Hallo Leute, eines der ersten und wohl wichtigsten Projekte fürs MetaLab wird der Einbau eines Zugangsystems sein. Es zahlt sich praktisch nicht aus - erst einige Schlüssel nachmachen zu lassen, die dann erst wieder hinfällig sind. Zutritt ist gerade von Anfang weg wichtig, damit verschiedene Gruppen/ Leute unabhängig Zutritt haben um am Aufbau und Einrichtung arbeiten zu können. Nachher/Insgesamt sowieso, um halt als Member ins Lab zu kommen. Elektronische Schliessysteme kosten zwar €500+ (hatte schon mal für FunkFeuer gefragt), zahlen sich aber jedenfalls bei der Menge der Zutrittsberechtigten aus. Habe fürs FunkFeuer HQ einige Schlüssel nachmachen lassen (und das ist jetzt nur ein durchschnittlich sicheres Schloss - aber so speziell, dass den Rohling nur ein bestimmter Schlüsselmacher hat) und es ist nicht gerade billig - pro Schlüssel ca. €15. Was erzähl ich - wurde ja praktisch eh schon festgehalten/ beschlossen, dass es elektronisch sein wird. Kurz zusammengefaßt die Anforderungen: - elektronische Lösung - Sicherheit sollte nicht grad vernachlässigt werden, also schon ein gutes Schloss - wie sicher ist die aktuell eingebaute Türe selbst (leicht aufzubrechen/einzutreten?) - Interface Möglichkeit für Sync mit MOS .... - Roboter mit Laserwaffen, die die Tür bewachen und auf die Stimmen der Members reagieren ;-) Meinungen? Konkrete Erfahrungswerte mit solchen Systemen? Weiters kam mir letztens ein Gedanke. Es wird jedes Member Zutritt haben, was auch so sein soll. Noch kennt vermutlich jeder mindestens einen anderen beim MetaLab persönlich - soweit kann man annehmen, dass alle Members sich rücksichtsvoll verhalten bzw. das funktionieren wird. Es sei festgehalten, dass mit der Zeit vermutlich *sehr* hohe Werte im MetaLab lagern werden. Was hält jemanden davon ab Member zu werden, Zutritt zu bekommen, mit dem Lieferwagen hinzufahren und alles auszuräumen? Grüße, Andi.
Am 09.04.2006 um 15:32 schrieb Andreas Marksteiner:
Hallo Leute,
eines der ersten und wohl wichtigsten Projekte fürs MetaLab wird der Einbau eines Zugangsystems sein. Es zahlt sich praktisch nicht aus - erst einige Schlüssel nachmachen zu lassen, die dann erst wieder hinfällig sind.
Zutritt ist gerade von Anfang weg wichtig, damit verschiedene Gruppen/Leute unabhängig Zutritt haben um am Aufbau und Einrichtung arbeiten zu können. Nachher/Insgesamt sowieso, um halt als Member ins Lab zu kommen.
Elektronische Schliessysteme kosten zwar €500+ (hatte schon mal für FunkFeuer gefragt), zahlen sich aber jedenfalls bei der Menge der Zutrittsberechtigten aus. Habe fürs FunkFeuer HQ einige Schlüssel nachmachen lassen (und das ist jetzt nur ein durchschnittlich sicheres Schloss - aber so speziell, dass den Rohling nur ein bestimmter Schlüsselmacher hat) und es ist nicht gerade billig - pro Schlüssel ca. €15.
Was erzähl ich - wurde ja praktisch eh schon festgehalten/ beschlossen, dass es elektronisch sein wird.
Kurz zusammengefaßt die Anforderungen: - elektronische Lösung - Sicherheit sollte nicht grad vernachlässigt werden, also schon ein gutes Schloss - wie sicher ist die aktuell eingebaute Türe selbst (leicht aufzubrechen/einzutreten?) - Interface Möglichkeit für Sync mit MOS .... - Roboter mit Laserwaffen, die die Tür bewachen und auf die Stimmen der Members reagieren ;-)
Meinungen? Konkrete Erfahrungswerte mit solchen Systemen?
Weiters kam mir letztens ein Gedanke. Es wird jedes Member Zutritt haben, was auch so sein soll. Noch kennt vermutlich jeder mindestens einen anderen beim MetaLab persönlich - soweit kann man annehmen, dass alle Members sich rücksichtsvoll verhalten bzw. das funktionieren wird.
