Ok, dann mal etwas länger
Tatsächlich teile ich diese Sichtweise/Vorgehensweise eine sozial gerechte Gesellschaft zu erreichen nicht. Meiner Meinung nach werden damit superfizielle Unterschiede wie Sexualität oder Geschlechtsidentität zu einem von außen zugewiesenen Label, das darüber entscheidet, wie man sich zu verhalten hat und was man tun darf und was nicht. Ich sehe den Weg eher in einer Vorgehensweise die diese Unterschiede so weit als gerecht zurückzudrängen und den individuellen Menschen zu erschaffen, jemand der nach seiner unmittelbaren Persönlichkeit, seinem Sein, mit dem ihm zustehenden Respekt behandelt wird. Etwas das durch Trennung nach Labels meiner Meinung nach nicht erreicht werden kann. Das ist der Grund weshalb ich darauf regiert habe, nicht weil ich ein weißer Hetromann der Angst um seine ungerechtfertigten Privilegien sein könnte btw.
Ich bin nicht viel unter Leuten oder im Internet in solchen Kreisen unterwegs. Von dem her dachte ich halt das dieser Ansatz irgendwie normal ist, deshalb habe ich verwundert reagiert.
> Ich möchte daran erinnern dass die Metalab Generalversammlung 2019 diese
Initiative mit großer Mehrheit beschlossen hat.
Ich bin neu und weiß nichts von dieser Generalversammlung oder seinen Entscheiden. Das es so Protokolle gibt und man eine gewisse Pflicht hat sich mit diesen zu beschäftigen ist mir auch unbekannt (gewesen?). Ohne jetzt pampig oder besserwisserisch werden zu wollen, dass wäre etwas das das einem durchaus einfallen könnte wenn man sich fragt was für eine Person das gegenüber ist, anstelle sofort zur WHM-conclusion zu springen.
Seit exzellent zu einander und so.