Hi!

Rein als Schutz für die Hardware würde mir spontan ein 6€ OpenWrt Router in feuerzeuggröße mit usbip einfallen.
ESD Schutzdioden springen üblicherweise erst bei höheren Spannungen an (hängt vom Typ ab), es ist aber definitiv möglich, sich gegen attacken dieser Art durch entsprechende Hardware abzusichern.
Bezüglich Viren ist eigentlich die größte gefahr, dass RCE bugs in diversen Gerätetreibern sind (spezuell unter Windows sehr leicht zu finden). Dieses Problem ist meines Wissens nach eigentlich nur durch Auth des Gerätes gegenüber PC/Treiber oder durch einen Microkernel lösbar, wobei Ersteres gerade kurz vor der Standardisierung ist (man sollte da aber vorsichtig sein, da so etwas sehr schnell zu DRM wird...).

LG Jakob


Am 20.02.2017 12:57 schrieb "leopold zyka" <leopold.zyka@gmail.com>:
Hallo,

Ich finde es erstaunlich, dass zwar USB-Killer-Sticks verkauft werden, aber kein expliziter Schutz.
Ich habe ausser dem Tester der mit dem USB-Killer mitverkauft wird nichts gefunden.
Waere das nicht mit Supressor Dioden moeglich ?
http://www.analog-eetimes.com/content/emc-protection-usb-applications-0
Ich haette ueberhaupt gerne eine Testmoeglichkeit bevor ich einen fremden USB-Stick in meinen PC/Laptop stecke. Waere das mit einem Raspberry und einem USB-Hardwareschutz moeglich ?
Ist die frei verfuegbare Antivirensoftware brauchbar ?

LgL

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