Es sei festgehalten, dass mit der Zeit vermutlich *sehr* hohe Werte im MetaLab lagern werden. Was hält jemanden davon ab Member zu werden, Zutritt zu bekommen, mit dem Lieferwagen hinzufahren und alles auszuräumen?
Grüße, Andi._______________________________________________ Metalab mailing list Metalab@lists.metalab.at http://lists.metalab.at/mailman/listinfo/metalab
naja, im endeffekt klingt das wohl etwas paranoid. dennoch verstehe ich die bedenken, man sollte sie nicht ausser acht lassen. was ich evtl. als möglichkeit sehe, dem entgegen zu wirken, findet vermutlich bei keinem hier so recht anklang (ich mag es auch nicht wirklich): kameras im eingangsbereich oder eine "biometrische" zugangslösung (ob das jetzt machbar/leistbar ist, bleibt ein anderes thema). oder wie könnte man das noch vernünftig lösen? einen portier zur tür setzen? :P gruss, ------------------------ Non Aske Junicks non@im-all.net metalab.at
Hallo,
naja, im endeffekt klingt das wohl etwas paranoid. dennoch verstehe ich die bedenken, man sollte sie nicht ausser acht lassen.
Wollte es nur mal zur Diskussion stellen - ich hab auch kein Minenfeld vor meiner Wohung ... ;-)
was ich evtl. als möglichkeit sehe, dem entgegen zu wirken, findet vermutlich bei keinem hier so recht anklang (ich mag es auch nicht wirklich): kameras im eingangsbereich oder eine "biometrische" zugangslösung (ob das jetzt machbar/leistbar ist, bleibt ein anderes thema). oder wie könnte man das noch vernünftig lösen? einen portier zur tür setzen? :P
Hmm Kameras sind imo sinnlos - wenn jemand weiß, wo/dass sie montiert sind - Kappe auf Kopf und das wars dann. Abgesehen davon, dass man je nach Qualität nicht mal was erkennen kann. Lustig wäre es ein Proggie zu implementieren, das abnormal häufiges ein/ausgehen bzw. Transport von großen (obwohl groß, ja nicht gleich teuer) Objekten erkennt und Meldung macht. Insgesamt werden wir allein aus Prinzip wohl eher keine Kameras montieren wollen ... ?! Auch wenns eine Biometrische Zugangslösung wäre, dann wäre derjenige (weil Member) ja eingespeichert. Weiters wäre das mitnehmen von Leuten ins Lab dann wieder komplizierter? Mir fällt auch nix ein, aber bedenken sollte man es schon irgendwie? Grüße, Andi.
da stellt sich mir die frage ob einer der die kamera beim eingang kennt und ein krimineller ist, nicht gleich ein fenster einhaut und dort raustransportiert. stichwort alarmanlage? dazu m�sste man jedenfalls auf das MOS-shutdown ploicy whitepaper das scharf schalten der alarmanlage �bernehmen. gibts schon ideen zum thema alarmanlage? lg, Uli Andreas Marksteiner schrieb:
Hallo,
naja, im endeffekt klingt das wohl etwas paranoid. dennoch verstehe ich die bedenken, man sollte sie nicht ausser acht lassen.
Wollte es nur mal zur Diskussion stellen - ich hab auch kein Minenfeld vor meiner Wohung ... ;-)
was ich evtl. als m�glichkeit sehe, dem entgegen zu wirken, findet vermutlich bei keinem hier so recht anklang (ich mag es auch nicht wirklich): kameras im eingangsbereich oder eine "biometrische" zugangsl�sung (ob das jetzt machbar/leistbar ist, bleibt ein anderes thema). oder wie k�nnte man das noch vern�nftig l�sen? einen portier zur t�r setzen? :P
Hmm Kameras sind imo sinnlos - wenn jemand wei�, wo/dass sie montiert sind - Kappe auf Kopf und das wars dann. Abgesehen davon, dass man je nach Qualit�t nicht mal was erkennen kann.
Lustig w�re es ein Proggie zu implementieren, das abnormal h�ufiges ein/ausgehen bzw. Transport von gro�en (obwohl gro�, ja nicht gleich teuer) Objekten erkennt und Meldung macht.
Insgesamt werden wir allein aus Prinzip wohl eher keine Kameras montieren wollen ... ?!
