Ich find es schade wenn Menschen von vornherein ausgeschlossen werden, die vielleicht gar kein Interesse daran haben, mit ihren privaten Ansichten hausieren zu gehen. Wenn aber bestimmte persönliche Ansichten von vornherein verboten sind, ist das kein Klima in dem ich gerne (und zwar egal was für Ansichten ich vertrete) über persönliche Dinge rede.

Am 25.06.2013 00:31 schrieb "biased data bit" <biased.data.bit@gmail.com>:
2013/6/24 Josef Bernhart <bernhartjp@yahoo.de>
Disclaimer: Jegliche Sektenanhänger(Scientology, Hare Krishna, etc.), Spinner und Esoteriker werden zum Schutz der Allgemeinheit im 
Metalab postwendend unter körperlicher Gewaltanwendung 
vor die Tür gesetzt.

Ich bitte Dich nicht "im Namen (oder auch nur in den Räumen) des Metalab" Gewalt als probates Mittel für die Lösung weltanschaulicher Probleme zu propagieren. Auch nicht im Scherz, denn der ist nicht für jeden so ohne Weiteres erkennbar.

Ich sehe mich selbst als Esoterikgegner und befürworte und unterstütze Aufklärung jeglicher Art und den Aufbau von Denkstrukturen die vor hirnrissigen Konzepten, Wunschdenken, Aberglauben usw. schützen. Andersdenkende aufgrund wahrgenommener Unzulänglichkeiten in deren Denkstrukturen aber mit Gewalt besehen zu wollen, da muss ich Dir widersprechen.
Scientology nehme ich hiervon aus, da selbige gezeigt haben, selbst nicht vor Gewalt zurückzuschrecken. Insoferne kann Gegengewalt i.S.d. Notwehr gerechtfertigt sein. "Spinnern und Esoterikern" (wer definiert denn das?) zu zeigen, dass sie woanders möglicherweise besser aufgehoben wären, ist auch noch OK. Das "postwendend unter körperlicher Gewaltanwendung" anzudrohen, das geht aber eindeutig zu weit.

LG
B.D.B.

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