es heute noch zu sortieren und hochzuladen Am 09.07.2012 15:38, schrieb Harald Schilly:
2012/7/9 Ondřej Hošek <ondra.hosek@gmail.com>:
Release early, release often. jup. und auch wenns ein hack ist, können ja trotzdem andere mitehlfen.
https://github.com/metalab/blinkenwall gives 404 :-)
h
_______________________________________________ Metalab mailing list Metalab@lists.metalab.at https://lists.metalab.at/mailman/listinfo/metalab
Hi!
Prinzipiell funktioniert es so: Es gibt das Programm stdblink, welches einfach auf stdin liest und von dort Daten auf die Wall schreibt. Jedes Frame muss genau 135 Bytes haben, als 8Bit packed RGB samples. Man kann also mit irgend was beliebigem Frames erzeugen und die dann an stdblink pipen.
Eine Netzwerk-Schnittstelle (UDP) wär der Hammer. Dann kann ich mich evtl. auch kreativ auch ein wenig beteiligen, und da einen Simulator und ein, zwei Demoprogramme zusammengurken. Plus die Tatsache, daß es relativ einfach ist, existierende Linux-Games aufzuhacken, damit die in die Wall streamen können. Hatten wir damals beim BlinkenSisters Jump'nRun: http://www.youtube.com/watch?v=JTsyQqBkPBw LG Rene
Kannst du mich zum Metalab Git als organisation member hinzufügen damit ich meine Projekte dort veröffentlichen kann unter anderem auch den quellcode der blinkenwall? Mein benutzername ist WSyS Am 09.07.2012 14:23, schrieb Constantin Hofstetter:
1. Sie kann wieder blinken :-) Sehr cool, danke!
Gibt's die Software irgendwo als Source? Kann ich auch was dafür programmieren? :)
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