Auch wenns eine Biometrische Zugangsl�sung w�re, dann w�re derjenige (weil Member) ja eingespeichert. Weiters w�re das mitnehmen von Leuten ins Lab dann wieder komplizierter?
Mir f�llt auch nix ein, aber bedenken sollte man es schon irgendwie?
Gr��e, Andi.
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witzig. habe den moment ganz intensiv meinen heiss geliebten conrad-katalog nach zugangssystemen durchgebl�ttert. :) naja. ich w�rde jedenfalls sagen, dass das schlie�system auf irgendeine art und weise ein logfile f�hren sollte. am besten auf den zentralen metalab syslog-server *gg* dann k�nnte man, etwa nach einem sicherheits incident und auf mehrheitsbeschluss dieses logfile einsehen und schauen welcher schl�ssel zum �ffnen der t�re zum "tatzeitpunkt" verwendet wurde oder so.... da m�sste man halt einfach bei der ausgabe der schl�ssel die "mac-adressen" oder was auch immer.... der schl�ssel einer person zuordenen. lichtbild-ausweis check inklusive. die idee mit der kamera die die t�r �berwacht ist zwar gut, bin mir aber nicht sicher wie sich das mit der vereins-policy vertragen w�rde. da m�sste man halt irgendwie einen mittelweg finden zwischen schutz von metalab-gut und "�berwachungs-lab". -- bei conrad gibts jedenfalls interessante anregungen. wenn ich das richtig mitbekommen hab, hat aber irgendjemand ohnedies kontakte zu EVVA? lg, Uli Andreas Marksteiner schrieb:
Hallo Leute,
eines der ersten und wohl wichtigsten Projekte f�rs MetaLab wird der Einbau eines Zugangsystems sein. Es zahlt sich praktisch nicht aus - erst einige Schl�ssel nachmachen zu lassen, die dann erst wieder hinf�llig sind.
Zutritt ist gerade von Anfang weg wichtig, damit verschiedene Gruppen/ Leute unabh�ngig Zutritt haben um am Aufbau und Einrichtung arbeiten zu k�nnen. Nachher/Insgesamt sowieso, um halt als Member ins Lab zu kommen.
Elektronische Schliessysteme kosten zwar �500+ (hatte schon mal f�r FunkFeuer gefragt), zahlen sich aber jedenfalls bei der Menge der Zutrittsberechtigten aus. Habe f�rs FunkFeuer HQ einige Schl�ssel nachmachen lassen (und das ist jetzt nur ein durchschnittlich sicheres Schloss - aber so speziell, dass den Rohling nur ein bestimmter Schl�sselmacher hat) und es ist nicht gerade billig - pro Schl�ssel ca. �15.
Was erz�hl ich - wurde ja praktisch eh schon festgehalten/ beschlossen, dass es elektronisch sein wird.
Kurz zusammengefa�t die Anforderungen: - elektronische L�sung - Sicherheit sollte nicht grad vernachl�ssigt werden, also schon ein gutes Schloss - wie sicher ist die aktuell eingebaute T�re selbst (leicht aufzubrechen/einzutreten?) - Interface M�glichkeit f�r Sync mit MOS .... - Roboter mit Laserwaffen, die die T�r bewachen und auf die Stimmen der Members reagieren ;-)
Meinungen? Konkrete Erfahrungswerte mit solchen Systemen?
Weiters kam mir letztens ein Gedanke. Es wird jedes Member Zutritt haben, was auch so sein soll. Noch kennt vermutlich jeder mindestens einen anderen beim MetaLab pers�nlich - soweit kann man annehmen, dass alle Members sich r�cksichtsvoll verhalten bzw. das funktionieren wird.
Es sei festgehalten, dass mit der Zeit vermutlich *sehr* hohe Werte im MetaLab lagern werden. Was h�lt jemanden davon ab Member zu werden, Zutritt zu bekommen, mit dem Lieferwagen hinzufahren und alles auszur�umen?
Gr��e, Andi._______________________________________________ Metalab mailing list Metalab@lists.metalab.at http://lists.metalab.at/mailman/listinfo/metalab
Ulrich P�schl wrote:
dann k�nnte man, etwa nach einem sicherheits incident und auf mehrheitsbeschluss dieses logfile einsehen und schauen welcher schl�ssel zum �ffnen der t�re zum "tatzeitpunkt" verwendet wurde oder so....
Interessanterweise kann man davon ausgehen, dass soziale Kontrolle eine ganze Menge regeln wird. Sprich, den teuren Kram sollte man in ein Extrazimmer schleppen, der abschliessbar ist, damit dahergelaufene Partygaenger nicht die Gelegenheit beim Schopf ergreifen. Metalab-Member als halbprofessionelle Diebe sehe ich eigentlich nicht. Ich wuerd mir da eher Sorgen um die Bestaende von Buechern, Glaesern und dem Getraenkekleingeld machen. ;) Und es gibt ja durchaus die Moeglichkeit, potentielle Mitglieder erstmal ein bisschen kennenzulernen und zu ueberlegen, ob sie zu uns passen. Und soviele Moeglichkeiten, da ungestoert stundenlang Kram rauszutragen seh ich da eigentlich nicht, davon mal abgesehen... Und ja, gesundes Misstrauen mag nett sein, aber der Familienbildung hilft das eher auch nicht, wenn alle, die eine Karte haben wollen, erstmal mit ihrem Ausweis und ihrem Fingerabdruck antanzen muessen. Gruesse, Tina
ja, du triffst es auf den kopf. sollte jemand dem lab joinen wollen und dabei etwas halbseidern erscheinen steht es uns ja frei, die person abzulehnen. und was die alarmanlage angeht: ich denke, sowas ist bei solchen lokalitäten sowieso schon standard. alles andere wäre ja eine einladung. Am 09.04.2006 um 16:20 schrieb Tina Lorenz:
Ulrich Pöschl wrote:
dann könnte man, etwa nach einem sicherheits incident und auf mehrheitsbeschluss dieses logfile einsehen und schauen welcher schlüssel zum öffnen der türe zum "tatzeitpunkt" verwendet wurde oder so....
Interessanterweise kann man davon ausgehen, dass soziale Kontrolle eine ganze Menge regeln wird. Sprich, den teuren Kram sollte man in ein Extrazimmer schleppen, der abschliessbar ist, damit dahergelaufene Partygaenger nicht die Gelegenheit beim Schopf ergreifen. Metalab-Member als halbprofessionelle Diebe sehe ich eigentlich nicht. Ich wuerd mir da eher Sorgen um die Bestaende von Buechern, Glaesern und dem Getraenkekleingeld machen. ;)
Und es gibt ja durchaus die Moeglichkeit, potentielle Mitglieder erstmal ein bisschen kennenzulernen und zu ueberlegen, ob sie zu uns passen. Und soviele Moeglichkeiten, da ungestoert stundenlang Kram rauszutragen seh ich da eigentlich nicht, davon mal abgesehen... Und ja, gesundes Misstrauen mag nett sein, aber der Familienbildung hilft das eher auch nicht, wenn alle, die eine Karte haben wollen, erstmal mit ihrem Ausweis und ihrem Fingerabdruck antanzen muessen.
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gestern mit einem bekannten eine nette diskussion gehabt bzgl. security von bankomaten. fazit: frueher wars sicherer. Weil heutzutage weiss man, wie die systeme funktionieren und sie werden sich deterministisch gleich (unsicher) verhalten. Frueher, als man zum schalter hingehen musste und nicht wusste, wie der mensch hinter dem schalter reagieren wird ("checkt der meine identitaet oder nicht?") war viel mehr unsicherheitsfaktor dabei. Angenommen die wahrscheinlichkeit beim i-ten versuch, erwischt zu werden ist p_i. Weil menschen oft in wiederholungen denken haben wir vereinfacht die formel: \product_{i=1}^{N}{p_i} und die vereinfacht gesagt ist \product_{i=1}^ {N}{p} = p^N bei N versuchen. da 0 < p <= 1 ==> p^N geht gegen 0 wenn N hoch wird :) Ich weiss, das ist _absolut_nicht_ mathe, aber es verdeutlicht schoen und kurz den punkt: durch soziale kontrolle und der unsicherheit, wie der (gegenueber) mensch (zB portier) reagieren wird, steigt die gesamte sicherheit weil die wiederholte (unabhaeng.) wahrscheinlichkeit, mit einem bloedsinn durchzukommen gegen 0 geht. Dagegen heute: _wenn_ ich einen hack fuer eine maschine (alarmanlage, bankomat, ...) finde, dann ist die wahrscheinlichkeit, dass ich damit durchkomme konstant 1. Weil ich schon vorher weiss, dass sich die maschine deterministisch verhalten wird und auch beim naechsten mal "hackbar" bleibt, da oft systemisch bedingt (und weil M$ langsam mit patches ist). ==> ich bin fuer physical security (gute schloesser) und menschliche security (sprich, wenn das lab gut verwendet wird, dann gibts implizite portiere) [ Die beste security ist aber: der allgemeiner nutzen, dass die HW im metalab steht und stehen bleibt, muss fuer _jedes_ individuum hoeher sein als _jede_ andere denkbare variante :) Dann bleibt das zeugs dort ] lg, a. On Apr 9, 2006, at 4:24 PM, Non Aske Junicks wrote:
ja, du triffst es auf den kopf. sollte jemand dem lab joinen wollen und dabei etwas halbseidern erscheinen steht es uns ja frei, die person abzulehnen.
und was die alarmanlage angeht: ich denke, sowas ist bei solchen lokalitäten sowieso schon standard. alles andere wäre ja eine einladung.
Am 09.04.2006 um 16:20 schrieb Tina Lorenz:
Ulrich Pöschl wrote:
dann könnte man, etwa nach einem sicherheits incident und auf mehrheitsbeschluss dieses logfile einsehen und schauen welcher schlüssel zum öffnen der türe zum "tatzeitpunkt" verwendet wurde oder so....
Interessanterweise kann man davon ausgehen, dass soziale Kontrolle eine ganze Menge regeln wird. Sprich, den teuren Kram sollte man in ein Extrazimmer schleppen, der abschliessbar ist, damit dahergelaufene Partygaenger nicht die Gelegenheit beim Schopf ergreifen. Metalab-Member als halbprofessionelle Diebe sehe ich eigentlich nicht. Ich wuerd mir da eher Sorgen um die Bestaende von Buechern, Glaesern und dem Getraenkekleingeld machen. ;)
Und es gibt ja durchaus die Moeglichkeit, potentielle Mitglieder erstmal ein bisschen kennenzulernen und zu ueberlegen, ob sie zu uns passen. Und soviele Moeglichkeiten, da ungestoert stundenlang Kram rauszutragen seh ich da eigentlich nicht, davon mal abgesehen... Und ja, gesundes Misstrauen mag nett sein, aber der Familienbildung hilft das eher auch nicht, wenn alle, die eine Karte haben wollen, erstmal mit ihrem Ausweis und ihrem Fingerabdruck antanzen muessen.
Gruesse, Tina _______________________________________________ Metalab mailing list Metalab@lists.metalab.at http://lists.metalab.at/mailman/listinfo/metalab
------------------------ Non Aske Junicks non@im-all.net metalab.at
_______________________________________________ Metalab mailing list Metalab@lists.metalab.at http://lists.metalab.at/mailman/listinfo/metalab
Hallo,
witzig. habe den moment ganz intensiv meinen heiss geliebten conrad- katalog nach zugangssystemen durchgeblättert. :)
....
bei conrad gibts jedenfalls interessante anregungen. wenn ich das richtig mitbekommen hab, hat aber irgendjemand ohnedies kontakte zu EVVA?
soll jetzt den obigen Text nicht aus dem Zusammenhang reissen. Mir ist dabei nur eingefallen, dass es wichtig ist nicht nur ein Öffner System (a.k.a. diese Summer bei der Haustüre) zu haben, sondern so ein richtiges elektrisches Schloss, dass auch wirklich sperrt (ist mir auch wieder eingefallen, weil ich für den FunkFeuer Serverraum eben auch schon mal bei einer Firma gefragt hab ( http:// www.schlosserei-holl.at/m.holl/ - sicher nicht die billigsten, aber imo Spezialisten) und da wurde mir dieser Unterschied aufgezeigt. Schlösser mit elektrischem Motor sind natürlich wieder teurer - muss aber imo vermutlich sein, sonst *sehr* einfach aufzubrechen. Grüße, Andi.
Andreas Marksteiner schrieb:
Hallo Leute, eines der ersten und wohl wichtigsten Projekte fürs MetaLab wird der Einbau eines Zugangsystems sein. Es zahlt sich praktisch nicht aus - erst einige Schlüssel nachmachen zu lassen, die dann erst wieder hinfällig sind. Zutritt ist gerade von Anfang weg wichtig, damit verschiedene Gruppen/ Leute unabhängig Zutritt haben um am Aufbau und Einrichtung arbeiten zu können. Nachher/Insgesamt sowieso, um halt als Member ins Lab zu kommen. Elektronische Schliessysteme kosten zwar €500+ (hatte schon mal für FunkFeuer gefragt), zahlen sich aber jedenfalls bei der Menge der Zutrittsberechtigten aus. Habe fürs FunkFeuer HQ einige Schlüssel nachmachen lassen (und das ist jetzt nur ein durchschnittlich sicheres Schloss - aber so speziell, dass den Rohling nur ein bestimmter Schlüsselmacher hat) und es ist nicht gerade billig - pro Schlüssel ca. €15. Was erzähl ich - wurde ja praktisch eh schon festgehalten/ beschlossen, dass es elektronisch sein wird. Kurz zusammengefaßt die Anforderungen: - elektronische Lösung - Sicherheit sollte nicht grad vernachlässigt werden, also schon ein gutes Schloss - wie sicher ist die aktuell eingebaute Türe selbst (leicht aufzubrechen/einzutreten?) - Interface Möglichkeit für Sync mit MOS .... - Roboter mit Laserwaffen, die die Tür bewachen und auf die Stimmen der Members reagieren ;-) Meinungen? Konkrete Erfahrungswerte mit solchen Systemen? Weiters kam mir letztens ein Gedanke. Es wird jedes Member Zutritt haben, was auch so sein soll. Noch kennt vermutlich jeder mindestens einen anderen beim MetaLab persönlich - soweit kann man annehmen, dass alle Members sich rücksichtsvoll verhalten bzw. das funktionieren wird. Es sei festgehalten, dass mit der Zeit vermutlich *sehr* hohe Werte im MetaLab lagern werden. Was hält jemanden davon ab Member zu werden, Zutritt zu bekommen, mit dem Lieferwagen hinzufahren und alles auszuräumen? Grüße, Andi._______________________________________________ Metalab mailing list Metalab@lists.metalab.at http://lists.metalab.at/mailman/listinfo/metalab
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Hallo. Zum Vergleich: In der c-base Berlin funktioniert das bisher recht gut mit der Vergabe von individuellen Zugangscodes an nur wenige und ausgew�hlte Mitglieder, genannt Keymember. Das sind Mitglieder, die oft vor Ort und vielen bekannt sind, und die von den anderen als verantwortungsbewusst und verl�sslich eingesch�tzt werden. Diese verpflichten sich im Gegenzug zum Privileg des Zugangscodes auch sicherzustellen: - - dass immer mindestens ein Keymember vor Ort ist. - - dass keine Fremden ohne Begleitung eines Mitglieds die R�ume betreten Wenn der letzte Keymember die base verlassen will, hat er das Recht und die Pflicht, alle anderen - ohne Ausnahme und Diskussion - rauszuschmeissen und die Raumstation runterzufahren. Ausserdem gibt es Schliessf�cher f�r pers�nlichen Krempel und einen eigens gesicherten Admin-Raum, in dem die Server stehen. kpi - -- Stephan Karpischek - Internet Technologist http://kpi.at - mailto:kpi@kpi.at - gpg key id 8EBBB638 mobile uk: +44 (0)79 62 906 375
Bin sehr f�r so ein System - klingt sehr vern�nftig. Wenn dann Vertrauen aufgebaut ist, kann ja der vorerst Fremde dann auch Keymember werden ... Das w�r dann sozusagen Schnupperphase. lg Christoph
Hallo.
Zum Vergleich:
In der c-base Berlin funktioniert das bisher recht gut mit der Vergabe von individuellen Zugangscodes an nur wenige und ausgew�hlte Mitglieder, genannt Keymember. Das sind Mitglieder, die oft vor Ort und vielen bekannt sind, und die von den anderen als verantwortungsbewusst und verl�sslich eingesch�tzt werden.
Diese verpflichten sich im Gegenzug zum Privileg des Zugangscodes auch sicherzustellen: - - dass immer mindestens ein Keymember vor Ort ist. - - dass keine Fremden ohne Begleitung eines Mitglieds die R�ume betreten
Wenn der letzte Keymember die base verlassen will, hat er das Recht und die Pflicht, alle anderen - ohne Ausnahme und Diskussion - rauszuschmeissen und die Raumstation runterzufahren.
Ausserdem gibt es Schliessf�cher f�r pers�nlichen Krempel und einen eigens gesicherten Admin-Raum, in dem die Server stehen.
kpi - -- Stephan Karpischek - Internet Technologist http://kpi.at - mailto:kpi@kpi.at - gpg key id 8EBBB638 mobile uk: +44 (0)79 62 906 375 _______________________________________________ Metalab mailing list Metalab@lists.metalab.at http://lists.metalab.at/mailman/listinfo/metalab
re, Ich las:
eines der ersten und wohl wichtigsten Projekte f?rs MetaLab wird der Einbau eines Zugangsystems sein. Es zahlt sich praktisch nicht aus - erst einige Schl?ssel nachmachen zu lassen, die dann erst wieder hinf?llig sind.
ack, aber ganz zu beginn werden uns einige schluessel nicht erspart bleiben, mein vorschlag dazu war die bei erreichbaren menschen die in der naehe der location wohnen/arbeiten zu deponieren wo mensch die dann eben abholen kann. z.b. bei 0xff (da haben ja schon ein paar menschen schluessel) einen zu hinterlegen (wie das ja auch mit der crypta karte funktioniert) waer sicher kein fehler.
Elektronische Schliessysteme kosten zwar ?500+ (hatte schon mal f?r FunkFeuer gefragt), zahlen sich aber jedenfalls bei der Menge der Zutrittsberechtigten aus. Habe f?rs FunkFeuer HQ einige Schl?ssel nachmachen lassen (und das ist jetzt nur ein durchschnittlich sicheres Schloss - aber so speziell, dass den Rohling nur ein bestimmter Schl?sselmacher hat) und es ist nicht gerade billig - pro Schl?ssel ca. ?15.
ich denke auch dass sich so ein system allein wegen der kosten lohnt, ausserdem dachte ich karten die individuell sperrbar sind waeren ohnehin beschlossene sache gewesen da jedesmal schloss + alle schluessel tauschen wenn mal wer einen verwappelt ein bissl muehsam klingt.
Was erz?hl ich - wurde ja praktisch eh schon festgehalten/ beschlossen, dass es elektronisch sein wird.
ah ja genau -> merken: kaffee trinken ;)
Kurz zusammengefa?t die Anforderungen: - elektronische L?sung - Sicherheit sollte nicht grad vernachl?ssigt werden, also schon ein gutes Schloss - wie sicher ist die aktuell eingebaute T?re selbst (leicht aufzubrechen/einzutreten?)
sieht rel. gut aus, ich denke auch dass allein die tatsache dass dort eigentlich staendig irgendwer rumhaengen wird (ausser zw. 5 a.m. und ca. 9 a.m.) ein nicht zu vernachlaessigender faktor ist um das als einbruchsobjekt unattraktiv zu machen.
- Roboter mit Laserwaffen, die die T?r bewachen und auf die Stimmen der Members reagieren ;-)
hmmm ... du hast westworld und die itchy&scratchy-land folge gesehen ja ? ich waer fuer farbbeutel werfende roboter, da koennen uns auch die maedels und jungs von ascii/squat.net sicher ein paar tipps geben, die haben schon mal sowas gebaut fuer ihre vorvorletzte raeumung ;)
Weiters kam mir letztens ein Gedanke. Es wird jedes Member Zutritt haben, was auch so sein soll. Noch kennt vermutlich jeder mindestens einen anderen beim MetaLab pers?nlich - soweit kann man annehmen, dass alle Members sich r?cksichtsvoll verhalten bzw. das funktionieren wird.
wenn wir davon nicht ausgehen wuerden (und klar ist das blauaeugig) koennten wir's IMHO gleich vergessen oder ?
Es sei festgehalten, dass mit der Zeit vermutlich *sehr* hohe Werte im MetaLab lagern werden. Was h?lt jemanden davon ab Member zu werden, Zutritt zu bekommen, mit dem Lieferwagen hinzufahren und alles auszur?umen?
das schild "please no social engineering" am eingang ? lg x -- chris@lo-res.org Postmodernism is german romanticism with better http://pilot.fm/ special effects. (Jeff Keuss / via ctheory.net)
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